Sonntag, 26. Juni 2016

Verlogenes Mediengejammer um geplanten Brexit



Dicke Krokodilstränen haben etablierte Systemmedien und Politbonzen in den letzten zwei Tagen öffentlich vergossen, weil eine knappe Mehrheit der Briten am Freitag für den Austritt aus der EU-Diktatur votierte. Zweifellos ist der 24.Juni 2016 ein historisches Datum. Nicht wegen des Resultats, sondern weil es überhaupt ein solches Referendum gab: Erstmals in der Geschichte hat ein Volk über seinen Verbleib im Brüsseler Euro-Moloch, in den es ungefragt von seiner politischen Machtelite hineingedrängt wurde, abstimmen dürfen. Und die Chance formal genutzt.

Seit Bekanntwerden des Ergebnisses geht ein lautes Heulen und Jammern durch den bundesdeutschen Blätterwald. Einflußreiche Medien beklagen den Willen des britischen Volkes, beschimpfen die Austrittsbefürworter als Populisten und Angstmacher, bezeichnen Volksabstimmungen als Gefahr für ihre Demokratie und prophezeien den Briten jetzt schwere, unsichere Zeiten. Überall in den Medien wird uns ein regelrechter „Brexit-Schock“ vorgegaukelt, der ganz schlimm wäre und das Ende des bisherigen Europas bedeuten würde. Eine typische Propagandalüge der Journaille. Wenn überhaupt, wäre nicht Europa am Ende, sondern nur die EU.

Für oberflächliche Medienkonsumenten wird gerade der Eindruck erweckt, als käme der Austritt Großbritanniens sehr überraschend und plötzlich. Tatsächlich aber ist die Austrittsidee schon fast so alt wie der Beitritt. Das Königreich hatte von Anfang an immer eine Sonderstellung aufgrund seiner politisch-wirtschaftlichen Nähe zur US-Machtelite. Als zweite Hauptsiegermacht des II. Weltkrieges neben den USA haben sich die Briten immer eine gewisse Eigenständigkeit vorbehalten. Sie gaben niemals ihre Hoheitsrechte ab und behielten auch ihre eigene Währung.

Zwar sind die Briten bislang immerhin viertgrößter Nettozahler der EU gewesen, sahen sich aber in ihrer Handlungsfreiheit durch den immer bedrohlicher anwachsenden Euro-Superstaat nach sowjetischem Vorbild unnötig eingeschränkt. Bereits im Juni 2012 brachte „Dailymail“ einen Pressebericht, aus dem klar hervorging, wie vorteilhaft der Brexit für die Briten wäre. Dort heißt es unumwunden: „EU-Rückzug würde Vorteile für beide – USA und England – bringen“. Der Bericht offenbart den Versuch der „Heritage Foundation“, der mächtigen Denkfabrik der US-Regierung, mit Großbritannien direkt in Verhandlungen über eine gemeinsame Freihandelszone zu treten. Dies scheiterte aber daran, daß EU-Mitgliedsländer nicht mehr eigenständig ihre Handelsbeziehungen regeln dürfen – das darf nur noch die EU-Kommission in Brüssel.

schon vor vier Jahren wurde der Grund für Brexit offenbart


Darum geht es also wirklich beim Austritt der Briten aus der EU: Sie sollen und wollen in eine andere Handelszone eintreten, nämlich in die erweiterte nordamerikanische Freihandelszone mit den USA und Kanada. Der Brexit ist kein Exit, sondern ein Neuanfang.

Das ist ein eklatanter Widerspruch zu den Presselügen in Deutschland, wo uns weisgemacht werden soll, daß der Brexit wirtschaftliche Probleme für die Briten bedeuten würde und sie ohne die EU gar nicht überleben könnten. Doch, können sie. Und zwar besser, als mit der EU im Nacken. Und es kommt auch nicht überraschend, sondern war offenbar ein seit langem hinter den Kulissen geplanter Deal. Dabei kam es der britischen Regierung sehr gelegen, daß eine Mehrheit ihres Volkes die EU sowieso ablehnte. Auch die vom Volk verehrte Queen steht der EU sehr kritisch gegenüber. Und dann war es Cameron selbst, der das Referendum forderte und durchsetzte.



Auch das ist ein aufschlußreicher Aspekt, der vor dem Hintergrund eines seit längerem beabsichtigten Eintritts Großbritanniens in die US-Freihandelszone ein ganz anderes Gewicht bekommt. Nicht die EU-Gegner haben das Referendum erzwungen, wie es sonst z.B. bei Volksabstimmungen üblich ist, sondern ein EU-Befürworter. Angeblich hätte Cameron die EU-Gegner in seinen eigenen Reihen damit mundtot machen wollen, weil er auf eine Mehrheit für den Verbleib gehofft hatte. Diese von den Medien propagierte Version ist allerdings schlicht unglaubwürdig und konstruiert.

Cameron wußte genau, wie die Stimmung im Volke ist. Vieles spricht dafür, daß Cameron sogar auf Weisung der Queen handelte, als er das Referendum durchsetzte. Und auch der Brexit-Anführer Boris Johnson, der jetzt von den Medien heuchlerisch zum bösen Buben verdammt wird, ist  alles andere als ein volksnaher Tribun, sondern gehört wie Cameron zur angloamerikanischen Oberschicht, sprich Machtelite.

Wie klar das Ergebnis des Referendums hervorsehbar war, verdeutlicht ein weinerlicher Artikel des NATO-Spiegel, der zwei Wochen zuvor in besatzerarschkriecherischer Weise auf seinem in britischen Farben geschmückten Titel schrieb: „Bitte geht nicht – Please don`t go“. Die peinliche Arschkriecherei ging dann gestern nach der Abstimmung weiter. Das Atlantikbrücken-Blatt BILD-Zeitung titelte „OUTsch – ein schwarzer Tag für Europa“ und das Hamburger Abendblatt hauchte ein wehklagendes „Oh No“ durch die Druckerpresse. Auffällig dabei ist, daß sich dieses Gejammer im deutlichen Widerspruch zu den Reaktionen der EU-Mächtigen befand. Diese forderten Großbritannien auf, nun möglichst schnell seinen Austritt zu beantragen. Warum diese verdächtige Eile? Warum ausgerechnet von dieser Seite kein Versuch, die Briten verzweifelt zum Bleiben zu überreden? 

peinliche Besatzerarschkriecherei im NATO-Spiegel


Das Mediengedöns für das normale Volk geht bereits in die nächste Runde: Angeblich würden „Millionen Briten“ ein neues Referendum fordern. Bei diesen „Millionen“ handelt es sich aber lediglich um jene Leute, die schon beim ersten Mal vergeblich dagegen gestimmt – und verloren haben. Hier baut die Propaganda offenbar auf die bekannte Willkür der Eurokraten, die wir schon in Dänemark und Irland erlebt haben: Es wird so oft abgestimmt, bis das Ergebnis paßt. In diesem Fall wird keine weitere Abstimmung nötig sein, denn für die Machteliten paßt das Ergebnis – auch wenn uns die Medien noch eine Weile etwas anderes vormachen sollen.

Sonntag, 19. Juni 2016

Enthemmte Hetze: Wer steckt hinter der Pseudostudie der Leipziger Mitte?



Vor ein paar Tagen wurde mit großem Tamtam wieder eine neue „Studie“ veröffentlicht, die das Bild vom häßlichen Deutschen medial befeuern soll. „Jeder zehnte Deutsche“ würde sich wieder einen „Führer wie Hitler“ wünschen und die Ausländerfeindlichkeit sei ungebrochen und erschreckend hoch, so das vermeintliche Ergebnis der selbsternannten „Forscher“.

Für die etablierten Systemmedien ist eine solche „Studie“ ein echter Leckerbissen für ihre Propaganda gegen alles Nationale. Können Sie doch ihre antideutschen Hetztiraden mit vermeintlichen Fakten scheinbar seriöser „Wissenschaftler“ tarnen. In allen Systemmedien wurde die Studie zeitgleich und im gleichen Tenor publiziert, ganz so wie in einer gleichgeschalteten Diktatur. Kritisch hinterfragt wurde das Palaver aus der Universität Leipzig bislang überhaupt nicht. Alle Behauptungen in dem Pamphlet wurden einfach 1:1 übernommen und als scheinbare Tatsachen dem Leser hingestellt.

Dabei hätte schon ein kritischer Blick auf die Finanziers der Pseudostudie genügt, damit alle Alarmglocken klingeln: Bei der SED-PDS-nahen Rosa Luxemburg Stiftung, der Grünen-nahen Heinrich-Böll-Stiftung sowie der IG-Metall-eigenen Otto Brenner Stiftung haben wir es ausschließlich mit antideutschen, linkslastigen und transatlantischen Lobbyorganisationen zu tun, die als Denkfabriken im Sinne der Machtelite fungieren. Damit war die propagandistische Zielrichtung der Leipziger „Mitte-Studie“ wie schon in den vergangenen Jahren klar vorgegeben. Wer die Musik bestellt, der bezahlt sie auch. Und wer bezahlt, der bestimmt, was gespielt wird.

Was gespielt werden muß, liegt für die Lobbyisten auf der Hand: Sie wollen der wachsenden Kritik an der Massenüberfremdung etwas entgegensetzen. Sie haben ganz richtig erkannt, daß es nicht alleine ein paar Neonazis sind, die keine Lust mehr haben, in einem völlig überfremdeten Land zu leben. Ihre antideutsche Politik könnte langsam aber sicher ins Wanken geraten, wenn sie sich nicht immer wieder öffentlich hinstellen und den „häßlichen Deutschen“ anprangern. Den wollen sie in der Mitte der Gesellschaft ausgemacht haben, was die Wahlerfolge der „AfD“ angeblich belegen würden. Unter der Parole „Die enthemmte Mitte“ lassen die wahren Macher der Leipziger Studie ganz brachial auf jeden normalen Bürger einschlagen, der nicht in den staatlich verordneten Flüchtlingsjubel einstimmen mag.

An der Leipziger Uni haben sich die richtigen Helfershelfer gefunden, um auf scheinbar wissenschaftlicher Basis gegen alles Nationale zu agitieren. 2013 wurde dort sogar ein „Kompetenzzentrum“ für „Rechtsextremismus- und Demokratieforschung“ gegründet. Woher die angebliche Kompetenz kommen soll, bleibt völlig unklar und wurde bislang auch nicht kritisch hinterfragt. Als kompetent gilt in dieser Republik bekanntlich jeder, der sich dazu berufen fühlt, auf soziologischem oder politischem Gebiet in Sachen „Rechtsextremismus“ zu forschen. Sachliche Richtlinien gibt es dafür keine, es braucht lediglich einen universitären Klüngel, der dem Ganzen einen förmlichen Rahmen gibt und schon kann sich jeder Hanswurst etwas aus den Fingern saugen und es als wissenschaftliche Arbeit absegnen lassen.

Mehrere Autoren der Leipziger Pseudostudie gehören dem hauseigenen „Kompetenzzentrum“ an und engagieren sich darüber hinaus in einem „Forum für kritische Rechtsextremismusforschung“ wie z.B. Frank Schubert und Gregor Wiedemann, der auch Interviews für Antifa-Zeitungen wie „Der Rechte Rand“ gibt. Als Sprecher des selbsternannten „Kompetenzzentrums“ fungiert Oliver Decker, der zusammen mit Elmar Brähler die Leitung der Leipziger Psychobude inne hat.

Die Autoren Anna Brausam und Timo Reinfrank sind Funktionäre der linksextremistischen „Amadeu Antonio Stiftung“, die seit ihrem Bestehen immer wieder Opferzahlen vermeintlicher Opfer „rechter Gewalt“ aufbauscht und pauschal alle Taten, die sich gegen Ausländer richten, als ausländerfeindliche Taten hinstellt, ohne die geringsten Belege zu haben.

Die Asylanwältin Kati Lang aus Dresden und der Düsseldorfer Soziologe Alexander Häusler sind beide für die Antifa-Zeitung „Lotta“ aus NRW als Autoren tätig und offenbaren auch darüber hinaus ihre politisch linksextreme Gesinnung. Lang engagiert sich ehrenamtlich für den Ausländerrat Dresden e.V. und hilft vorzugsweise Opfern vermeintlich „rechter Gewalt“. Häusler ist an der FH Düsseldorf im „Arbeitskreis Neonazismus“ aktiv und verfaßt zusammen mit Jan Schedler immer wieder üble Hetzpublikationen gegen Rechts. Schedler gehört ebenfalls zum „Studienteam“ der Leipziger Mitte-Studie. Der antifaschistische Politsoziologe doziert an der Ruhr-Uni in Bochum seit Jahren fast ausschließlich gegen Rechts, so daß bei ihm schon das Krankheitsbild eines regelrechten Verfolgungswahns angenommen werden muß.

Von den insgesamt fünfzehn namentlich genannten Autoren der Mitte-Studie lassen sich nur drei Personen nicht eindeutig einer politischen Strömung zuordnen. Bei allen anderen Autoren läßt alleine aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu verschiedenen Organisationen und ihrer Mitarbeit bei verschiedenen Projekten eine politische Haltung ausmachen, die an der Objektivität ihrer Arbeit starke Zweifel erheben muß. Vielmehr haben wir es bei der Mitte-Studie mit einer Propagandaarbeit zu tun, die von linken Lobbyisten finanziert und linken Uni-Agitatoren umgesetzt wurde.

Das zeigt zum Beispiel die unwahrheitsgemäße Darstellung vermeintlicher Angriffe auf Asylantenunterkünfte, wo die selbsternannten „Forscher“ offenbar überhaupt nichts erforscht oder überprüft haben. So heißt es in der Studie: Mehr als 1.000 Attentate wurden im gesamten Bundesgebiet auf Flüchtlingsunterkünfte verübt, mehr als 100 Unterkünfte wurden in Brand gesteckt“. Woher diese Erkenntnis stammt, bleibt unklar. Verschwiegen wird, daß fast alle diese vermeintlichen Anschläge ungeklärt blieben und daß viele solcher Anschläge auch sehr wohl von Geheimdiensten initiiert worden sein könnten, um die allgemeine Stimmung anzuheizen.

Ganz im Sinne der Machtelite wurde Ex-Kanzler Schröder gelobt. So heißt es in der Studie:  „Im Jahr 2000 wurde nach dem Brandanschlag auf die Düsseldorfer Synagoge vom damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder der »Aufstand der Anständigen« ausgerufen. Der richtete sich nicht nur gegen die rechtsextremen Attentate, sondern sollte diejenigen unterstützen, die für eine demokratische Gesellschaft stritten. Diese Reaktion tat not.“ Was wirklich not getan hätte, wäre der Hinweis gewesen, daß der Anschlag auf die Synagoge in Düsseldorf überhaupt nicht von „Rechten“, sondern von einem Ausländer begangen wurde.

Bezeichnend für die Voreingenommenheit der Pseudostudie ist auch der Fragbogen, das Kernstück des ganzen Palavers. Die vermeintlichen Fragen kommen nicht als Fragen daher, sondern als Feststellungen, die durchweg suggestiv und provozierend formuliert worden sind. Manipuliert wurden damit gerade mal 2.400 Menschen bundesweit, was alles andere als repräsentativ sein kann. Aber gutbezahlte „Wissenschaftler“ und Berufsantifaschisten haben bekanntlich genug Zeit, um aus einem kleinen Umfragefurz eine Riesenblähung zu konstruieren. Mit Tabellen und Statistiken geben Sie dem Ganzen einen wissenschaftlichen Anstrich, schreiben seitenweise psycho-soziologischen Stuß darüber und so funktioniert der mediale Bluff.

Nun sollte man ja meinen, daß sich nationaldenkende Deutsche über das „Ergebnis“ aus der Leipziger Fälscherwerkstatt freuen müßten. Schließlich bekommen sie frei Haus bestätigt, daß ihre Gesinnung auf dem Vormarsch sei. Doch diese Freude entbehrt in Wahrheit jeder Grundlage. Die Öffentlichkeit wird von gewieften Politprofis über die vermeintliche Stimmung im Lande bewußt getäuscht, um einen gegenteiligen Effekt auszulösen. Denn immer, wenn das Schreckgespenst der braunen Gefahr ganz groß an alle Wände gemalt wird, kriegen viele Deutsche doch ein wenig Angst und sagen nicht mehr ganz so laut, was sie denken.

Die Systemmedien spielen bei dieser Massenpsychose mit, indem sie solche Pseudostudien unreflektiert als Tatsachen verbreiten. Würde in den Berichten zumindest erwähnt werden, daß es sich bei den Finanziers und Machern der Studie vorwiegend um Linksextremisten handelt, wäre der manipulative Erfolg der Pseudostudie gleich null. Das jedoch wird verschwiegen und daran kann jeder erkennen, dass auch die Medien auf der Seite der Machtelite stehen.

Montag, 6. Juni 2016

Hamburg: "Buntes Straßenfest" mit Asylanten nur eine PR-Show



Mehrere Systemmedien wie NDR oder MOPO verbreiteten gestern eilends die furchtbar wichtige Polit-Jubelmeldung, dass "Flüchtlinge" in Hamburg mit "Nachbarn" ein "buntes Straßenfest" gefeiert haben. Die Schlagzeile von NDR und MOPO erweckt den Eindruck, als hätten sich Deutsche und Asylanten vor Freude in den Armen gelegen und gemeinsam eine große Sause gemacht. 

Von "Party-Time in Osdorf" faselte die MOPO und schrieb rührselig davon, dass die "Flüchtlinge ausgelassen gefeiert" hätten "wie schon lange nicht mehr". Sie hätten "Volkstänze aus ihrer Heimat aufgeführt" und "Lieder vorgetragen", blubberte der Norddeutsche Rotfunk. Natürlich herrschte "überall gute Laune", als die Asylanten zusammen mit "Helfern und Anwohnern" die medienwirksame PR-Show ablieferten. Rein zufällig war auch die Presse da und machte die gewünschten Propagandabilder, die ein "ausgelassenes" Bild vermitteln sollten.

Wer allerdings die "Nachbarn" gewesen sein sollen und wie viele es waren, dass ließen die Medienberichte offen. Mit dem Begriff des "Straßenfestes" sollte eine große Masse suggeriert werden, die jedoch offenbar fast nur aus den Asylanten der örtlichen Unterkunft am Rugenbarg und einigen Mitarbeitern des DRK-Kreisverbandes Altona bestand. Gut möglich, dass die "Nachbarn" unter den Asylanten gar nicht aufgefallen sind, denn die Unterkunft befindet sich unmittelbar am Rande des berüchtigten Ghettos Osdorfer Born, wo der Ausländeranteil offiziell schon um die 20% beträgt. Dass dort hausende Araber und Orientale sich mit ihren neu angekommenen Landsleuten solidarisieren, liegt in der Natur der Sache.

Da hatten die Organisatoren ihr Asylanten-Straßenfest also strategisch und ethnisch günstig plaziert, um den richtigen Hintergrund für die große Ausländerparty zu haben. Es dürfte allerdings noch einen anderen Grund geben, warum ausgerechnet am Rugenbarg eine solche PR-Show abgezogen wurde: Die angeblich so "ausgelassen feiernden" Asylanten der dortigen Unterkunft waren zuletzt eher für das Gegenteil bekannt, nämlich für massive Gewalttaten, Ausschreitungen und höchstes Aggressionspotential. Wie zuletzt April und Januar dieses Jahres und im November und Oktober letzten Jahres, wo jeweils mehrere Hundert Ausländer an Ausschreitungen beteiligt waren. Die fremden Horden gingen mit Alu-Stangen aufeinander los, attackierten aber auch Sicherheitspersonal.

Da dürfte vielen deutschen Nachbarn sicher die Lust vergangen sein, mit diesen Horden gemeinsam zu feiern und auf Friede, Freude, Eierkuchen zu machen. Fazit: Eine reine PR-Show, eine aufgeblasene Medien-Ente, ein ganz billiger Versuch der Asylantenlobby, zusammen mit der Journaille (NDR, MOPO, dpa) einen politisch gewünschten Effekt zu erzielen.

Sonntag, 5. Juni 2016

DFB-Nationalmannschaft: Ausländeranteil 30 %



In wenigen Tagen geht das Medienspektakel Fußball-EM los und garantiert gerade bei uns in Deutschland höchste Einschaltquoten. Dann wehen wieder überall die schwarz-rot-goldenen Fähnchen und der sonst eher duckmäuserische Deutsche traut sich endlich wieder, seinen Nationalstolz öffentlich zu zeigen. Abseits solcher Sportereignisse denken viele Deutsche ja kaum noch an ihr Volk, es ist ihnen gelinde gesagt scheißegal. Aber wenn Fußball ist, dann sind wir plötzlich wieder wer…

Aber WER sind wir eigentlich, WAS bedeutet die Nation noch für uns und WELCHE Landsmänner sollen unsere Nation da eigentlich vertreten bei der EM im Frankenreich?


Die Fakten sprechen eine deutliche Sprache: Acht Spieler weisen einen so genannten „Migrationshintergrund“ auf, sind also keine Deutschen. Deren Wurzeln liegen fast alle fern von Europa irgendwo in Afrika und der Türkei. Bei einem Kader von insgesamt 23 Spielern liegt der Ausländeranteil also schon bei 30 Prozent. Das entspricht dem Ausländeranteil deutscher Großstädte. Die Nationalmannschaft hat sich also dem allgemeinen Trend der Überfremdungspolitik angepaßt und gibt diesen in ihren eigenen Reihen erschreckend exakt wieder.

Wie im echten Leben war es auch in der deutschen Fußballnationalmannschaft ein schleichender Prozeß, der von den meisten Bürgern zunächst nicht wahrgenommen, dann heruntergespielt und schließlich akzeptiert wurde. Die Propaganda der etablierten Systemmedien hat daran einen beträchtlichen Anteil. Unter dem Deckmantel von Migration und Integration haben sie den Begriff der Nation ausgehöhlt und in sein Gegenteil verkehrt. Plötzlich kann jeder ein Deutscher sein, egal ob seine Wurzeln irgendwo in Afrika, in der Türkei oder sonstwo in aller Welt liegen. Es genügt ein deutscher Elternteil, eine zufällige Geburt in Deutschland oder auch bloß ein deutscher Paß.

Mit dem Begriff ändert sich auch das reale Leben unserer Nation, die ihre deutschen Wesenzüge, die unzählige Generationen unserer Vorfahren prägten, langsam zu verlieren droht. Die meisten Deutschen wissen genau, daß viel zu viele Fremde im Lande sind, aber sie haben längst aufgegeben und sind schon froh, wenn sich die Fremden hier „integrieren“. Zumindest glauben sie, es sei „Integration“, wenn immer mehr Fremde und immer weniger Deutsche hier leben.  Mit dieser Masche funktioniert es auch in der Nationalmannschaft. Obwohl jeder die Entwicklung mit eigenen Augen sehen kann, wird immer wieder beschwichtigt und die Nationalmannschaft sogar als „gelungenes Beispiel für erfolgreiche Integration“ gefeiert.

Diese Entwicklung hängt nicht unwesentlich mit Bundestrainer Joachim Löw zusammen, der „mehr als nur ein Fußballtrainer“ ist, wie die Medien ihn gerne loben. Löw ist in der Tat mehr als nur Sportler – er ist auch Politiker. Ein Propagandist im Dienste der Überfremdungspolitik, der sich immer wieder öffentlich für Migration und Integration einsetzt. Wenn bei Nationalmannschaftsspielen mittlerweile manchmal fast die Hälfte der Spieler auf dem Platz fremdländische Wurzeln haben, dann muß man sehr bezweifeln, ob das wirklich noch sportliche Gründe hat oder vielmehr ein Politikum ist.

Löws politischer Hintergrund und seine zwanghafte Vorstellung vom „Integrationsvorbild“ Nationalmannschaft tangieren in jedem Fall seine sportliche Unvoreingenommenheit, denn es spricht vieles dafür, daß er im Zweifelsfall bei gleichwertigen Spielern eher den mit „Migrationshintergrund“ bevorzugen könnte, um seine politische Ziele zu verfolgen. Ist so ein Mann als Bundestrainer noch tragbar? Oder ist vielleicht NUR noch so ein Mann als Bundestrainer tragbar?

Immerhin ist die Fußballnationalmannschaft alle Jahre wieder ein sehr wichtiges Aushängeschild für eine Republik, aus der es sonst nicht mehr viel Positives zu berichten gibt. Neben sportlichem Erfolg zum Übertünchen wirtschaftlicher und sozialer Probleme macht es sich besonders gut, wenn sich dieser Erfolg auch noch mit der Integrationspropaganda der Machtelite verknüpfen läßt. Erfolgreiche Vorzeigemigranten im deutschen Trikot, die die wahren Folgen der Masseneinwanderung aus dem Bewußtsein der Masse verdrängen. So ein „Sommermärchen“ könnte gerade Kanzlerin Merkel mal wieder gut brauchen.

Wie praktisch für Merkel, daß der Bundestrainer ein Fan von ihr ist. Da braucht gar nicht viel Druck ausgeübt werden, weil der Löw von ganz alleine tut, was die Machtelite sich politisch für unsere Nation wünscht. Was das Volk sich wünscht, danach wird wie immer nicht gefragt. Schon die leiseste Kritik an der internationalen Zusammensetzung der Nationalmannschaft wird sofort mit der üblichen Rassismus- und Volksverhetzungspropaganda im Keim erstickt. Bloß keine Diskussion darüber aufkommen lassen, daß die Nationalmannschaftspolitik des DFB höchst fragwürdig ist und deutsche Anhänger langsam aber sicher verärgern könnte.

Es ist aber weder beleidigend noch strafbar, wenn man für sich selber feststellt, daß man sich mit Spielern wie Boateng, Özil, Can, Mustafi oder Khedira in der deutschen Nationalmannschaft einfach nicht identifizieren kann und der Meinung ist, dass diese Spieler nicht da spielen sollten. Türkische Fans hätten umgekehrt sicher auch ein Problem damit, wenn immer mehr Deutsche in ihrer Nationalmannschaft spielen würden. Das hat nichts mit den Menschen zu tun oder mit ihren Leistungen, sondern es geht einfach ums Prinzip. Der Begriff der Nation muß bleiben, wie er ist. Der darf nicht von der Politik verwässert und verdreht werden.

Ansonsten müßte die Frage gestellt werden, ob der Begriff Nationalmannschaft – nicht nur im Fußball – nicht allmählich zur Farce wird, wenn alles miteinander vermengt werden darf, wie es die Politik gerade wünscht und begünstigt? Dann können wir das mit den sportlichen Wettkämpfen zwischen den Nationen künftig sein lassen, weil es seinen ursprünglichen Sinn sowieso verloren hat.

Oder müssen die „Nationen“ für sportliche Spitzenereignisse wie EM, WM und Olympia noch eine Weile als Vehikel aufrecht erhalten werden, weil globale Konzernkartelle so schön daran verdienen können?