Mittwoch, 20. Juli 2016

Mediale IS-Hysterie: Immer Terror, aber nie Ausländer?


Wie ein Irrer tobte der Pakistani vorgestern abends mit der Axt durch den Regionalzug nach Würzburg und schlug wahllos auf Mitreisende ein. Klarer Fall: Das kann nur ein Terroranschlag sein. Praktischerweise geisterte auch schon irgendwo ein passendes IS-Video durchs Internet und zum Glück wurde der Täter auf der Flucht erschossen – der kann der offiziellen Version nicht mehr widersprechen. In den Medien wird daraus ein Terroranschlag des nebulösen globalen Netzwerkes „Islamischer Staat“ (IS). Politik und Behörden geben diese Diktion vor, kritisch hinterfragt werden die Mutmaßungen nicht.






Ob Paris, Brüssel, Nizza, Würzburg oder anderswo: Es gibt viele Trittbrettfahrer, es gibt viele Sympathisanten und sicher auch jede Menge Agent provocateurs, die die Lage anheizen sollen. Wer wirklich „IS“ ist oder nicht, das wissen zumeist nicht einmal die Ermittlungsbehörden, aber behauptet wird es neuerdings immer sofort. Dabei ist das kaum überprüfbar, denn der „IS“ ist mehr ein Phantom als eine reale Organisation mit Ausweisen und Mitgliederlisten.



Trotz aller Anschläge und angeblich größter Terrorgefahr verschweigen die etablierten Medien nach wie vor beharrlich, daß hinter dem „IS“ vor allem der amerikanische Geheimdienst CIA steckt, der dieses nebulöse Islamistengedöns überhaupt erst hat groß werden lassen mit Geld, Waffen und Logistik. Der US-Geheimdienst spielt im Nahen Osten immer wieder sein schmutziges Spiel mit der Unterstützung von kleinsten Rebellengruppen, die ohne diese Unterstützung niemals zu etwas kommen würden. So aber ist der „IS“ mit Hilfe des CIA zu einem globalen Phantom erwachsen, das – ganz im Sinne der US-Außenpolitik – vor allem in Europa für Angst und Schrecken sorgen soll. Und das Beste an diesem Phantom: Jeder dahergelaufene, wirre Einzeltäter kann auf den IS-Zug aufspringen.



Es gibt einen ganz einfachen Grund, warum das Islamistengedöns auch in Europa so viele Sympathisanten und Nachahmer findet: Die Zahl der in Europa lebenden Kanaken wird von Tag zu Tag immer größer! Nach jedem so genannten Terroranschlag präsentieren uns Behörden und Medien Tatverdächtige: Es sind fast immer Kanaken, Orientale oder Schwarze. Schauen Sie sich die Berichte und Bilder genau an und Sie werden feststellen, dass das stimmt. Mit jedem Tag kommen tausende weitere dieser Kanaken, Afrikaner und Orientalen nach Europa – und niemand weiß, wie viele von denen mit dem Islam sympathisieren, selber Moslems oder ähnliches sind.



Wir sitzen auf einem Pulverfass von Millionen fremder Horden, die getarnt als „Flüchtlinge“, als „Migranten“ oder „Zuwanderer“ in unser Lebensumfeld eindringen und dabei völlig unberechenbar sind. Auch der Axtschläger von Würzburg war als „Flüchtling“ getarnt nach Deutschland gekommen.



Von Politik und Medien erfahren wir über diesen Zusammenhang nichts. Obwohl die ausländische Herkunft von tatverdächtigen „IS-Terroristen“ nicht einmal verheimlicht wird, sehen wir den Wald vor lauter Bäumen nicht. Und die Medien tun uns nicht den Gefallen, diesen offensichtlichen Zusammenhang zu thematisieren. Sie berichten immer nur über den IS, aber nicht darüber, dass es fast immer Ausländer sind, die diesen Terror veranstalten.



Daran erkennen wir den Auftrag der etablierten Medien, die nichts anderes tun sollen, als den Namen des „IS“ zu propagieren und Angst vor Terrorgefahr damit zu schüren. Das tun sie im Auftrag der Politik, die das Volk gerne in Angst und Schrecken sieht, um ihre eigene Macht zu erhalten. Immer neue Gesetzespakete werden von der Politik verabschiedet, um den Überwachungsapparat noch weiter auszubauen. Angeblich zu unserer Sicherheit, aber wer soll das noch glauben? Wie viel Polizeistaat müsste denn sein, um einen irren Einzeltäter davon abzuhalten, mit der Axt durch einen Zug zu laufen? Das ist auch mit noch mehr Polizei und noch mehr Überwachung nicht zu verhindern. Politik und Behörden nutzen die geschürte Terrorgefahr also nur aus, um ihre eigenen Interessen durchzusetzen, ihr eigenes asoziales System an der Macht zu halten.



Gefahr durch Islamisierung ist untrennbar mit dem Problem der Überfremdung verbunden. Das Problem ließe sich auf einen Schlag lösen, wenn der Überfremdung Deutschlands und Europas endlich Einhalt geboten würde. Das jedoch verhindern genau jene Politiker, die sich gleichzeitig über den islamistischen Terror ereifern. Merkel und ihre EU-Clique holen Millionen Fremde nach Europa und beklagen sich dann über IS-Terror. Das ist an Heuchelei und Verlogenheit nicht mehr zu überbieten! Während sie vornerum noch auf Staatstrauer machen, holen sie hintenrum schon die nächsten potentiellen Täter aus irgendwelchen Kanakenländer zu uns.



Dabei ist das Problem ganz und gar nicht so komplex, wie uns Politik und Medien weismachen wollen. Es ist eigentlich ganz simpel: Wenn die ganzen Kanakenhorden nicht hier wären, gäbe es auch keine Islamisierung und keine Anschläge oder Amokläufe durch fanatische Moslems. Der von den Medien propagierte „IS-Terror“ ist in Wahrheit ein schlichter Ausländerterror. Die Lösung liegt auf der Hand: Raus mit diesen ganzen orientalischen Muselmanenhorden, weg mit den Kanakenghettos aus unseren Städten, Schluß mit der irrsinnigen Zuwanderungspolitik – dann ist es mit dem Ausländerterror ganz schnell vorbei.

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