Freitag, 8. Juli 2016

Nach dem BREXIT: EU-Propagandisten lügen noch dreister



Das Lügenbarometer der EU-Propagandisten steigt nach dem BREXIT auf neue Rekordhöhen: Plötzlich soll die EU bei den Deutschen so beliebt sein wie nie zuvor! Und wer soll dieses Sommermärchen glauben? Na, die dummen Deutschen natürlich. Wenn man denen bloß oft genug erzählt, wie toll sie das Brüsseler Verbrecherkartell angeblich finden, dann glauben sie es auch. Gerade jetzt nach dem britischen Austrittsvotum haben die allseits bekannten Denkfabriken und Systemmedien wieder mit einer Imagekampagne für die Euro-Diktatur begonnen. 

dumm grinsen und frech lügen... ARD!


Dabei sollen nach altbekanntem Schema auch wieder angeblich „repräsentative“ Meinungsumfragen die EU-Propaganda flankieren. Welchen „Wert“ es haben soll, wenn gerade mal eine Handvoll x-beliebiger Bürger am Telefon mit suggestiven, manipulierten Scheinfragen behelligt werden, das kann sich wohl jeder an fünf Fingern abzählen. Aber sowohl die ARD mit ihrem „Deutschlandtrend“, als auch die Mainzelkasper mit ihrem „ZDF-Politbarometer“ verstehen es geschickt, eine rein willkürliche Scheinumfrage als große Mehrheitsmeinung des Volkes zu propagieren.

suggestiv und manipulativ wie immer... ZDF!


Vielleicht soll es glaubwürdig erscheinen, daß beide großen Denkfabriken – „Infratest Dimap“ (für ARD) und „Forschungsgruppe Wahlen“ (für ZDF) – zu ähnlichen Resultaten kamen. Ganz nach dem Motto: Dann muß es ja stimmen. Vielleicht ist es aber auch nur raffiniert aufeinander abgestimmt worden, um diesen Effekt zu erzielen. Beide Denkfabriken wollen ermittelt haben, daß über die Hälfte der Deutschen (51 bzw. 52%) die EU-Zwangsmitgliedschaft vorteilhaft sehen, während nur sehr wenige Deutsche (10 bzw. 11%) die EU als nachteilhaft betrachten. 

Auch andere Systemmedien wie der SPIEGEL oder STERN haben Umfragen in Auftrag gegeben, die zu verdächtig ähnlichen „Werten“ kommen. Für den Austritt aus der EU – in der Systempropaganda „DEXIT“ genannt – seien aktuell angeblich nur noch 10% der Deutschen. Das ist arg verwunderlich, denn noch vor gut einem Monat waren laut Umfrage des „Handelsblattes“ weit über 30% der Deutschen für den „DEXIT“. Wo sind die 20% geblieben? Haben die alle auf einmal eine totale Kehrtwende gemacht, weil in Großbritannien endlich das passierte, wovon sie selber träumten? 

Ende Mai wollten noch über 30% raus aus der EU


Die Denkfabriken und Systemmedien wollen uns genau das einreden: Angeblich sei den Deutschen durch den BREXIT plötzlich bewußt geworden, wie schön und gut sie es doch in der EU haben. Ja klar, ohne die Briten es ja auch viel schöner, da dürfen wir Deutschen künftig noch mehr zahlen, obwohl wir ohnehin schon der größte Nettozahler sind.

Mit Blick auf die Zukunft ihres Machtkonstrukts haben die EU-Diktatoren von Anfang an immer Angst vor der wirklichen Meinung des Volkes gehabt. Lange genug haben sie ihre Herrschaftspläne für die „Vereinigten Staaten von Europa“ geheimgehalten und für die Öffentlichkeit als harmlose Wirtschaftsgemeinschaft getarnt. Auch dabei haben ihnen die Systemmedien jahrzehntelang mit Lügenpropaganda geholfen. Wer vor zehn, fünfzehn Jahren von der „EU“ sprach, der wurde vom normalen Bürger wie ein Auto angeguckt, weil kaum jemand etwas mit diesem Kunstwort anfangen konnte. Und heute sollen ausgerechnet die Deutschen diese „EU“, die sie bis vor kurzem kaum kannten, so positiv wie nie finden?

Befürworter für den Austritt aus der EU gibt es in Deutschland reichlich. Jahrelang spiegelte sich dies auch in den Propagandaumfragen wider, wenn es gerade politisch opportun war. 2012 sprachen sich nach einer Umfrage von „ZEIT online“ rund 62% der Deutschen gegen eine „vertiefte Integration Europas“ aus. 2013 mißtrauten rund 60% der Deutschen der EU. Die EU-Skepsis drückt sich darüber hinaus auch an ganz anderer Stelle aus: Bei den Europawahlen. Die traditionell geringe Beteiligung ist ein klares Votum des Volkes, was von dem ganzen Eurowahn hält.

Aber je näher das britische Referendum rückte, desto mehr wuchs in Umfragen die vermeintliche Beliebtheit der EU bei uns Deutschen. Das ist mehr als auffällig. Und nun, wo das Kind in den Brunnen gefallen ist, muß die Beliebtheit der EU noch weiter gesteigert werden, damit der BREXIT nicht zu einer Kettenreaktion führt. Auch das ist mehr als auffällig. Gleichzeitig initiieren die Denk- und Umfragefabriken eine mediale Kampagne, mit der Volksabtimmungen wie in Großbritannien generell als untauglich und „demokratiefeindlich“ abgestempelt werden sollen. Letzteres ist besonders perfide, da gerade solche Abstimmungen am ehesten dem Charakter einer Volksherrschaft entsprechen. Aber offenbar soll den Menschen der Gedanke ausgetrieben werden, daß sie mit Volksabstimmungen etwas Gutes bewirken könnten, denn eigentlich seien sie für solche Entscheidungen so dumm.

Die Dummheit des Volkes zeigt sich auch in den manipulierten Umfragen von ARD, ZDF und Co., denn anders wäre kaum zu erklären, warum die Deutschen angeblich mit großer Mehrheit bis zu 75 % (ARD) eine „engere Zusammenarbeit“ der EU-Mitgliedsstaaten wünschen, obwohl sie gleichzeitig zu 61% der Meinung seien, daß die EU sich zuviel in nationale Angelegenheiten einmischt. Diese beiden „Werte“ widersprechen sich vollkommen und zeigen die ganze Verlogenheit solcher Umfragen.

Der BREXIT kommt bekanntlich nicht überraschend, sondern war lange geplant, weil das Vereinigte Königreich den Wechsel in eine andere Handelszone – nämlich die nordamerikanische – beabsichtigt. Öffentlich als Referendum getarnt, dürfte dieser Schritt hinter den Kulissen sicher mit Brüssel abgestimmt gewesen sein, das Entsetzen von Mutti und anderen Politclowns nichts als Maskerade. Tatsächlich steuern die EU-Regenten jetzt erst recht mit voller Kraft auf ihr Endziel, die „Vereinigten Staaten von Europa“ zu. Auch dafür wird der Boden propagandistisch bereitet. Und zur großen Überraschung liefern die aktuellen Umfragen auch die gewünschten Sympathiewerte dafür – eine breite Mehrheit würde dies jetzt haben wollen. Dabei ist es gerade mal vier Jahre her, wo laut Forsa 80% der Deutschen genau das nicht haben wollten.

In diesen vier Jahren war die EU gekennzeichnet von tiefen Krisen, von Finanzchaos, von noch mehr Entmündigung und noch mehr Bevormundung. Wie also kann diese totale Umkehr der „Werte“ anders plausibel sein, als daß es sich um Lügenpropaganda im Auftrag der Mächtigen handelt, mit der uns erst durch ihre Verbreitung eine Meinung eingetrichtert werden soll, die wir vorher gar nicht hatten?

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