Freitag, 29. April 2016

Mediales Renten-Gedöns mit Migrationshintergrund


Ja, wer verprasst denn wohl unsere Rentengelder...?

„Die Rente ist sicher“… diese berühmte Lüge des damaligen Bundesministers Norbert Blüm hat wohl jeder schon mal gehört. Auch ganz aktuell wird in den Medien auf Zuruf aus der Politik wieder eine verlogene Debatte um die Sicherheit und das Niveau unserer Renten geführt. Allen voran ausgerechnet der fettleibige Obersozi Siegmar Gabriel, dessen asoziale Partei unter Gerhard Schröder maßgeblich für die Einführung von Hartz IV, den Zwang zur privaten Altersvorsorge durch massive Rentenkürzungen und andere tiefe Einschnitte ins Sozialsystem verantwortlich war.

Aber Schröder hatte „BILD, BamS und Glotze“ auf seiner Seite, also die geballte Medienmacht, die seinen Privatisierungskurs und die schrittweise Abschaffung staatlicher Fürsorgepflichten wohlwollend begleitete. Auch Gabriel kann sich als Kanzlerkandidat für die Bundestagswahl 2017 auf die etablierte Medienmacht verlassen, egal ob es um das Absegnen halsabschneiderischer Freihandelsabkommen oder um Propagandagedöns zum Thema Renten geht. Gabriel wird jetzt schon als Retter der (zukünftigen) Rentner bejubelt, obgleich klar sein sollte, warum er das Thema so gerne zum Wahlkampfthema machen will.

Sicher ist bei den Renten nur eines: Die Politiker bekommen mehr als genug davon, solange das Volk dieses System nicht stürzt. So ein Abgeordneter braucht bloß zwei Legislaturperioden im Land- oder Bundestag sitzen und hat damit seinen Rentenanspruch bereits gesichert. Es sind üppige Renten, die so ein Politiker dann im Alter auf unsere Kosten kassiert. Vierstellige Summen, die viele von uns nicht mal im Arbeitsleben als Monatslohn bekommen.

Aber darüber berichten die Medien nur am Rande, denn eigentlich hat die aktuelle Rentendebatte ein anderes Ziel: Sie soll uns klar machen, dass wir noch viele weitere Millionen Ausländer in unser Land hineinlassen müssen, wenn wir später noch eine Rente haben wollen. Denn angeblich würde das Umlagesystem nur dann weiter funktionieren können, wenn unsere eigene Geburtenschwäche durch Millionen Fremde ausgeglichen würde.

Wie Herr Gabriel tun auch diverse Verbrauchermagazine und Boulevardblätter so, als würden sie sich um die Renten armer Sozialhilfebezieher und Geringverdiener sorgen. Tatsächlich aber werden die Betroffenen in der aktuellen Debatte nur dazu benutzt, um die gewünschten politischen Lösungen besser propagieren zu können. Und die heißen: Zuwanderung, Zuwanderung und noch mal Zuwanderung. Auf Biegen und Brechen will uns die Politik als verlängerter Arm der Konzernkartelle immer weiter frisches Humankapital aus aller Welt zuführen. Ohne Rücksicht darauf, dass sich unser Land dadurch zu einem multikulturellen Schmelztiegel entwickelt.

Dabei kann Zuwanderung unsere sozialen Probleme überhaupt nicht lösen, sondern nur weiter verschärfen und darüber hinaus auch noch zusätzliche andere Probleme schaffen, die nicht weniger schwerwiegend als der Verlust guter Renten sind. So ein multikultureller Schmelztiegel kann zu einem ethnischen Brandherd werden, auf jeden Fall aber die einst homogene Solidargemeinschaft eines gewachsenen Volkes auseinandersprengen.

Die Zuwanderungsprediger gehen bei ihrer Theorie von Voraussetzungen aus, die es in der Realität längst nicht mehr gibt. Die Milchmädchenrechnung mit den rentenzahlenden Migranten würde nämlich nur dann halbwegs aufgehen, wenn wir in Deutschland auch in den nächsten Jahrzehnten zum allergrößten Teil eine gut bezahlte Vollzeitbeschäftigung haben, also keine Leiharbeit, keine Minijobs, und keine Armutsarbeit. Denn nur gut bezahlte Vollbeschäftigung wie in den 1960er – 1980er Jahren kann garantieren, dass genügend Gelder in die Sozial- und Rentenkassen eingezahlt werden können. Tatsache ist aber, dass es genau diese gut bezahlte Vollzeitarbeit schon heute immer weniger gibt.

Immer mehr Arbeitsplätze werden in Lohnsklaven- und Minijobs umgewandelt. Millionen Deutsche verdienen heute schon trotz Arbeit so wenig, dass sie kaum davon leben können und von den Sozialkassen unterstützt werden müssen. Durch den Druck von Millionen ausländischen Arbeitsnomaden (sog. „Flüchtlinge“ und „Migranten“) werden die Löhne künftig für die Masse noch weiter sinken. Es ist nicht abzusehen, dass sich diese Entwicklung in den nächsten Jahren umkehrt. Und gerade die großen Konzernkartelle werden auch kein Interesse daran haben, denn die Konzernführer und Aufsichtsräte sind von Altersarmut nicht betroffen.

Auf gut deutsch: Die Masse der Arbeitnehmer in Deutschland, egal ob Deutsche oder Ausländer, wird künftig eher noch weniger verdienen als bisher – die Einzahlungen in die Sozial- und Rentenkassen werden also weiter sinken und damit sinken auch die Renten. Es ist ein äußerst kindlich-naiver Gedanke, dass die wegsterbenden Deutschen einfach mal so eben durch fremde Zuwanderer 1:1 ersetzt werden könnten, die dann unsere Arbeit genauso weitermachen.

Abgesehen vom strukturellen Wandel der Arbeitsplätze wird in Politik und Medien auch gerne der herkunftstypische Aspekt ausgeblendet. Dabei sind es gerade die typisch deutschen Eigenarten, die unsere Wirtschaft nach dem Krieg wieder nach oben gebracht haben. Der Wohlstand der letzten Jahrzehnte beruht nicht alleine auf einem klugen Solidarsystem oder theoretischen Rechenschiebereien, sondern vor allem auf unserer Mentalität, auf unserem Fleiß, unseren spezifischen Fähigkeiten und unserer Schaffenskraft, die bis heute in aller Welt geachtet sind. Irgendein Volk aus dem Nahen Osten, Afrika oder dem Balkan hätte bei gleichen Voraussetzungen niemals die gleiche Leistung zustande gebracht. Nennen Sie es gerne Hochmut oder Arroganz, aber es sind eben nicht alle Menschen gleich.

Beim Thema Renten und anderen Sozialleistungen bemühen Politik und Medien gebetsmühlenartig das Märchen vom demografischen Wandel, so als sei das eine in Stein gemeißelte endgültige Wahrheit. Dass sich dieser Wandel auch wieder wandeln ließe, wird verschwiegen, denn dann würde ja jeder fragen, wozu wir dann noch Millionen Zuwanderer bräuchten. Doch abgesehen davon hat die Tatsache, dass unser Volk schrumpft, gar nichts mit den sinkenden Renten zu tun, denn: Wenn das Volk schrumpft, wird zwar weniger eingezahlt, aber es wird ja auch entsprechend weniger benötigt…

Das Prinzip der solidarischen Umlagegemeinschaft ist ja nicht auf eine bestimmte Einwohnerzahl festgenagelt, sondern nur auf das richtige Verhältnis zwischen arbeitender und nicht arbeitender Bevölkerung. Das kann auch mit 50, 40 oder 30 Millionen Deutschen problemlos funktionieren, solange das Verhältnis stimmt. Dazu brauchen wir aber keine Migrantenkinder, sondern EIGENE Kinder. Die Geschichte lehrt uns, dass Geburtenraten immer schwanken, aber wenn ein Volk nicht vorsätzlich ausgerottet wird (wie jetzt bei uns?), dann steigen die Geburtenzahlen spätestens bei schwindemden Wohlstand automatisch wieder an.

Jeder Politiker und jeder Journalist, der Ihnen Migrantenkinder und Zuwanderung als Lösung für unsere sozialen Probleme verspricht, lügt Ihnen eiskalt ins Gesicht. Gute und sichere Renten können nur in einer sozialen Volkswirtschaft erarbeitet werden, nicht in einem globalen Haifischbecken. Gute und sichere Renten sind Teil einer nationalen Solidargemeinschaft, nicht einer abgehalfterten und ausgeplünderten Republik, wo der staatliche Schuldenberg ins Unermessliche gewachsen und eine Klassengesellschaft nach US-amerikanischem Muster entstanden ist.

Sie wollen eine sichere Rente, von der Sie im Alter ohne Sorgen leben können? Das ist Ihr gutes Recht, aber solange wir von solchen Demokraten hier regiert werden, können Sie das getrost vergessen. Solange auch nur ein Cent für irgendwelche Zuwanderer ausgegeben wird, ist alles nur heiße Luft, was die Politik uns verspricht und die Medien scheinheilig fordern. Globalisierung und Überfremdung sind der Tod jeder Solidargemeinschaft, wir können nicht Sozialamt für alle Welt spielen und gleichzeitig selber gut über die Runden kommen wollen. Das gibt selbst unsere Arbeitsmentalität beim besten Willen nicht her.

Wir werden uns entscheiden müssen. Nur wenn wir uns wieder auf uns selbst besinnen und die Wirtschaft wieder dem Wohl des Volkes zu dienen hat, können wir Altersarmut und soziale Massenverelendung verhindern.

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