Montag, 6. Juni 2016

Hamburg: "Buntes Straßenfest" mit Asylanten nur eine PR-Show



Mehrere Systemmedien wie NDR oder MOPO verbreiteten gestern eilends die furchtbar wichtige Polit-Jubelmeldung, dass "Flüchtlinge" in Hamburg mit "Nachbarn" ein "buntes Straßenfest" gefeiert haben. Die Schlagzeile von NDR und MOPO erweckt den Eindruck, als hätten sich Deutsche und Asylanten vor Freude in den Armen gelegen und gemeinsam eine große Sause gemacht. 

Von "Party-Time in Osdorf" faselte die MOPO und schrieb rührselig davon, dass die "Flüchtlinge ausgelassen gefeiert" hätten "wie schon lange nicht mehr". Sie hätten "Volkstänze aus ihrer Heimat aufgeführt" und "Lieder vorgetragen", blubberte der Norddeutsche Rotfunk. Natürlich herrschte "überall gute Laune", als die Asylanten zusammen mit "Helfern und Anwohnern" die medienwirksame PR-Show ablieferten. Rein zufällig war auch die Presse da und machte die gewünschten Propagandabilder, die ein "ausgelassenes" Bild vermitteln sollten.

Wer allerdings die "Nachbarn" gewesen sein sollen und wie viele es waren, dass ließen die Medienberichte offen. Mit dem Begriff des "Straßenfestes" sollte eine große Masse suggeriert werden, die jedoch offenbar fast nur aus den Asylanten der örtlichen Unterkunft am Rugenbarg und einigen Mitarbeitern des DRK-Kreisverbandes Altona bestand. Gut möglich, dass die "Nachbarn" unter den Asylanten gar nicht aufgefallen sind, denn die Unterkunft befindet sich unmittelbar am Rande des berüchtigten Ghettos Osdorfer Born, wo der Ausländeranteil offiziell schon um die 20% beträgt. Dass dort hausende Araber und Orientale sich mit ihren neu angekommenen Landsleuten solidarisieren, liegt in der Natur der Sache.

Da hatten die Organisatoren ihr Asylanten-Straßenfest also strategisch und ethnisch günstig plaziert, um den richtigen Hintergrund für die große Ausländerparty zu haben. Es dürfte allerdings noch einen anderen Grund geben, warum ausgerechnet am Rugenbarg eine solche PR-Show abgezogen wurde: Die angeblich so "ausgelassen feiernden" Asylanten der dortigen Unterkunft waren zuletzt eher für das Gegenteil bekannt, nämlich für massive Gewalttaten, Ausschreitungen und höchstes Aggressionspotential. Wie zuletzt April und Januar dieses Jahres und im November und Oktober letzten Jahres, wo jeweils mehrere Hundert Ausländer an Ausschreitungen beteiligt waren. Die fremden Horden gingen mit Alu-Stangen aufeinander los, attackierten aber auch Sicherheitspersonal.

Da dürfte vielen deutschen Nachbarn sicher die Lust vergangen sein, mit diesen Horden gemeinsam zu feiern und auf Friede, Freude, Eierkuchen zu machen. Fazit: Eine reine PR-Show, eine aufgeblasene Medien-Ente, ein ganz billiger Versuch der Asylantenlobby, zusammen mit der Journaille (NDR, MOPO, dpa) einen politisch gewünschten Effekt zu erzielen.

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