Freitag, 29. Juli 2016

Der Kampf gegen rechts lohnt sich: Die Amadeu-Antonio-Bank



erstveröffentlicht bei der Achse des Guten

Von Ansgar Neuhof.

Max Kahane war ein überzeugter Kommunist. KPD-Mitglied, Mitbegründer des (späteren DDR-)Nachrichtendienstes ADN, Journalist und Chefkommentator beim Neuen Deutschland, dem staatlichen Propagandablatt der DDR, das gegen die Bundesrepublik und ihre freiheitliche, marktwirtschaftliche Ordnung hetzte und den Verbrecherstaat DDR verherrlichte. Sogar die Zeitung Neues Deutschland selbst (ja sie existiert immer noch) schrieb – bei aller Relativierung im übrigen – im April 2016 zum 70jährigen Bestehen über die eigene Vergangenheit: „In dieser Zeitung haben furchtbare Dinge gestanden, wurden Linke diffamiert, Menschen verächtlich gemacht, denen der real existierende Sozialismus keine Hoffnung mehr war. Es wurde gelogen. Es wurden reale Zustände und Zusammenhänge vernebelt.“ Nun ja, es wurden nicht nur Linke diffamiert. Aber in der Tat: furchtbare Dinge hat die Zeitung verbreitet. Und Max Kahane hat dabei mitgemacht.

Menschen mit rechtsextremen Kreisen in Verbindung bringen – bewährte Stasi-Methode

Seine Tochter Anetta Kahane führt die „furchtbare“ Propagandaarbeit über die von ihr 1998 gegründete, als gemeinnützig anerkannte Amadeu-Antonio-Stiftung fort, deren Vorstandsvorsitzende sie ist. Gelernt hat sie dies womöglich bei der DDR-Staatssicherheit, der sie sich gegenüber über viele Jahre als Spitzel verpflichtet hatte. Eine Schule fürs Leben. Ein bewährtes Mittel der Stasi zur Zersetzung war, Menschen mit rechtsextremen Kreisen in Verbindung zu bringen (vergleiche hier). Dieses Mittel läßt sich auch heute nutzen. Über ihre Stiftung kann Frau Kahane jetzt Andersdenkende diffamieren und an den Pranger stellen. Da werden Listen über Personen mit aus Sicht der Stiftung falscher politischer Einstellung geführt und diese in die (rechts-)kriminelle Ecke gestellt (siehe das Projekt „Neue-Rechte-Wiki“), auf Regierungsgeheiß mit Facebook eine sogenannte „Initiative für Zivilcourage online“ zur Bekämpfung unliebsamer Meinungen im Internet betrieben oder kürzlich mit ausdrücklich genannter Unterstützung des Bundesfamilienministeriums in einem Leitfaden über „Hetze gegen Flüchtlinge in sozialen Medien“ konkrete Personen namentlich verunglimpft ebenso wie diverse Publikationen (zum Beispiel Eigentümlich frei). Verlinkungen auf diese Denunziations-Projekte der Stiftung erfolgen hier nicht, wer sich diesen Unfug antun will, soll selber suchen.

Kahane, Chefin der dubiosen Amadeu-Antifa-Stiftung


Allgemeiner Unterstützung kann sich Frau Kahane bei ihrem Tun sicher sein. Im Stiftungsrat sitzen Vertreter aus den Reihen des Rundfunk Berlin Brandenburg und der Wochenzeitung „Die Zeit“, es besteht eine Kooperation mit dem „Stern“, und die SPD-Fraktion des Bundestags hat der Stiftung einen Bundestags-Hausausweis für Lobbyvertreter ausgestellt. Frau Kahane ist das, was ihr Vater in der DDR war: ein mit den Mächtigen vernetzter, ideologisch verhärmter Überzeugungstäter. Doch während dem Vater der Vaterländische Verdienstorden der DDR verliehen wurde, blieb Tochter Anetta bisher das Bundesverdienstkreuz versagt – noch, möchte man ergänzen, sind doch Stasi-Verbindungen mittlerweile hilfreich, siehe Beate Klarsfeld.

Diffamierung Andersdenkender – auf Steuerzahlerkosten

Finanziell jedenfalls hat sich ihre Vor-Wende-„Ausbildung“ in der DDR für Frau Kahane außerordentlich gelohnt. Denn ihre Agitationstätigkeit kann sie mit weitreichenden Steuermitteln betreiben. Wie sich den eigenen Angaben der Stiftung auf deren Internetseite entnehmen läßt, erhielt die Stiftung von 2008 bis 2014 (die Jahre vor 2008 sind nicht veröffentlicht, 2015 auch noch nicht) fast 6,2 Millionen Euro an Zuschüssen, insbesondere vom Bundesfamilienministerium. Im Durchschnitt jährlich fast 900.000 Euro. Das sind etwa zwei Drittel der Einnahmen. Der Rest sind Spenden und sonstige Erträge, die nicht näher bezeichnet sind. In dem Zeitraum von 2008 bis 2014 erzielte die Stiftung einen Gesamtüberschuß von ca. 455.000 Euro, im jährlichen Durchschnitt beträgt der Überschuß etwa 65.000 Euro. Bezogen auf das Stiftungskapital, das in dem Zeitraum von 343.700 Euro auf 379.700 Euro anstieg, macht das eine jährliche Eigenkapitalrendite von etwa 17 bis19 Prozent. Und das steuerfrei. Davon können die meisten „bösen Kapitalisten“ nur träumen. (Die Rücklagen sind bei der Rendite außen vorgelassen, da gemeinnützige Organisationen grundsätzlich nicht auf Vermögensmehrung ausgerichtet sein dürfen).

Bei solch hohen Gewinnen fragt man sich unwillkürlich, warum der Staat Zuschüsse an die Stiftung vergibt, die jedenfalls in der vollen Höhe gar nicht benötigt werden. Wer ideologisch nicht völlig verbohrt ist, fragt sich natürlich weitergehend, warum überhaupt Zuschüsse an diese Stiftung gezahlt werden, und kann sich die Antwort selbst geben. Aber das soll hier nicht das Thema sein. Denn auch wer der Stiftung gewogen sein sollte (egal ob als Spender oder als Beamter, der über Zuschußgewährungen zu entscheiden hat), sollte darüber nachdenken, warum bei einer gemeinnützigen Organisation hohe Gewinne realisiert werden müssen.

Aus diesen Gewinnen hat die Stiftung hohe Rücklagen gebildet, auf fast 1,3 Millionen Euro belaufen sich Rücklagen nebst Gewinnvortrag per 31.12.2014, dazu noch das Stiftungskapital von fast 400.000 Euro. Was tut eine Stiftung mit so viel nicht benötigten Zuschüssen und Spenden? Sie legt es in Wertpapiere an (ca. 600.000 Euro) und läßt es auf dem Konto (ca. 700.000 Euro) liegen. Und dann kann man Geld auch noch wie eine Bank verleihen. 432.000 Euro sind als sonstige Ausleihungen in der Bilanz verbucht. Als sonstige Ausleihungen werden langfristige Kapitalüberlassungen an Dritte bezeichnet, vor allen Darlehen gehören dazu. Die Stiftung teilt – auch auf Anfrage – nicht mit, worum es sich dabei handelt und ob sie gegebenenfalls Darlehen an Frau Kahane selbst oder andere Stiftungsratsmitglieder vergeben hat oder an eine befreundete Partei/Organisation oder wen auch immer. Wer also das „Bankgeschäft“ der Stiftung weiter unterstützen will, mag ruhig weiter spenden. Die Amadeu-Antonio-Bank wird es ihm danken.


Ansgar Neuhof (46) ist Rechtsanwalt und Steuerberater mit eigener Kanzlei in Berlin

Mittwoch, 27. Juli 2016

Medien leugnen Ausländerterror: Massaker-Ali muß ein Nazi sein



Fünf Tage nach dem Massaker des Iraners Ali in München hat sich die FAZ endlich die reine Wahrheit und nichts als die Wahrheit aus den schmierigen Wichsgriffeln gezogen: „Der Amokläufer von München war ein Rechtsextremist“. Das will die FAZ angeblich „aus Sicherheitskreisen“ erfahren haben. Von der FAZ wissen wir ja bereits aus der Vergangenheit, wer dort als „Sicherheitskreise“ bezeichnet wird und daß Mitarbeiter von Geheimdiensten wiederholt politische Berichterstattungen der FAZ manipuliert, ja sogar wortwörtlich vordiktiert haben. Die Glaubwürdigkeit dieser Gazette ist also sowieso ruiniert, darum lügen sie erst recht ganz ungeniert.

Ausländerterror leugnen, wie es Sicherheitskreise wünschen...




Auf das Geschmiere der FAZ berufen sich freudestrahlend in gleichgeschalteter Kettenreaktion viele weitere namhafte Systemmedien wie z.B. die BILD-Zeitung, die das Märchen noch weiter aufbläst mit der Schlagzeile: „Killer von München war Rassist und Rechtsextremist“. Nur ganz klein darüber ist das Ganze als „Medienbericht“ gekennzeichnet, also als abgeschriebenes Gedöns aus der FAZ ohne jegliche seriöse Quelle.



Offenbar reagieren meinungsmächtige Medien wie FAZ und BILD auf die Tatsache, daß Massaker-Ali von vielen Leuten als „Kanake“ erkannt wurde und seine Bluttat völlig zu recht als Ausländerterror gewertet wird. Das paßt den Mächtigen natürlich nicht ins Konzept, zumal schon der Bombenattentäter von Ansbach, der Dönermesser-Killer von Reutlingen und der Axt-Terrorist von Würzburg allesamt kriminelle „Flüchtlinge“, also Ausländer, sind. Da mußte wenigstens beim Ali aus München ein anderer Ansatz gesucht werden, um den Ausländerterror der letzten Wochen wieder vergessen zu machen. 

BILD macht aus allem was, auch aus Ali einen Rechten...




Wer suchet, der findet. Ob Dichtung oder Lüge, ob tatsächlich aus dem „engsten Umfeld“ von Ali zusammengereimt oder frei erfunden: Der Ali muß propagandistisch irgendwie zum „Rechtsextremisten“ und „Rassisten“ gemacht werden. Dabei war es für die Lügenpresse sehr praktisch, daß der Ali ausgerechnet am 20. April geboren wurde und seine Tat ausgerechnet am Jahrestag des Breivik-Amoklaufes ausführte. Wie eng (Breiviks) Dschihadismus und (beider) Schwachsinn psychologisch beieinanderliegen, darüber ist schon berichtet worden. Daß der Ali laut Zeugenaussage in der McDonalds-Filiale „Allahu Akbar“ gerufen haben soll, wird weiterhin verschwiegen, paßt nicht zur neuen Theorie.



Konkrete Fakten für ihre neue Theorie haben die Medien keine. Massaker-Ali war – welch Überraschung! – nicht in rechtsextremen Kreisen aktiv. Wäre für einen Kanaken auch zu komisch, das sagt einem eigentlich der logische Menschenverstand. Der jedoch ist bei korrupten Journalisten bekanntlich weniger ausgeprägt, als die jobsichernde Unterwürfigkeit gegenüber „Sicherheitskreisen“, alias Kreisen der Machtelite. Als „Arier“ hätte sich der dunkelrassige Ali angeblich gesehen und „Scheißtürken“ hätte er wohl auch nicht gemocht, erfährt der staunende Leser über den Ali, der rein optisch selbst wie ein „Scheißtürke“ ausschaut. Am 20. April Geburtstag zu haben, sei für den Ali „eine Auszeichnung“ gewesen, behaupten die Medien weiter, um ganz frech eine Verbindung zu Hitler zu konstruieren.



Bislang fehlen jegliche Belege, daß Massaker-Ali solche Aussagen überhaupt getätigt hat. Es können nacherfundene, Zeugen in den Mund gelegte oder schlicht erfundene Aussagen sein. Es können auch bewußt provokative Aussagen von Ali selbst sein, die mit seinen psychischen Störungen zusammenhängen und deshalb überhaupt nicht ernsthaft genommen werden können. Neben Iranern gibt es übrigens auch viele andere Ethnien, die „Scheißtürken“ nicht mögen, obwohl das mit „Rassismus“ oder „Rechtextremismus“ null zu tun hat. 

Aber all das interessiert die Medien nicht, wenn es darum geht, Propaganda im Sinne der Merkel-Politik zu betreiben. Die heutigen Schlagzeilen sind das, was in den Köpfen der Leser hängenbleibt – sei es auch noch so widersinnig und hirnrissig. Wenn FAZ, BILD & Co. behaupten, daß es Außerirdische gibt, dann gibt es sie. Und wenn FAZ, BILD & Co. behaupten, daß ein dunkelhäutiger Kanake ein „Rassist“ und „Rechtextremist“ sein kann, dann kann der das halt. So funktioniert Propaganda.



Wenn es aber ausnahmsweise doch irgendwo mal Kanakenterror durch „Flüchtlinge“ gegeben haben sollte – kommt ja außer in Würzburg, Ansbach, Reutlingen, München, Nizza, Paris, Brüssel… quasi nie vor – dann darf aber niemand sagen: „Das sind ja immer Kanaken, was wollen die überhaupt hier?“ Nein, soweit darf es nicht kommen, sonst kämen ja bald ganz viele Leute auf die Idee, die Flüchtlingspolitik der Mächtigen in Frage zu stellen.





Das darf nicht sein. Und weil die Medien beim besten Willen  nicht alle Kanaken zu „Rechtextremisten“ erklären können, muß noch eine andere Schiene gefahren werden. Wie die aussieht, zeigt uns der FOCUS online: Da werden dann schnell irgendwelche „Experten“ aus dem Hut gezaubert, die die armen „Flüchtlinge“ pauschal für psychisch erkrankt erklären und einfach mehr psychologische Betreuung für sie fordern. Auf gut deutsch: Die „Flüchtlinge“ sind eigentlich gar nicht kriminell, gewalttätig oder religiös fanatisch, sondern werden nur viel zu wenig von uns betüddelt. Da tut sich ein großer Geschäftsbereich für die Psychobranche auf – und eine schöne Lösung für die Politik. Also bitte künftig erst auf die Couch, dann zu McDonalds.

Sonntag, 24. Juli 2016

München: Massaker-Ali, das Isar-Ufer und die Tiefen des dunklen Netzes



Als Massaker-Ali seinen blutigen Amoklauf beendet hatte und später selbst als Leiche aufgefunden wurde, da gab die Münchner Polizei erleichtert Entwarnung und das Großstadtleben inklusive öffentlichem Personennahverkehr durfte wieder seinen Betrieb aufnehmen. Die Polizei war sich sicher: „Vom diesem Täter geht keine Gefahr mehr aus“. Ein glänzendes Ermittlungsergebnis, auf das sonst sicher keiner gekommen wäre. Wer weiß, ob der Ali nicht trotz Kopfschuß noch mal von den Toten aufersteht, wo er doch posthum auch den christlich-jüdischen Namen „David“ erhalten hat.

An der peinlichen Namensverschleierung halten die SPIEGEL-Schreiberlinge auch heute weiterhin fest. Auch die WELT und die SÜDDEUTSCHE schließen sich dieser Spiegel-Methode an, um öffentlich zu unterdrücken, daß der Kanake Ali hieß und eben kein Deutscher war. Im Gegensatz zur WELT verabschiedet sich der SPIEGEL allerdings ganz leise vom „deutschen Breivik“, zu dem sie den Ali gern gemacht hätten. Ein Kanake als Sympathisant eines vermeintlichen „Rechtsradikalen“, das ist dann doch etwas zu abwegig, wenn auch nicht für die Springer-Presse, die sich geistig gerne auf das Niveau von Psychopathen wie Breivik begibt und deren Spinnereien als politisch ernsthaft darstellt, nur weil es zufällig ins Schema paßt.

Die Polizei mußte ihre Breivik-Spur korrigieren, denn anders als zunächst behauptet, fand sich im Zimmer und auf der IT von Massaker-Ali kein wirres Breivik-Gedöns. Auch daß der Amoklauf gezielt Ausländern gegolten habe, mußte revidiert werden. Die Bluttat habe nicht gezielt Ausländern gegolten, beruhigt uns die Polizei. Wieder eine Propagandablase der Medien geplatzt, die den Amoklauf des „Deutschen“ Ali gerne zu einem „rechtsradikalen“ Anschlag gemacht hätten. Aber mit Ali war das nicht zu machen. Der schien eher vom Amoklauf in Winnenden fasziniert zu sein, was übrigens hauptsächlich auf das Konto der Medienberichterstattung geht, denn nur durch solche Amok-Terror-Hypes, wie sie die Medien anläßlich solcher Bluttaten produzieren, werden andere Schwachköpfe erst zum Nachahmen angeregt.

Während das Motiv bei einem psychisch Kranken nebensächlich ist und sich nur die oberflächlichen Massenmedien daran festbeißen, werden die wirklich interessanten Fragen kaum gestellt. Zum Beispiel die Widersprüche zum Tod von Ali Sonboly, zum Fundort seiner Leiche und dazu, wie er zu seiner Waffe kam.

Der STERN berichtete zunächst, die Leiche sei angeblich ca. 1 km vom Einkaufszentrum entfernt gefunden worden. Später korrigierte das Blatt seinen Bericht auf eine Seitenstraße am Einkaufszentrum. Die Polizei läßt die Entfernung offen und spricht nur davon, daß eine Streife „gegen 20.30 Uhr nördlich vom Einkaufszentrum“ Kontakt zum Täter gehabt haben will und dieser sich vor den Augen der Polizei in den Kopf geschossen habe. Warum aber hat die Streife das dann nicht sofort gemeldet, einen Krankenwagen angefordert und Ermittler zum Tatort bestellt?

Glaubt man der offiziellen Polizeidarstellung, dann ist dieser Vorfall erst am nächsten Tag bei der Befragung vieler im Einsatz befindlicher Beamte herausgekommen. Eigentlich ein Unding, klingt nicht wirklich glaubwürdig. Tatsächlich hat sich die Polizei gestern schon im Laufe des Tages mehrfach selbst widersprochen, zwischenzeitlich hieß es auch, der Täter sei von Beamten erschossen worden. Die letzte Version vom Kopfschuß in Gegenwart der Streife widerspricht auf jeden Fall der Meldung vom Freitagabend, wo es schon zwischen 22 und 23 Uhr hieß, es sei eine Leiche mit Kopfschuß am Isar-Ufer gefunden worden. 

Bericht aus Österreich: Leichenfund am Isar-Ufer, nicht am OEZ


Dazu gab es am Freitag auch Fernsehbilder, auf denen Sanis und eine nackte (!) Leiche zu sehen waren. Wurden dort versehentlich falsche Bilder von einem anderen Leichenfund gezeigt oder gab es eine zweite Leiche mit Kopfschuß? Wenn es am Isar-Ufer die Leiche von Ali Sonboly war, wie die Polizei zwischenzeitlich selber bestätigt hatte, warum war er dann nackt, obwohl er sich doch in Gegenwart von Beamten – also bekleidet – in den Kopf geschossen haben soll?

Das Isar-Ufer befindet sich bekanntlich weder an einer Seitenstraße des OEZ noch ca. 1 km davon entfernt, sondern je nach genauem Fundort mindestens ca. 8-10 km vom OEZ entfernt. Das ist eine recht große Entfernung, die der Täter zu Fuß hätte bewältigen müssen. Sind ihm die Beamten bis dorthin gefolgt, ohne ihn vorher festzunehmen? Auffällig ist, daß der Leichenfund vom Isar-Ufer später in den deutschen Medien gar nicht mehr erwähnt wird. Stattdessen werden nur noch polizeiliche Darstellungen übernommen, die den Fundort der Täterleiche weg vom Isar-Ufer zurück in die Nähe des Massakers verlegen.

Unklar ist nach wie vor, wie Massaker-Ali an die Waffe gekommen ist und woher er das Geld dafür hatte. Die Polizei weiß entweder nichts Genaues oder hüllt sich aus anderen Gründen in Schweigen. Nebulös wird alles auf das „Darknet“ geschoben, aus dem der Iraner sich die Waffe besorgt haben soll. Das ist eine bequeme Lösung, denn die Tiefen des dunklen Netzes sind mindestens so dunkel und tief wie die Tiefen des tiefen Staates. Niemand kennt sie und niemand muß dann groß was erklären. Was in manchen Medien bereits als Tatsache hingestellt wird, ist aber dennoch nur eine Vermutung der Polizei. Was „Chatprotokolle“ angeblich „nahelegen“, kann vieles sein oder auch nichts.

Mit der Waffe aus dem „Darknet“, dem Netz der Kriminellen, aber auch der Geheimdienste, sollen insgesamt 58 Schüsse abgegeben worden sein. Zumindest wurden laut SZ 58 Patronenhülsen gefunden. Von denen stammen aber nur 57 aus der Tatwaffe. Aus welcher Waffe aber stammt dann die letzte Patrone?

Samstag, 23. Juli 2016

Amoklauf in München: Wie Massaker-Ali zum Deutschen gemacht wird



Wir werden die bösen Folgen der Überfremdungspolitik nicht mehr los: Gestern hat nach offizieller Darstellung ein 18jähriger Kanake im Münchener Olympia-Einkaufszentrum neun Menschen erschossen und viele weitere verletzt. Das Blutbad begann offenbar in der McDonalds Filiale, wohin der Täter angeblich über ein gehacktes Facebook-Konto verschiedene Leute aus seinem Umfeld hinbestellt haben soll, um sie und andere dort abzumurksen.

Unmittelbar vor der Tat soll der 18jährige in der McDonalds Filiale laut Zeugenaussage „Allahu Akbar“ gerufen haben, was von deutschen Medien lange verschwiegen wurde und teilweise immer noch wird. Ausländische Medien wie CNN berichteten bereits gestern darüber. Rufen kann diesen provokanten Spruch allerdings jeder, so wie ja auch jeder Hakenkreuze schmieren kann, wenn eine falsche Fährte gelegt werden soll.

Die Münchner Polizei fuhr sofort das ganz große Anti-Terror-Programm auf, weil sie unter dem Eindruck stand, daß es sich um einen Terroranschlag handeln würde. Das dürfte zum einen der allgemeinen Terror-Hysterie der letzten Monate geschuldet sein, zum anderen aber auch der schädlichen Wirkung von Netzwerken wie Twitter oder Facebook, wo sich verwirrende, panische und falsche Eindrücke von Zeugen binnen kürzester Frist potenzieren. Von einer Minute auf die andere wird dann eine ganze Großstadt lahmgelegt, obwohl das zu keinem Zeitpunkt vonnöten gewesen wäre.

In den Massenmedien, insbesondere im Fernsehen, setzte dann gestern Abend ab ca. 18/19 Uhr ein angstverbreitender Terror-Hype ein, wie ihn die deutsche Öffentlichkeit wohl selten erlebt hat. Auf fast allen Kanälen wurde zunächst gleichgeschaltet berichtet oder besser gesagt: Gedöns palavert. Denn niemand wußte wirklich etwas, aber alle glaubten etwas zu wissen. Jeder Sender präsentierte seine eigenen Terror-Experten und alle sülzten den gleichen Unsinn.

Der Journalist Udo Ulfkotte sieht ein völliges Versagen von Politik und Medien: "Ein einzelner islamischer Attentäter kann ganz locker eine ganze Großstadt in Panik versetzen und in aller Ruhe morden. Unsere Sicherheitskräfte schauen politisch korrekt erst mal zu."

Die Polizei ließ die Medien nicht direkt zum Tatort und informierte auch nur bruchstückhaft, so daß sich alle Medien stundenlang in wilden Spekulationen und dümmlichsten Mutmaßungen ergingen. Besonders peinlich: Als Lückenfüller für die eigene Unwissenheit wurden seitenlang Twitter Tweeds zitiert von irgendwelchen Leuten, die selber keine Ahnung hatten oder bestenfalls nur ihre subjektive Wahrnehmung ausplauderten.  Auf diese Weise halfen die Medien auch frühzeitig dabei, das substanzlose Gerücht von „mehreren Tätern“ zu verbreiten, welches den Eindruck eines Terroranschlages zunächst unnötig verstärkte.

Bis in die Nacht wußte die Polizei angeblich nichts darüber, wie viele Täter es waren und wer die Täter sind. Allerdings wurde schon am Abend bekannt, daß eine männliche Leiche mit Kopfschuß an der Isar gefunden worden sein soll. Hier widersprechen sich die Darstellungen, denn es war auch die Rede davon, daß die Kopfschuß-Leiche in der Nähe des OEZ gefunden worden sein soll. Das OEZ ist allerdings eine ganze Ecke von der Isar entfernt und es ist unklar, wie der Täter trotz der angeblich so schnellen und tollen Polizei vom OEZ aus flüchten und sich dann trotz massiver Polizeipräsenz ganz in Ruhe irgendwo in der Nähe erschießen konnte.

Am heutigen Morgen präsentierte uns die Polizei die aufgefundene Kopfschuß-Leiche eines 18jährigen „Deutsch-Iraners“ als gesuchten Täter und verbreitete damit verbunden auch die immer wieder beliebte Einzeltäterthese. Den Namen des Täters nannte die Polizei nicht und auch die deutschen Medien hielten sich auffallend zurück, obwohl ausländische Zeitungen bereits Namen und Foto veröffentlicht hatten: Der 18jährige heißt Ali Sonboly und ist auf Bildern ganz eindeutig als arabischstämmiger Ausländer zu erkennen.



Das jedoch versuchen Behörden und deutsche Medien möglichst zu vertuschen. Der NATO-SPIEGEL verschweigt in seiner Online-Berichterstattung den kanakisch klingenden Vornamen komplett und nennt den Täter „David S.“. Dazu der Münchner Stadtrat Fritz Schmude: „Der Amokläufer von gestern abend hieß wohl Ali Sonboly. Warum also macht der Drecksspiegel einen „David S.“ aus ihm? Sind die Spiegel-Redakteure der Meinung, dass sie mit ihrem linken Antisemitismus zu lange unauffällig waren oder was?"

Ja, das sind Spiegel-Redakteure immer. Aber darüber hinaus sind sie auch staatsschützend tätig und betreiben eine politisch gewollte Verfälschung, damit sich die Wut des Volkes über diesen feigen Amoklauf nicht gegen einen „Scheiß Kanaken“ richtet, was ohne mediale Beeinflussung wohl eine ganz normale Reaktion vieler Deutscher wäre.

Die Lügenpresse versucht darüber hinaus schon seit gestern, weil es zufällig am Jahrestag des Breivik-Amoklaufs geschah, eine falsche Fährte in Richtung eines „deutschen Breivik“ zu legen. Einige Journalisten versuchten auch auf den Pressekonferenzen der Polizei durch subversive Fragen in diese Richtung den oder die Täter in eine „rechtsradikale“ Ecke Marke Breivik zu rücken und den Amoklauf als Rechtsterror darzustellen.

Dies dürfte sich nach Bekanntwerden der wahren Herkunft des Ali Sonboly erledigt haben. Abwiegelnd, ja fast schon entschuldigend heißt es nun, der Täter sei wohl psychisch geschädigt gewesen, also auf gut deutsch: schwachsinnig. Wenn Massaker-Ali also tatsächlich einen Breivik als Vorbild betrachtet haben sollte, dann zeigt das nur, wie eng Dschihadismus und Schwachsinn miteinander verbunden sind. Auch Breivik orientierte sich am Dschihadismus, was in deutschen Medien gerne verschwiegen wird, weil es nicht zur Legende vom „Rechtsterroristen“ paßt.

Nachdem gestern noch ein möglicher Terroranschlag mit islamistischem Hintergrund in den Raum gestellt wurde, betonen Behörden und Medien nun auffallend stark, wie unpolitisch Tat und Täter seien und daß auch die Familie von Massaker-Ali überhaupt nicht religiös eingestellt sei. Das macht mißtrauisch. Auch ein Bezug zu „Flüchtlingen“ wurde öffentlich vorbeugend geleugnet, obwohl sich dieser sehr wohl daraus ergibt, daß der größte Teil der iranischen Ausländer durch das Asylsystem zu uns ins Land gekommen sind.

Sie können es drehen und wenden wie sie wollen, sie können Vornamen verschweigen oder bei der Nationalität ihre Lieblingsfloskel „Deutsch-“ voranstellen, es hilft alles nichts: Es ist wieder mal ein Ausländer, der ein Blutbad angerichtet hat. Das ist Politik und Medien sichtlich unangenehm, paßt es doch so gar nicht zur aktuellen Flüchtlingspropaganda, wenn die Bürger wie in Würzburg oder München sehen, welche Gefahr durch immer mehr Fremde heranwächst.