Samstag, 9. Juli 2016

Politik und Medien lügen: Die Zahl der Asylbewerber sinkt nicht!



In den letzten zwei, drei Monaten wird von Berufslügnern aus Politik und Medien öffentlich propagiert, daß die Zahl der Asylbewerber und „Flüchtlinge“ deutlich gesunken sei. Es kämen kaum noch „Flüchtlinge“ an, die Lage sei laut Innenminister de Misere „entspannt“. Die Deutschen können sich jetzt wieder ganz beruhigt schlafen legen oder ihrem üblichen Freizeitleben widmen, möchte man am liebsten noch hinzufügen. 

Solche Schlagzeilen liest das Volk gerne - sie stimmen nur leider nicht




Passend dazu meldete der SPIEGEL vom 16.Juni 2016 ganz im Sinne der BRD-Machthaber: „Die Anzahl der Asylbewerber in den EU-Staaten ist Anfang des Jahres deutlich zurückgegangen. 61 Prozent der Asylbewerber – also 175.000 Personen – stellten ihren Antrag in der Bundesrepublik“. Seltsam, daß der SPIEGEL sich Mitte Juni noch auf Zahlen von Januar beruft, obwohl längst andere offizielle Zahlen bekannt waren. Das Überfremdungsministerium „Bamf“ meldete von Januar bis Juni schon insgesamt 302.209 Erstanträge. In jedem Monat dieses Jahres sind deutlich mehr Asylanten nach Deutschland gekommen, als noch im Vorjahr.



Von weniger Asylanten kann also keine Rede sein, ganz im Gegenteil: Die Zahl der „Flüchtlinge“, die als Asylsuchende anerkannt werden, steigt unaufhörlich weiter. Und das, obwohl die Zahl der ankommenden „Flüchtlinge“ angeblich stark abnehme. Dieser Widerspruch wird uns in manchen Systemmedien damit erklärt, daß das „Bamf“ bei der Bearbeitung von Asylanträgen erst jetzt endlich besser hinterherkomme. Auf gut deutsch: Es laufen hier Massen von fremden Horden herum, die bislang überhaupt nicht erfaßt sind und erst jetzt teilweise offiziell als Asylanten in die Statistik einfließen. Auch „Bamf“-Chef Weise muß einräumen, daß mindestens noch 300.000 „Flüchtlinge“ im Lande sind, die bislang nicht registriert wurden. "Ganz genau aber wisse das niemand", schreibt die SZ vom 10.05.16.

Netter Volksberuhigungsversuch, entbehrt aber jeder Grundlage




Woher aber wollen Politik und Medien dann wissen, ob die Zahl der „Flüchtlinge“ wirklich so stark gesunken ist, wie sie uns weismachen wollen? Erfaßt und irgendwann mal einem Antrag zugeführt wird ja nur, wer überhaupt bei der Einreise registriert werden kann – und genau da liegt der Schwachpunkt. Denn unsere Grenzen sind löchrig wie ein Schweizer Käse. Gerade im letzten Jahr sind scharenweise fremde Horden in unser Land hineingeflutet und die Behörden haben immer wieder zugeben müssen, daß sie mit dem Zählen nicht hinterherkamen. Vom Registrieren ganz zu schweigen. Und selbst von den „registrierten“ Ausländern ist mindestens jeder Zehnte wieder aus dem Blickfeld der Behörden verschwunden, wie der FOCUS am 26.02.2016 vermelden mußte.



Eine besonders beliebte Lüge in der etablierten Flüchtlingspropaganda der letzten Monate lautete: Die Balkan-Route ist dicht. Darum könnten jetzt kaum noch „Flüchtlinge“ zu uns kommen. Diese Falschmeldung diente offenbar auch nur der allgemeinen Volksberuhigung, denn vor wenigen Tagen mußten etablierte Medien zugeben, daß die Balkan-Route alles andere als dicht ist. „Passau ist nach wie vor das Einfallstor nach Deutschland“, sagte der zuständige Landrat und die Route über den Balkan „funktioniert wieder“. Vor allem das illegale Einschleusen hat wieder stärker zugenommen, weil es bei uns in Deutschland keinen wirksamen Grenzschutz gibt.



Es ist daher auch kaum möglich, halbwegs verläßliche Prognosen über die „Flüchtlingszahlen“ abzugeben. Wer es doch tut – insbesondere um die Zahlen klein zu reden – der ist mindestens unseriös oder betreibt Propaganda im Sinne der Mächtigen, die das Thema Überfremdung endlich aus den Schlagzeilen haben wollen. Tatsächlich sind wir den fremden Zuwanderungsströmen schutzlos ausgeliefert und die Politik wird einen Teufel tun, dies zuzugeben oder auch nur annähernd reale Einschätzungen über die wirkliche Zahl der Eindringlinge bekannt zu machen.



Neben gewerbsmäßigen Schleusern gibt es eine unbekannte Zahl an ideologischen Schleusern, die sich „Fluchthelfer“ nennen, meist in Verbindung mit lokalen „Flüchtlingsräten“ und ähnlichen Organisationen stehen und ganz offen dafür werben, fremdes Pack mit privaten Autos über die Grenzen in unser Land hineinzubringen. Wie viele solcher Überfremdungshelfer es gibt und wie viele „Flüchtlinge“ die ins Land schleppen, darüber gibt es keine Zahlen. Legen wir allerdings die Zahl organisierter Linksextremisten und aktiver Deutschenhasser in der Bundesrepublik zugrunde, dann dürfte die Dunkelziffer nicht zu unterschätzen sein. Diese Leute setzen das strafbare „bandenmäßige Einschleusen“ fort, das ihnen von der Politik offiziell vorexerziert wird.



Fest steht: Niemand weiß genau, wie viele Fremde als „Flüchtlinge“ getarnt jeden Tag in unser Land strömen. Ob deren Zahl sinkt oder steigt ist völlig unklar. Politik und Medien haben sich wieder – wie schon vor drei Jahren, als die Asylantenzahlen plötzlich wieder anstiegen – auf die bewährte Strategie der Verharmlosung und Kleinrederei verlegt. Immer schön beschwichtigen, damit die Volksseele nicht zu hoch kocht und man im ruhigen Fahrwasser ohne große Proteste mit der Überfremdung weitermachen kann.



Darin besteht auch die Hauptaufgabe des Überfremdungsministeriums „Bamf“, daß sein Personal keineswegs nur zum Bearbeiten der Asylanträge aufgestockt hat. Das war nur die offizielle Legende. Tatsächlich werden die neuen Mitarbeiter hauptsächlich dafür benötigt, um die Asylanten möglichst schnell in Arbeitsverhältnisse zu vermitteln oder anders gesagt: Auf dem Arbeitsmarkt zu verstecken! Gestern noch in der Asylbewerberstatistik, heute schon „Deutscher mit Migrationshintergrund“. So funktioniert das mit den sinkenden Ausländerzahlen…

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