Freitag, 15. April 2016

Integrationslüge: Regierung beschließt Genozid per Gesetz



50 Jahre nach dem Beginn der Einwanderung wird der Genozid am deutschen Volk jetzt gesetzlich geregelt. So oder ähnlich könnte die Jubelmeldung des Politbonzen Thomas Oppermann auf Twitter kommentiert werden, der die Einigung seiner Regierungskoalition auf ein „Integrationsgesetz“ für „Flüchtlinge“ Schmarotzlinge auf seine Art und Weise dem Volke verkündete. Nach der Sitzung im Kanzleramt herrschte bei der Machtelite offenbar große Zufriedenheit über das Ergebnis, das von vornherein feststand. Die Inszenierung eines angeblichen politischen Streits ist abgeschlossen, das Gesetz beschlossen und das Volk wie immer ausgeschlossen.

Die Medienberichterstattung über diesen Beschluss reicht von lapidar bis kritisch. Allerdings nicht kritisch im Sinne unseres Volkes, sondern weil den antideutschen Schmierfinken solche Gesetze immer noch nicht ausreichen, um unser Volk so schnell wie möglich ethnisch auszurotten. Dabei wird die wirkliche Dimension des bald in Kraft tretenden „Integrationsgesetzes“ durchaus an Oppermanns eingangs kommentierter Jubelmeldung deutlich. Oppermann meint: „50 Jahre nach dem Beginn der Einwanderung bekommt Deutschland jetzt ein Integrationsgesetz.“


Oppermann vermied dabei wohlweislich den Begriff „endlich“ und ersetzte diesen durch ein schlichtes „jetzt“, aber die historische Bedeutung, die er diesem Gesetz zumisst, lässt sich dennoch zweifelsfrei herauslesen. Oppermann gibt unumwunden zu, dass die Einwanderungspolitik der letzten 50 Jahre kein Zufall und auch kein vorübergehendes Ereignis war, sondern mit voller Absicht gewollt, geplant und durchgeführt wurde.

Und sie ist noch nicht zu Ende. Nachdem sich mittlerweile rund 18 Millionen Fremde in unserem Land angesammelt haben – fast ein Viertel der Gesamtbevölkerung – tritt die Einwanderungspolitik offenbar in ihre entscheidende Phase. Das deutsche Volk wurde 50 Jahre lang mit Hilfe der etablierten Medien belogen, die Einwanderungsplanung lange genug verschwiegen und verharmlost, Kritiker mit voller Härte als Extremisten und Ausländerfeinde mundtot gemacht und so ein Völkermord auf leisen Sohlen ins Rollen gebracht, der heute nur noch mit ganz radikalen Maßnahmen aufgehalten werden könnte.

Die Machtelite hat sich und ihr System allerdings so perfekt dagegen abgesichert, dass es für uns Bürger nur noch schwer möglich wäre, die Überfremdungspläne zu durchkreuzen. Mit Wahlen war, ist und wird es niemals zu schaffen sein. Vor einem Volksaufstand herrscht in Machtkreisen immer noch eine latente Angst, deshalb soll jetzt auch die Bundeswehr endlich im Inland „für Flüchtlinge“, also auf gut deutsch zum Schutz der Überfremdungspläne, eingesetzt werden. Dazu gesellen sich bald noch weitere „Anti-Terror-Maßnahmen“, die in Wahrheit die Herrschaft der Machtelite noch stärker als bisher sichern sollen. Die DDR war dagegen ein Kindergarten.



Das drohende „Integrationsgesetz“ bietet künftig jedem dahergelaufenen Ausländer die Möglichkeit, als Asylsuchender so schnell und so unumkehrbar wie noch nie sich in unserem Land festsetzen zu können. Alles, was der Staat im Gegenzug dafür verlangen will, ist ein scheinbarer Wille zur „Integration“, der sich in der schlichten Abarbeitung bürokratischen Firlefanzes wie der Teilnahme an Sprach- und Orientierungskursen ergeht. Wer besucht nicht gern ein paar Kurse, wenn danach das gelobte Schlaraffenland auf ihn wartet?

Die meisten Migranten in Spe werden es sicher gerne tun, denn sie werden von den Mächtigen reichlich belohnt. Sie sind das neue heißbegehrte Humankapital, das die großen Konzernkartelle sich lange gewünscht haben. Die neuen Arbeitskräfte, die für noch weniger Geld arbeiten und die Löhne auch für uns Deutsche noch weiter drücken. Um deutsche Arbeitslose kümmert sich das System herzlich wenig, um Hartz IV-Empfänger quasi gar nicht mehr. Aber für die lieben „Flüchtlinge“ – die vor der Arbeit in ihren eigenen Heimatländern flüchteten – will die Regierungskoalition mindestens 100.000 zusätzliche Jobs schaffen!


Hatten deutsche Arbeitssuchende bislang Vorrang vor Asylanten bei der Stellenvergabe, so wird sich das mit dem „Integrationsgesetz“ grundlegend ändern. Der Vorrang entfällt, was die Konkurrenzsituation für deutsche Arbeitssuchende gerade bei den weniger qualifizierten, schlechter bezahlten Jobs erheblich verschärfen wird. Die Sklaventreiberfirmen freuen sich schon auf die große Schwemme von „Flüchtlingen“ als billige Lohnsklaven, denn die werden erst mal froh sein, überhaupt eine Arbeit zu haben, während die bösen Deutschen ja immer so anspruchsvoll sind und von ihrer Arbeit auch noch leben wollen. Diese Hürde haben Oppermann, Merkel und Gabriel sauber genommen – ganz im Sinne ihrer Auftraggeber.

So mancher Gutmensch wird in seiner grenzenlosen Naivität immer noch sagen: Ist doch gut, dass die Asylanten hier arbeiten dürfen, dann liegen sie uns nicht auf der Tasche. Das stimmt so allerdings nicht, denn die meisten Asylanten sind noch schlechter qualifiziert als die ohnehin schon immer größer werdende Zahl von immer schlechter qualifizierten Deutschen. Es geht also hauptsächlich um solche Arbeitsplätze, die ohnehin schlecht bezahlt werden und wo noch durch Sozialleistungen aufgestockt werden muss. Diese Last tragen wir alle. Außerdem entsteht ein Teufelskreis: Je mehr fremde Arbeitsnomaden herkommen, desto größer wird die Konkurrenzsituation für uns Deutsche am Arbeitsmarkt. Das drückt die Löhne und verschlechtert die Arbeitsbedingungen für alle.

Das historisch verhängnisvolle am geplanten „Integrationsgesetz“ ist jedoch, dass damit de facto ein Recht zur Einwanderung für jeden als „Flüchtling“ deklarierten Ausländer geschaffen wird, der sich mit „ein bisserl Sprachkenntnis hier und ein bisserl Arbeit da“ unbegrenzt hier niederlassen darf. Es wird von der Machtelite ganz bewusst das Signal gesetzt, dass jeder Fremde kommen und sich unseres Landes bemächtigen darf. Mit allen sozialen, kulturellen und ethnischen Konsequenzen.

Politik und Medien verkaufen uns das als „Integration“, um uns Deutschen das Gefühl zu geben, dass wir immer noch das Staatsvolk wären und die Fremden sich hier nach unseren Gepflogenheiten anzupassen hätten. Tatsächlich ist es aber so, dass die Politik durch das millionenfache Hereinholen von Fremden neue Machtverhältnisse schafft, die unweigerlich dazu führen werden, dass nicht die Fremden sich uns, sondern wir uns denen anpassen müssen. Schon heute ist in Großstädten wie Hamburg jeder Dritte kein Deutscher mehr. In vielen Schulklassen sind deutsche Kinder längst die Minderheit. Türkisch- und Islamunterricht sind keine Ausnahmen mehr. Wer also muss sich anpassen? Wessen Kultur dominiert hier?

Der Begriff „Integration“ ist eine reine Propagandalüge, die nur dazu dient, uns zu beruhigen. Wer jedoch die wirklichen Verhältnisse betrachtet, der spürt heute schon, dass wir Deutschen kaum noch was zu sagen haben. Umso zynischer ist es, wenn die Regierungskoalition dann ein „Integrationsgesetz“ beschließt, von dem sie genau weiß, dass es die Tür zum Genozid am deutschen Volk weiter öffnet als je zuvor. Alle Medien, die Ihnen diese nackte Tatsache nicht ganz klipp und klar sagen, lügen Sie wieder einmal an. Wie die letzten 50 Jahre nach dem Beginn der Einwanderung…

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