Freitag, 4. März 2016

Flüchtlingswelle als Testlauf? Warum Ausländer plötzlich in so großer Zahl kommen



Zu viele Deutsche glauben nach wie vor das von Medien und Politik propagierte Märchen von den „armen verfolgten Flüchtlingen“, die zu uns „flüchten“ müßten, weil sie in ihren Herkunftsländern „verfolgt“ würden und „Bürgerkriegen“ ausgesetzt seien. Nun gab es in den letzten 70, 80 Jahren zahllose Kriege und Diktaturen in aller Welt und trotzdem kamen niemals so viele fremde Horden auf einmal zu uns wie jetzt. In den letzten ein bis zwei Jahren sind wir regelrecht überrollt worden von Ausländern in einem Maße, wie es noch nie dagewesen war.

Wer da noch an Zufall glaubt, der muß wohl schon reichlich naiv sein oder unter zu viel Medienkonsum gelitten haben. Denn in den Medien werden gezielt Lügen über den wirklichen Hintergrund der Ausländerflut verbreitet. Wir sollen solange für dumm verkauft werden, bis es ohnehin zu spät ist und viele Deutsche in ihrer dämlichen Gutmenschenmanier sogar noch selbst dabei geholfen haben, daß sich die fremden Horden hier gemütlich und gut versorgt einnisten konnten.

Jeden Tag aufs Neue stellen sich Politiker und Journalisten in die Öffentlichkeit und gaukeln uns vor, daß die einrückenden Kanaken-Trecks vermeintliche „Flüchtlinge“ seien und daher einen Anspruch hätten, nach Deutschland zu kommen. In Griechenland glaubt man diesen Quatsch schon lange nicht mehr. Die griechische Regierung hat ganz offen gesagt, daß 90% der Fremden, die in ihr Land hineinströmen, keine „Flüchtlinge“ sind, sondern „Wirtschaftsmigranten“. Also Arbeitsnomaden auf gut deutsch, die dem Lockruf von Geld und Wohlstand folgen.

Flüchtlingsmärchen adè - zumindest in Griechenland...


Auch in Deutschland gibt es viele Indizien dafür, daß die große Flüchtlingsflut in Wahrheit weder zufällig noch überraschend kam. Politik und Wirtschaft waren auffallend gut darauf vorbereitet. Von Anfang an wurde propagiert, daß die „Flüchtlinge“ integriert werden müßten und nicht wieder in ihre Heimatländer zurück gehen bräuchten. Von einer vorübergehenden Aufnahme aus Notgründen war nur gelegentlich die Rede, wenn der Ärger der Bürger zu groß zu werden drohte. Immer wieder aber ließen führende Leute aus der Wirtschaft durchblicken, daß sie die Flut der Fremden dringend als Arbeitskräfte bräuchten und alles bereitstünde, um diese zu „integrieren“.

Erstaunlich, wo wir doch selber Millionen Arbeitslose Deutsche haben, um die sich seit Jahren weder Politik noch Wirtschaft auch nur annähernd so rührend kümmern, wie um die dahergelaufenen, meist ungelernten Horden aus Afrika, Orient oder Balkan.

Doch warum auf einmal eine so große Massen an Fremden, wo die Politik doch in den letzten Jahrzehnten eher bemüht war, eine schleichende Überfremdung unseres Landes vorzunehmen? Fühlt sich die Politik angesichts von mittlerweile über 17 Millionen Fremden in Deutschland schon so sicher, daß sie jetzt aufs Ganze gehen kann?

Die Machtelite von Systemparteien bis zu Wirtschaftskonzernen propagiert ja schon seit ungefähr 20 Jahren, daß Deutschland ein „Einwanderungsland“ sei bzw. eines werden müsse. Die meisten Deutschen haben das nicht so richtig ernst genommen, aber mittlerweile hat sich die anfängliche Propaganda zu einer bedrohlichen Tatsache ausgewachsen, die unser Volk in seiner Existenz bedroht. Reißen wir jetzt nicht endlich das Ruder kräftig herum, dann gehen wir ganz unweigerlich den Weg der nordamerikanischen Ureinwohner, die durch das „Einwanderungsland USA“ nahezu ausgerottet worden sind. Das hat dort gerade mal hundert Jahre gedauert. Wie lange mag es wohl bei uns dauern?

Nordamerika ist aber genau das entscheidende Stichwort, denn die USA sind ja das große Vorbild des bundesdeutschen Kriegssiegerprotektorats. Unser Land wird von Vasallen geführt, die ihren Arsch an die transatlantische US-Diktatur verkauft haben. Natürlich setzen die transatlantischen Strippenzieher alles daran, um auch aus Deutschland ein „Einwanderungsland“ Marke USA zu machen. Die vermeintliche „Flüchtlingskrise“ kommt da sehr gelegen, um ein „Einwanderungsgesetz“ zu fordern und durchzubringen. Ein solches „Einwanderungsgesetz“ würde uns dann endgültig zu einem zweiten Amerika machen – mit dem bekannten Ende für seine deutschen Ureinwohner.

Darum geht es also in Wahrheit bei dem ganzen Flüchtlingsgedöns


Doch in die USA wandern jedes Jahr viele Millionen Fremde ein. In den letzten Jahren ist die Zahl der Immigranten auf über 12 Millionen pro Jahr gestiegen. Wenn auch Deutschland ein Einwanderungsland Marke USA werden soll, dann muß die Zahl der Einwanderer auch bei uns deutlich steigen im Vergleich zur früheren, schleichenden Zunahme an Fremden. Das geht – wie wir sehen – nicht ohne Proteste und Wut der Bürger.

Die höchst wichtige und interessante Frage für die Politik lautet also: Wie viele fremde Zuwanderer pro Jahr erträgt das deutsche Volk, ohne wirklich rebellisch zu werden? Was kann man den dummen Deutschen an Fremden unterjubeln, ohne daß sie auf die Barrikaden gehen? Kann man das überhaupt?

Das Jahr 2015 gab darauf die Antwort: Ja, man kann. Und es dürfen ruhig bis zu eine Million Ausländer in kurzer Zeit in größeren Wellen sein, das nehmen die Deutschen im Großen und Ganzen irgendwie hin, ohne daß es zu einem echten Volksaufstand kommt. Vieles deutet darauf hin, daß die scheinbar so plötzlich und so massiv kommende „Flüchtlingswelle“ eine Art Testlauf der Politik war, wieviel sie uns zumuten kann. Zwar unter dem Deckmantel gutmenschlicher Mitleidstour, aber ohne einen scheinbar plausiblen Grund („Flüchtlinge“) wäre der Testlauf sicher in die Hose gegangen.

Die Masse der Deutschen hat den Köder mit den „Flüchtlingen“ brav geschluckt – und Schwupp sind mal eben eine Million mehr Ausländer im Land. Und wenn sie erst mal da sind, dann schluckt die Masse der Deutschen auch gleich den nächsten Köder – den von der „Integration“, die nun unweigerlich kommen müsse. Wer hätte gedacht, daß es so leicht ist, eine so große Flut von Ausländern in so kurzer Zeit in unser Land zu pumpen, ohne daß Merkel & Co. dafür an der nächsten Straßenlaterne baumeln müssen? Da kann man nur gratulieren – Testlauf geglückt, die nächsten Schritte können folgen!




1 Kommentar:

  1. Bis 2050 sollen 950 Millionen nur allein aus Afrika und dem Nahen Osten kommen lt. einer NATO-Studie. Das muss man schon mal üben. Wie gesagt: 950.000.000.
    http://stopesm.blogspot.de/2015/09/do-2235-uhr-maybritt-illners-irre.html

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