Sonntag, 19. Juni 2016

Enthemmte Hetze: Wer steckt hinter der Pseudostudie der Leipziger Mitte?



Vor ein paar Tagen wurde mit großem Tamtam wieder eine neue „Studie“ veröffentlicht, die das Bild vom häßlichen Deutschen medial befeuern soll. „Jeder zehnte Deutsche“ würde sich wieder einen „Führer wie Hitler“ wünschen und die Ausländerfeindlichkeit sei ungebrochen und erschreckend hoch, so das vermeintliche Ergebnis der selbsternannten „Forscher“.

Für die etablierten Systemmedien ist eine solche „Studie“ ein echter Leckerbissen für ihre Propaganda gegen alles Nationale. Können Sie doch ihre antideutschen Hetztiraden mit vermeintlichen Fakten scheinbar seriöser „Wissenschaftler“ tarnen. In allen Systemmedien wurde die Studie zeitgleich und im gleichen Tenor publiziert, ganz so wie in einer gleichgeschalteten Diktatur. Kritisch hinterfragt wurde das Palaver aus der Universität Leipzig bislang überhaupt nicht. Alle Behauptungen in dem Pamphlet wurden einfach 1:1 übernommen und als scheinbare Tatsachen dem Leser hingestellt.

Dabei hätte schon ein kritischer Blick auf die Finanziers der Pseudostudie genügt, damit alle Alarmglocken klingeln: Bei der SED-PDS-nahen Rosa Luxemburg Stiftung, der Grünen-nahen Heinrich-Böll-Stiftung sowie der IG-Metall-eigenen Otto Brenner Stiftung haben wir es ausschließlich mit antideutschen, linkslastigen und transatlantischen Lobbyorganisationen zu tun, die als Denkfabriken im Sinne der Machtelite fungieren. Damit war die propagandistische Zielrichtung der Leipziger „Mitte-Studie“ wie schon in den vergangenen Jahren klar vorgegeben. Wer die Musik bestellt, der bezahlt sie auch. Und wer bezahlt, der bestimmt, was gespielt wird.

Was gespielt werden muß, liegt für die Lobbyisten auf der Hand: Sie wollen der wachsenden Kritik an der Massenüberfremdung etwas entgegensetzen. Sie haben ganz richtig erkannt, daß es nicht alleine ein paar Neonazis sind, die keine Lust mehr haben, in einem völlig überfremdeten Land zu leben. Ihre antideutsche Politik könnte langsam aber sicher ins Wanken geraten, wenn sie sich nicht immer wieder öffentlich hinstellen und den „häßlichen Deutschen“ anprangern. Den wollen sie in der Mitte der Gesellschaft ausgemacht haben, was die Wahlerfolge der „AfD“ angeblich belegen würden. Unter der Parole „Die enthemmte Mitte“ lassen die wahren Macher der Leipziger Studie ganz brachial auf jeden normalen Bürger einschlagen, der nicht in den staatlich verordneten Flüchtlingsjubel einstimmen mag.

An der Leipziger Uni haben sich die richtigen Helfershelfer gefunden, um auf scheinbar wissenschaftlicher Basis gegen alles Nationale zu agitieren. 2013 wurde dort sogar ein „Kompetenzzentrum“ für „Rechtsextremismus- und Demokratieforschung“ gegründet. Woher die angebliche Kompetenz kommen soll, bleibt völlig unklar und wurde bislang auch nicht kritisch hinterfragt. Als kompetent gilt in dieser Republik bekanntlich jeder, der sich dazu berufen fühlt, auf soziologischem oder politischem Gebiet in Sachen „Rechtsextremismus“ zu forschen. Sachliche Richtlinien gibt es dafür keine, es braucht lediglich einen universitären Klüngel, der dem Ganzen einen förmlichen Rahmen gibt und schon kann sich jeder Hanswurst etwas aus den Fingern saugen und es als wissenschaftliche Arbeit absegnen lassen.

Mehrere Autoren der Leipziger Pseudostudie gehören dem hauseigenen „Kompetenzzentrum“ an und engagieren sich darüber hinaus in einem „Forum für kritische Rechtsextremismusforschung“ wie z.B. Frank Schubert und Gregor Wiedemann, der auch Interviews für Antifa-Zeitungen wie „Der Rechte Rand“ gibt. Als Sprecher des selbsternannten „Kompetenzzentrums“ fungiert Oliver Decker, der zusammen mit Elmar Brähler die Leitung der Leipziger Psychobude inne hat.

Die Autoren Anna Brausam und Timo Reinfrank sind Funktionäre der linksextremistischen „Amadeu Antonio Stiftung“, die seit ihrem Bestehen immer wieder Opferzahlen vermeintlicher Opfer „rechter Gewalt“ aufbauscht und pauschal alle Taten, die sich gegen Ausländer richten, als ausländerfeindliche Taten hinstellt, ohne die geringsten Belege zu haben.

Die Asylanwältin Kati Lang aus Dresden und der Düsseldorfer Soziologe Alexander Häusler sind beide für die Antifa-Zeitung „Lotta“ aus NRW als Autoren tätig und offenbaren auch darüber hinaus ihre politisch linksextreme Gesinnung. Lang engagiert sich ehrenamtlich für den Ausländerrat Dresden e.V. und hilft vorzugsweise Opfern vermeintlich „rechter Gewalt“. Häusler ist an der FH Düsseldorf im „Arbeitskreis Neonazismus“ aktiv und verfaßt zusammen mit Jan Schedler immer wieder üble Hetzpublikationen gegen Rechts. Schedler gehört ebenfalls zum „Studienteam“ der Leipziger Mitte-Studie. Der antifaschistische Politsoziologe doziert an der Ruhr-Uni in Bochum seit Jahren fast ausschließlich gegen Rechts, so daß bei ihm schon das Krankheitsbild eines regelrechten Verfolgungswahns angenommen werden muß.

Von den insgesamt fünfzehn namentlich genannten Autoren der Mitte-Studie lassen sich nur drei Personen nicht eindeutig einer politischen Strömung zuordnen. Bei allen anderen Autoren läßt alleine aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu verschiedenen Organisationen und ihrer Mitarbeit bei verschiedenen Projekten eine politische Haltung ausmachen, die an der Objektivität ihrer Arbeit starke Zweifel erheben muß. Vielmehr haben wir es bei der Mitte-Studie mit einer Propagandaarbeit zu tun, die von linken Lobbyisten finanziert und linken Uni-Agitatoren umgesetzt wurde.

Das zeigt zum Beispiel die unwahrheitsgemäße Darstellung vermeintlicher Angriffe auf Asylantenunterkünfte, wo die selbsternannten „Forscher“ offenbar überhaupt nichts erforscht oder überprüft haben. So heißt es in der Studie: Mehr als 1.000 Attentate wurden im gesamten Bundesgebiet auf Flüchtlingsunterkünfte verübt, mehr als 100 Unterkünfte wurden in Brand gesteckt“. Woher diese Erkenntnis stammt, bleibt unklar. Verschwiegen wird, daß fast alle diese vermeintlichen Anschläge ungeklärt blieben und daß viele solcher Anschläge auch sehr wohl von Geheimdiensten initiiert worden sein könnten, um die allgemeine Stimmung anzuheizen.

Ganz im Sinne der Machtelite wurde Ex-Kanzler Schröder gelobt. So heißt es in der Studie:  „Im Jahr 2000 wurde nach dem Brandanschlag auf die Düsseldorfer Synagoge vom damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder der »Aufstand der Anständigen« ausgerufen. Der richtete sich nicht nur gegen die rechtsextremen Attentate, sondern sollte diejenigen unterstützen, die für eine demokratische Gesellschaft stritten. Diese Reaktion tat not.“ Was wirklich not getan hätte, wäre der Hinweis gewesen, daß der Anschlag auf die Synagoge in Düsseldorf überhaupt nicht von „Rechten“, sondern von einem Ausländer begangen wurde.

Bezeichnend für die Voreingenommenheit der Pseudostudie ist auch der Fragbogen, das Kernstück des ganzen Palavers. Die vermeintlichen Fragen kommen nicht als Fragen daher, sondern als Feststellungen, die durchweg suggestiv und provozierend formuliert worden sind. Manipuliert wurden damit gerade mal 2.400 Menschen bundesweit, was alles andere als repräsentativ sein kann. Aber gutbezahlte „Wissenschaftler“ und Berufsantifaschisten haben bekanntlich genug Zeit, um aus einem kleinen Umfragefurz eine Riesenblähung zu konstruieren. Mit Tabellen und Statistiken geben Sie dem Ganzen einen wissenschaftlichen Anstrich, schreiben seitenweise psycho-soziologischen Stuß darüber und so funktioniert der mediale Bluff.

Nun sollte man ja meinen, daß sich nationaldenkende Deutsche über das „Ergebnis“ aus der Leipziger Fälscherwerkstatt freuen müßten. Schließlich bekommen sie frei Haus bestätigt, daß ihre Gesinnung auf dem Vormarsch sei. Doch diese Freude entbehrt in Wahrheit jeder Grundlage. Die Öffentlichkeit wird von gewieften Politprofis über die vermeintliche Stimmung im Lande bewußt getäuscht, um einen gegenteiligen Effekt auszulösen. Denn immer, wenn das Schreckgespenst der braunen Gefahr ganz groß an alle Wände gemalt wird, kriegen viele Deutsche doch ein wenig Angst und sagen nicht mehr ganz so laut, was sie denken.

Die Systemmedien spielen bei dieser Massenpsychose mit, indem sie solche Pseudostudien unreflektiert als Tatsachen verbreiten. Würde in den Berichten zumindest erwähnt werden, daß es sich bei den Finanziers und Machern der Studie vorwiegend um Linksextremisten handelt, wäre der manipulative Erfolg der Pseudostudie gleich null. Das jedoch wird verschwiegen und daran kann jeder erkennen, dass auch die Medien auf der Seite der Machtelite stehen.

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