Montag, 8. August 2016

Junckers Euro-Mafia schafft unser Bargeld ab – und die Medien schweigen



Die EU-Kommission um Jean Claude Juncker ist das legale Aushängeschild eines verbrecherischen Finanzkartells, das sich ganz Europa einverleiben, ausbeuten und kontrollieren will. Die EU-Kommission kann von niemandem gewählt werden und übt dennoch de facto eine diktatorische Herrschergewalt über alle EU-Länder aus. Wir erleben das immer wieder gerade bei schwerwiegenden Entscheidungen wie dem Wegfall der Grenzen oder der Einführung des Euro. Organisiert ist die EU-Kommission nach dem strukturellen Vorbild des russischen Zentralkomitee (ZK), mit dem die kommunistische Partei von Moskau aus ihre sowjetischen Satellitenstaaten über Jahrzehnte beherrschte.

Gestützt durch die politischen, wirtschaftlichen und medialen Strukturen der transatlantischen Machteliten setzt die EU-Kommission kontinuierlich deren Wünsche in Verordnungen um, die uns dann willkürlich als Gesetze aufgezwungen werden. Die Alibi-Parlamente in Straßburg und Berlin winken die Befehle aus dem ZK der EUdssR gleichgeschaltet ohne jeden Widerstand durch, was kein Wunder ist, denn fast alle führenden Politiker sind selber Angehörige oder Profiteure der Machteliten.

Nur so konnte es passieren, dass Europa gegen den Willen der Völker Schritt für Schritt in eine Diktatur hineingeführt wird, obwohl damals alle diese Möchtegerndemokraten geschworen hatten, dass so etwas niemals wieder passieren dürfe. Die EU-Kommission hat dafür gesorgt, dass die Grenzen abgeschafft werden (Schengen), dass die nationalen Hoheitsrechte Stück für Stück nach Brüssel abgetreten werden mussten und dass die nationalen Währungen durch eine nebulöse Scheinwährung (Euro) ersetzt worden sind. Man könnte es auch eine Mafiawährung nennen, denn der „Wert“ dieses Zahlungsmittels resultiert – anders als frühere Währungen – einzig auf den kriminellen Machenschaften des Brüsseler Finanzkartells, dass die Völker Europas aussaugt und die eingetriebenen Gelder willkürlich wieder ausspeit.

Aktuell plant die Verbrecherbande um Juncker den nächsten, schwerwiegenden Schritt in das künftige Sowjeteuropa: Das Bargeld soll bis 2018 abgeschafft werden! Das klingt erst mal recht harmlos und viele Bürger werden jetzt sagen: Was soll`s, ich zahl sowieso immer mit Karte, mit Smartphone oder online. Aber bedenken Sie: NOCH haben Sie die Wahl, ob Sie bar oder elektronisch zahlen wollen – bald aber werden Sie es MÜSSEN, und zwar immer, bei jeder Kleinigkeit!

Die Folgen sind viel schwerwiegender, als naive Zeitgenossen meinen. Wir werden zu gläsernen Kontosklaven! Egal was, wo und wann wir etwas bezahlen möchten: Big Brother bekommt alles mit. Die Konto-Stasi weiß künftig immer, wo, was und wann sie etwas bezahlt haben. Sie werden zum gläsernen Konsumenten, Ihr ganzes Leben wird lückenlos sichtbar – nicht nur für Konzerne, sondern auch für Regierungen und deren Apparate. Wer zahlt, hinterläßt nicht nur Informationen darüber, was er bezahlt hat, sondern auch wo. Das ergibt ein beinahe tägliches Bewegungsprofil. Mit ihrem Privatleben ist es dann vorbei, ebenso wie mit Ihrer Freiheit, Dinge tun zu und sich irgendwo hinbegeben zu können, ohne dabei identifiziert zu werden.

Stellen Sie sich vor, dass ihre gesetzliche Krankenkasse anhand ihrer Einkäufe im Supermarkt genau sehen könnte, was Sie alles „Ungesundes“ essen – und ihnen daraus einen Strick dreht, um Ihre Beiträge und Zuzahlungen zu erhöhen.

Stellen Sie sich vor, dass die Polizei plötzlich wegen Mordversuchs gegen Sie ermittelt, weil Sie zur fraglichen Zeitspanne in Tatortnähe waren. Hätten Sie ihre Brötchen bar bezahlt, hätte keiner gewusst, dass Sie überhaupt dort waren, aber so geraten Sie erst mal ins Raster einer äußerst unangenehmen Terrorfahndung…

Stellen Sie sich vor, Sie würden künftig vom Geheimdienst drangsaliert, weil Sie von Ihrem Grundrecht auf Versammlungsfreiheit Gebrauch gemacht haben. Sie hätten ein völlig unbekannter Teilnehmer bleiben können, wenn Sie nicht nach Ende der Kundgebung gleich vor Ort in den nächsten Bus gestiegen wären und dort eine Fahrkarte bezahlt hätten.

Der Zwang, Zahlungsvorgänge künftig nur noch elektronisch vornehmen zu können, macht unser Leben gefährlich transparent gegenüber jenen, die unser Leben am wenigsten etwas angeht. Der Verlust der Freiheit, entscheiden zu dürfen, wie wir bezahlen wollen, führt unmittelbar in eine permanente, elektronische Vollüberwachung wie in totalitären Staaten.

Diese Vollüberwachung ist der feuchte Traum von Konzernen und Regierungen. Die EU-Kommission hat ihre gleichgeschalteten Denkfabriken und Medien darauf angesetzt, eine Reihe von scheinbar vernünftig klingenden Argumenten öffentlich zu propagieren, um ihr Vorhaben mit möglichst geringem Widerstand durchpauken zu können. Wie gesagt, die meisten von uns zahlen heute schon freiwillig viel zu viel elektronisch, ohne über die Konsequenzen nachzudenken. Hier wird geschickt Wasser auf die Mühlen unserer Bequemlichkeit gegossen, indem sie uns sagen, daß Bargeld sowieso veraltet sei, daß Kartenzahlung viel praktischer und schneller wäre oder das Bargeld zu hohe Kosten für die Wirtschaft verursache.

Manche Politiker und Medien schüren auch bewußt Angst, z.B. vor Raubüberfällen: Angeblich würden die Bürger nicht mehr so oft überfallen, wenn es kein Bargeld mehr gäbe. So ein Schwachsinn! Die meisten Bürger werden ihr ganzes Leben lang nicht überfallen und wenn, haben es Diebe meist auf Wertsachen wie Handys, Schmuck, teure Kleidung oder den Autoschlüssel abgesehen. Bargeld wird in der Regel in Geschäften wie Tankstellen u.a. geraubt und die sind dagegen versichert.

Aber das Märchen von mehr Sicherheit und weniger Kriminalität wird von der Politik immer dann vorgeschoben, wenn es darum geht, die Freiheit aller Bürger weiter einzuschränken und die Staatskontrolle auszuweiten. Dabei sitzen die größten Kriminellen doch oft in höchsten Positionen, lassen alles ganz frech über ihre (Auslands-) Konten laufen und können trotz Konteneinsicht durch die Polizei nicht überführt werden. Dass Terroristen künftig weniger Anschläge begehen, weil sie kein Bargeld mehr in der Tasche haben, ist blanker Unfug. Und wer uns weismachen will, dass ausgerechnet die Organisierte Kriminalität, die ihre Geschäfte schon lange ins Internet verlagert hat, ohne Bargeld weniger gut agieren könne, der will uns offenbar für dumm verkaufen.

Das Bargeldverbot wird nicht auf einen Schlag kommen, das würde zu viele Menschen aufschrecken. Es wird vielmehr Schritt für Schritt mit „Bargeldobergrenzen“ kommen – in Italien oder Österreich gibt es das bereits. Auch bei uns soll demnächst eine Bargeld-Obergrenze von 5.000 Euro eingeführt werden. Die Bundesregierung leugnet hartnäckig, dass die Einführung dieser Obergrenze der erste Schritt zur Abschaffung des Bargeldes sein soll. Aber wer diese Berufslügner aus der Politik kennt, der weiß, was ein solches Dementi bedeutet. Wir sollen langsam daran gewöhnt werden, immer weniger Bargeld haben zu dürfen und gleichzeitig wird mit Strafverfolgung bedroht, wer noch zu viel Bargeld ausgibt oder annimmt. Es ist ein schleichender Prozess – Freiheit verliert man scheibchenweise!

Die Abschaffung des Bargeldes ist ein schwerwiegender Schritt mit schwerwiegenden Folgen. Aber wo sind die gewählten Volksvertreter, die sich lautstark zum Wohle des Volkes gegen diese bargeldlose Diktatur einsetzen? Wo sind die großen Massenmedien, die gerade jetzt eine aufmerksamkeitsstarke Kampagne gegen das Bargeldverbot führen müssten? Sie schweigen. Googlen Sie selbst und Sie werden feststellen, dass es in deutschen Medien bislang kaum Berichte zum Bargeldverbot gibt. Lediglich regionale Blätter oder Fachzeitschriften wie z.B. FOCUS Money haben bislang in einzelnen Artikeln etwas dazu geschrieben. Letzterer sogar erfreulich kritisch, im Gegensatz zum SPIEGEL, der lieber fragwürdige „Wirtschaftsweise“ wie Peter Bofinger plumpe Stimmung gegen Bargeld machen lässt.

einer der ganz wenigen kritischen Berichte in etablierten Medien


Wo bleibt die Kampagne der großen, allgewaltigen BILD-Zeitung, die sich sonst immer scheinbar gerne für die Belange des kleinen Mannes einsetzt? Nichts als Schweigen. Kein Wunder, denn die BILD-Zeitung gehört zur Machtelite. Sie ist das Blatt des Atlantikbrücken-Mitglieds Kai Diekmann, der zusammen mit Kanzlerin Merkel den Interessen der US-Hochfinanz dient.

Auch in den öffentlich-rechtlichen Sendern, die sich von unseren Zwangsgebühren aushalten lassen, herrscht weitgehend Stille. Weder ARD noch ZDF nutzen ihre immense Medienmacht, um das Volk zum Protest gegen das Bargeldverbot aufzurufen. Ansonsten rufen die öffentlich-rechtlichen Bedürfnisanstalten gerne zu allem und jedem auf, z.B. zu Spenden für „Flüchtlinge“. Aber hier passiert nichts. Kein Wunder, denn die Aufsichtsräte von ARD und ZDF sind gespickt mit Politbonzen aus der Machtelite, aus treuen Anhängern von Junckers Euro-Mafia.

Wenn das Bargeldverbot überhaupt thematisiert wird, dann bisher zumeist in Verbrauchermagazinen und dies immer mit einer scheinheiligen Pro-Kontra-Debatte, als ob es für uns Bürger auch durchaus gut sein könnte, wenn wir für mehr Bequemlichkeit noch besser überwacht werden können. Verräterisches Schweigen, Desinformation oder offene Propaganda aus dem ZK der EUdssR – daran erkennen Sie einmal mehr, auf welcher Seite  fast alle etablierten Medien stehen. Wir müssen uns also selbst schlau machen und etwas tun, wenn wir nicht endgültig zu gläsernen Kontosklaven werden wollen.

Hier finden Sie Kritische Informationen zum Lesen und Verbreiten:





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