Montag, 4. April 2016

Überfremdungspropaganda: Wie Lobbyisten in den Medien zu seriösen „Forschern“ werden



Was tun, wenn die Konzernkartelle globales Humankapital wollen, aber die Politik befürchtet, daß das Volk dabei nicht so richtig mitspielen will? Da braucht es massive Propaganda, am besten untermauert durch scheinbar seriöse Studien, die dem Volk Angst machen sollen. In solchen Studien wird dann gerne damit gedroht, was mit uns und unserem „Standort Deutschland“ passieren wird, wenn wir nicht weitere Millionen Ausländer ins Land schaufeln lassen und zu unseren Lasten zwangsintegrieren.

Diese Massenüberfremdung kommt seit Jahren immer weniger gut bei vielen Deutschen an. In der aktuellen Lage erst recht nicht. Also müssen immer neue Lügen über den Verfall unserer Wirtschaft und angeblichen Fachkräftemangel gebracht werden, um den Wohlstandsbürger in Deutschland davon zu überzeugen, daß es unserem Land künftig nur noch dann gutgehen kann, wenn es von Millionen Fremden beherrscht wird. Das widerspricht zwar allen geschichtlichen und wirtschaftlichen Erfahrungen, aber raffinierte Denkfabriken sind darauf getrimmt, auch die größten Falschheiten als Wahrheiten zu verkaufen.

Das gelingt ihnen hauptsächlich dank einer freundlichen Zusammenarbeit mit etablierten Massenmedien und korrupter Journalisten, die die Studien globaler Denkfabriken unkritisch übernehmen und als scheinbar unumstößliche Fakten propagieren. Ein aktuelles Beispiel liefert die heutige Ausgabe der „Welt“, wo die Politberater der Schweizer Denkfabrik „Prognos AG“ als „Forscher“ dargestellt werden und so deren verlogenen Forderungen der Anschein von seriöser Wissenschaftlichkeit verliehen wird. 

Von wegen "Forscher"! Lobbyisten sind das... unterstützt von der "Welt"


In großen Lettern schreibt die „Welt“: „Forscher fordern halbe Million Zuwanderer pro Jahr“. Was diese vermeintlichen „Forscher“ mit ihren Milchmädchenrechnungen herausgefunden haben wollen, ist weder neu noch wahr, sondern schlicht und ergreifend die übliche Überfremdungspropaganda: Wieder einmal droht unserer Wirtschaft der Kollaps, wenn wir in den nächsten Jahren nicht schleunigst viele weitere Millionen Ausländer ins Land lassen. Tatsächlich werden diese fremden Arbeitsnomaden aber nicht zum Wohle der deutschen Wirtschaft und des deutschen Volkes gebraucht, sondern einzig und alleine für globale Konzernkartelle, die auch hier in Deutschland auf unserem Rücken ihre Profite maximieren wollen.

Das jedoch wird dem Leser verschwiegen. Der bekommt in dem „Welt“-Artikel ausschließlich die unreflektierte Propaganda der Prognos AG zu lesen. Die Prognos AG schreibt auf ihrer Internetseite über sich selbst: "Als führender Ansprechpartner in gesellschaftsbestimmenden Zukunftsthemen unterstützt und berät die Prognos AG seit 1959 Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft." Das heißt auf gut deutsch nichts anderes, als daß wir es bei der Prognos AG mit einem Lobbyunternehmen zu tun haben, welches als Denkfabrik die Interessen bestimmter wirtschaftlicher Kreise vertritt und damit Druck auf die Politik ausübt.

Mit Hilfe von Massenmedien wie der „Welt“ proklamiert die Prognos AG eindeutige Forderungen an die Politik: Sie solle endlich ein „Migrationsministerium“ schaffen und ein „Einwanderungsgesetz“ erlassen. Derlei Forderungen zu stellen stehen einem Unternehmen überhaupt nicht zu, aber in der „Welt“ wird diese massive Beeinflussung als redaktioneller Beitrag getarnt und für den Leser legitimiert. Dazu gehört offenbar auch, daß der Prognos-Geschäftsführer ganz unverhohlen und ohne jede Widerrede ein Mundtot-machen kritischer Bürger fordern darf, wenn er meint, daß Deutschland raus müsse aus den „aufgeheizten Diskussionen“. Klappe halten und die Massenzuwanderung stillschweigend hinnehmen – so hätten uns die globalen Konzernkartelle und ihre Lobbyisten gerne. Und BRD-Journalisten pflichten ihnen beflissen bei.

Dabei wäre die Prognos-Propaganda leicht zu entlarven und zu entkräften für jeden, der selber denken kann. Allein die Tatsache, daß wir Deutschen schon seit Jahren zu viele eigene Arbeitskräfte für unseren Arbeitsmarkt ergo Millionen eigene Arbeitslose haben, widerlegt die Behauptung von der angeblichen Notwendigkeit, zusätzlich weitere Millionen fremde Arbeitskräfte importieren zu müssen. Selbst wenn wir Deutschen künftig kein Volk von 65-70 Millionen, sondern vielleicht nur noch von 50-55 Millionen wären, so würde dies zur Sicherung unseres eigenen Wohlstandes bequem ausreichen. Es reicht nur dann nicht, wenn wir gleichzeitig noch Sozialamt für alle Welt spielen und die Gewinne der globalen Konzernkartelle steigern müssen.

Es wäre eigentlich die Aufgabe deutscher Journalisten, im Sinne unseres Volkes die Lobbyarbeit von Denkfabriken wie Prognos als Propaganda zu entlarven, aber genau das passiert in deutschen Mainstreammedien überhaupt nicht. Auch den Redakteuren der „Welt“ ist es offenbar nicht möglich und sicher auch politisch nicht gewünscht. Sie verkaufen uns diese dubiosen Politberater, die ihre Geschäfte mit Lobbyarbeit machen, als seriöse „Forscher“, um es sich mit den Machteliten nicht zu verscherzen. Wobei der heutige Welt-Artikel nur ein Beispiel von vielen ist. Andere etablierte BRD-Medien arbeiten mit ähnlichen Denkfabriken in gleicher Art und Weise zusammen, um die Öffentlichkeit zu täuschen.

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