Dienstag, 1. März 2016

Donald Trump und die Juden von Brooklyn



Sicher haben auch Sie in letzter vieles über den US-Präsidentschaftskandidaten Donald Trump gelesen und gehört. Sein Wahlkampf wird auch in deutschen Massenmedien gerne propagiert. Der Immobilienmogul wird dabei stets als böser Bube, als eine Art Hitler von Amerika dargestellt. Das „hässliche Amerika“ nennt ihn beispielsweise der „Spiegel“. Als „sexistischen Rassisten“ beschimpft ihn die „Süddeutsche Zeitung“. Generell ist der Tenor in allen etablierten Medien ähnlich: Trump ist ein Rechtsradikaler, ein Ausländerfeind, ein Rassist. Damit soll wohl der Eindruck erweckt werden, als sei Trump vergleichbar mit „rechten Populisten“ hierzulande. Das übliche Klischee und immer alles in einen Pott.

Dazu paßt natürlich besonders gut ins mediale Bild, daß Donald Trump „deutsche Vorfahren“ hatte. Die dümmliche Assoziation: Wer deutsche Vorfahren hatte, aus dem kann ja nur so eine Art Rassist oder Nazi werden. Und tatsächlich bemüht sich auch Donald Trump selber um ein gewisses Image in seinem Wahlkampf: Er pöbelt lautstark und übertrieben in viele Richtungen, bietet den Medien regelrechte Steilvorlagen, um ihn in bestimmte Klischees zu pressen.

Aber genau das ist seine Absicht. Er WILL bestimmte Klischees bedienen, um Wählerstimmen zu mobilisieren. Nicht weil er wirklich so ist, wie er sich gibt, sondern weil er eine Rolle spielt. Das zu durchschauen ist nicht schwer. Sicher durchschauen es auch all die vielen schlauen Alpha-Journalisten in unserem Lande. Aber trotzdem tun sie so, als müßte man Trumps Wahlkampfshow und seine rüden Parolen für bare Münze nehmen. Damit verarschen die Journalisten offenbar gezielt die deutsche Öffentlichkeit, denn sie kennen die Mechanismen amerikanischer Wahlkämpfe, sie wissen, warum Trump solch ein Theater veranstaltet und trotzdem nennen sie es nicht beim Namen, sondern spielen das miese Spiel mit.

In deutschen Medien erfahren wir nichts über darüber, wer Donald Trump wirklich ist und mit welchen „Geschäftsbeziehungen“ sein Vater Fred C. Trump sich einst in New York zu einem der mächtigsten Männer Amerikas aufschwingen konnte. Während die Medien uns glauben machen wollen, daß Donald Trump ein dumpfer Rassist sei, gibt der Präsidentschaftskandidat selber ganz andere Töne von sich, die so gar nicht in das von deutschen Medien gezeichnete Bild passen wollen:


“Der einzige /Kandidat), der Israel wirklich unterstützt, bin ich. Der Rest von denen redet bloß, aber handelt nicht. Sie sind Politiker. Ich bin loyal gegenüber Israel seit dem Tage meiner Geburt. Mein Vater, Fred Trump, war vor mir schon loyal gegenüber Israel“.


Der vermeintliche Populist und Migrantenfeind ist also im wahren Leben ein ausgemachter Judenfreund. Vielleicht sogar selber teils jüdischer Herkunft, wie zum Beispiel der Nachname seiner „deutschen“ Urgroßmutter Katherina Kober (leitet sich ab vom jüdischen „Jakob“ oder auch „Jakov“) verrät. Warum schon sein Vater Fred C. loyal an Israels Seite stand, daß sagt uns sein Sprößling Donald leider nicht, aber das muß er auch gar nicht. Die damaligen Verbindungen seines Vaters zu mächtigen New Yorker Judenkreisen sind Zeugnis genug.

Der alte Fred C., selbst in New York 1905 geboren, bewegte sich in den 1940er – 60er Jahren in Kreisen des korrupten New Yorker Juden Abraham „Bunny“ Lindenbaum. „Bunny“ Lindenbaum war ein politischer Drahtzieher, ein einflußreicher Hintermann. Fred C. und „Bunny“ waren beide Insider in der „Tammany Hall“, einer politischen Loge, die auch als „The Sons of St. Tammany“ oder „Columbian Order“ bekannt war. Der Loge war damals aktiv verstrickt in Gangstertum, Verbrechen, Korruption und mafiöse Patenschaften. „Bunny“ selbst war orthodoxer und fanatischer zionistischer Jude. Er war Präsident der Brooklyn Community Council und des Brooklyn Jewish Center. Er und sein Sohn Sandy waren beide Hohepriester der geheimen Lubavitch-Bewegung.



Diese Judenzirkel waren also die Freunde von Papa Trump. „Bunny“ Lindenbaum mischte in der Stadtplanungskommission unter der Ägide des New Yorker Bürgermeisters Ferdinand Wagner mit, dessen Administration eng mit „Tammany Hall“ verflochten war. Das Ergebnis waren weitreichende Korruptionsskandale, bei denen Leute aus dem Ministerium für Wohnungsbau und Stadtentwicklung mit dem mafiösen Judenclan um Lindenbaum gemeinsame Sache machten. „Bunny“ und Fred C. nutzten die behördlichen „Kontakte“ und immense staatliche Geldmittel, um auf Kosten der Steuerzahler billig an Immobilien und Bauland zu gelangen.

Lindenbaum und sein Vater zogen den gewaltigsten Unternehmenssozialbetrug in der Geschichte des Landes auf, sie unterschlugen Gelder aus Landes- und Bundeskassen im großen Stil. Davon profitierte auch „Bunnys“ Busenkumpel Fred C. Trump, der so seinen Reichtum begründen konnte und diesen an seinen Sohn Donald weitergab. Der Glaube, die Trumps seien typisch amerikanische Self-Made-Millionäre, ist ein großer Irrtum und eine Illusion. Sie sind wie viele andere Reiche und Mächtige im Land der unbegrenzten Möglichkeiten einfach nur unbegrenzt korrupt und kriminell gewesen, um dorthin zu kommen, wo ein Donald Trump heute – dank der „Vorarbeit“ seines skandalträchtigen Vaters und dessen Judenkumpanen – steht.

Mitgliedschaften in geheimen Logenbruderschaften wie den Skulls and Bones lassen sich bei Donald Trump nicht klar belegen, auch wenn es Fotos gibt, auf denen er und sein Vater die Hände beide so überkreuz legen, daß es dem Erkennungszeichen der Skulls and Bones, dem „X“, entspricht. Belegen läßt sich jedoch, daß Donald`s Vater Fred C. im Jahre 1999 in dem jüdischen Krankenhaus „Long Island Jewish Medical Center“ in New York gestorben ist. Ebenso wie die Frau Mama Mary Anne Macleod ein Jahr später. Wer stirbt in einem New Yorker jüdischen Krankenhaus, wenn er nicht selber Jude ist?

Wir wissen jetzt, wie die Trump-Sippe zu Reichtum und Macht kam. Wir wissen auch, daß Sprößling Donald mehr als nur davon profitiert. Wenn dieser Donald Trump nun den großen Zampano im US-Wahlkampf spielt, dann tut er das nur aus einem einzigen Grund: Weil seine Seilschaften ihn dort hingestellt haben, damit er es tut. In den USA wird niemand Präsidentschaftskandidat, der nicht zur Machtelite, zu den wenigen mächtigen Clans im Lande gehört, und der das Spiel dieser Clans nicht mitspielt. Genau das aber verschweigen uns die US-hörigen deutschen Journalisten, die bekanntlich selber kleine korrupte Rädchen im großen Getriebe transatlantischer Machenschaften sind.

Kommentare:

  1. Vielen dank für den gut recherchierten Beitrag. So etwas nenne ich seriösen Journalismus. Bin aber doch eher für Trump als für Killary.

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  2. Die Merkel liest derartiges offenbar nicht!

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