Sonntag, 28. August 2016

Flüchtlingslüge: Der Zustrom ebbt ab, die Propaganda nicht



Obwohl viele Bürger längst durchschaut haben, daß die fremden Horden nicht zufällig ganz nach Deutschland „geflüchtet“ sind, sondern gezielt hierher gelenkt werden, hört das „Flüchtlings“-Gedöns in der Lügenpresse nicht auf. Echte Flüchtlinge kamen zuletzt nach Kriegsende aus den deutschen Ostgebieten in den Westen auf der Flucht vor der Roten Armee. Damit haben die von Politik und Konzernen absichtlich in unser Land geköderten Scheinflüchtlinge überhaupt nichts zu tun. Sie dürfen deshalb als „Flüchtlinge“ kommen, weil sich Massenüberfremdung damit noch leichter durchsetzen läßt, als es mit den bestehenden (Asyl-) Gesetzen schon möglich wäre. 




Der Plan ist leicht durchschaubar, schließlich machen Konzernkartelle auch in Deutschland kein Geheimnis daraus, daß sie den Massenansturm fremder Horden als künftiges Humankapital begrüßen. Mit kostspieligen Hilfsprogrammen sollen Fremden irgendwie in Jobs gebracht werden, egal welche Folgen es für unsere Wirtschaft und unser Volk hat. Für die Öffentlichkeit soll aber immer noch der Anschein armer, verfolgter Menschen aufrecht erhalten werden, die angeblich Krieg und Elend entronnen seien und unsere Hilfe bräuchten. Ein Musterbeispiel dieser verlogenen Flüchtlings-PR lieferte jetzt auch wieder die „Süddeutsche Zeitung“ mit einem Propagandaartikel der antideutschen Schmierentante Hannah Beitzer.

Sieben Tipps meint die ätzende Beitzerin ihren Lesern als Ratschlag auf den Weg geben zu müssen für alle, die noch nicht genug für die lieben Asylanten getan hätten oder noch gar nichts getan hätten oder einfach bloß keine Zeit dazu finden. Ihre Tipps sind mal wieder das übliche gutmenschlich linksversiffte Geseiere, das von allen Medien schon tausendfach wiedergekäut wurde. Hauptsache alles dafür tun, das sich die fremden Horden möglichst schnell behaglich wohl bei uns fühlen und nie wieder weggehen wollen. "Die Zeit der Nothilfe ist vorbei", unkt die Beitzerin. So ein Quatsch - es gab nie eine Zeit der Nothilfe, es war immer gezielte Überfremdungsmasche, sonst nix. Wer es ganz nach Deutschland "schafft", hat keine Not, sondern will einfach ins Schlaraffenland.

Arbeit für Deutsche war früher mal. Deutsche können ruhig mit Hartz IV verenden, Hauptsache die Kanaken bekommen schnell einen guten Job, eine schöne Wohnung und ganz viel Betüddelung von antideutschen Arschlöchern, die sich freiwillig und ehrenamtlich als Totengräber unseres Volkes betätigen. Und wenn sonst nichts hilft, dann wird an den Geldbeutel appelliert. Auch die Beitzerin versucht dem Leser ein schlechtes Gewissen einzureden und mahnt: Auch Geld kann helfen. Klar, wir zahlen ja alle noch nicht genug für diese Massenüberfremdung, sind ja bloß Milliarden unserer Steuergelder, die dafür verbraten werden, damit es Fremden in UNSEREM Land einst besser gehen wird, als uns selbst.

In Beitzers plumper Zuwanderungs-PR fehlt es natürlich nicht an direkten Links zu dubiosen „Flüchtlings“-Hilfsvereinen und Plattformen, die teilweise in linksextreme Strukturen wie den „Flüchtlingsrat Berlin-Brandenburg“ eingebunden sind oder sich ihre Überfremdungsbeihilfe vom Bund – also von uns Steuerzahlern – fördern lassen. Die erwähnten Vereine werben dann auch gerne mit solch lobenden Presseberichten wie dem von der SZ-Beitzerin, was die Vermutung aufkommen läßt, dass Journalisten wie die Beitzerin ihren Scheiß aus genau diesem Grunde schreiben: Um gezielte PR für dubiose, linke Kanaken-Unterstützungsvereine wie „Flüchtlinge willkommen“ oder „Place4refugees“ zu betreiben.

Hier drei wichtige Tipps, wie Opfern von perfider Flüchtlings-PR Marke Hannah Beitzer geholfen werden kann:

1. Meiden Sie etablierte Systemmedien als Informationsquelle, deren Journalisten sind in der Regel alles andere als unabhängig, sondern stecken mit der Machtelite unter einer Decke (siehe auch: „Gekaufte Journalisten“ von Udo Ulfkotte).

2. Erkennen Sie unseriöse Journalisten an ihrer Sprache: Wer von „Flüchtlingen“, „Geflüchteten“ oder „Refugees“ schreibt, verbreitet ganz bewußt die offizielle Diktion der Machtelite. Dieser Sprachgebrauch wurde von Denkfabriken intoniert, um die Öffentlichkeit darüber zu täuschen, dass es sich bei der „Flüchtlingskrise“ um eine gut getarnte Masseneinwanderung im Schnellverfahren handelt.

3. Helfen Sie aktiv mit, Flüchtlings-PR aus der Öffentlichkeit zu verdrängen. Entsorgen Sie die Staats- und Antifapropaganda, wo Sie sie treffen. Etablierte Presseerzeugnisse, „Refugees“-Plakate o.ä. gehören in den Mülleimer. Klären Sie selber öffentlich mit Blogs, Foreneinträgen u.a. über das falsche „Flüchtlings“-Gedöns auf und machen Sie auf den wirklichen Hintergrund aufmerksam.

4. Wer zu viel Geld hat und spenden will: Es gibt in unserem angeblich so „reichen“ Land jede Menge DEUTSCHER Kinder, die unter der Armutsgrenze leben müssen oder z.B. in staatlichen Kinderheimen ein trostloses Dasein fristen. Helfen Sie nicht irgendwelchen Fremden oder deren linken Handlangern – helfen Sie Menschen aus unserem eigenen Volk, die unverschuldet in Notlagen geraten sind, da gibt es reichlich zu tun.


1 Kommentar:

  1. "... Der Zustrom ebbt ab, die Propaganda nicht ..."
    Der Zustrom ebbt nur scheinbar ab, wenn überhaupt dann ist es nur die Ruhe vor dem Sturm!
    Die NATO spricht von 950 Millionen, die Europa bis 2050 nur allein aus Afrika und dem Nahen und Mittleren Osten wird aufnehmen müssen.

    "Tinderbox at the GATES OF EUROPE: Expert warns REAL migration surge is on its way"
    http://www.express.co.uk/news/world/703019/tinderbox-at-gates-of-europe-real-migration-migrant-surge-on-way-Reiner-Klingholz

    AntwortenLöschen