Dienstag, 8. März 2016

ARD und ZDF: Internetportale für Asylanten – und wir bezahlen es!



Angesichts des täglichen Fernsehprogramms der öffentlich-rechtlichen Bedürfnisanstalten ist es ja sowieso schon übel, was uns da für unsere Zwangsgebühren an Politpropaganda geboten wird. Mal offen, mal versteckt, aber todsicher immer nach den Interessen der Machtelite ausgerichtet. Kein Wunder, denn in den Aufsichtsräten von ARD und ZDF sitzen hauptsächlich Politiker und andere Lobbyisten der herrschenden Kreise.

Das macht sich besonders stark beim Thema Überfremdung bemerkbar. Gerade die öffentlich-rechtlichen Sender propagieren seit jeher Multikulti, Zuwanderung und Integration ganz nach den Wünschen globaler Konzernkartelle. Auch die vor rund zwei Jahren massiv einsetzende „Flüchtlingswelle“ wird von ARD und ZDF propagandistisch flankiert, um den Bürgern den Kopf zu verdrehen. Lügen, nichts als Lügen verbreiten diese Anstalten, um uns das Märchen von den „armen, verfolgten Flüchtlingen“ vorzugaukeln und eine Hilfsbereitschaft zu fördern, die es ohne solche täglichen Medienlügen sicher nicht geben würde.

Mittlerweile haben die von unseren Zwangsgebühren finanzierten Denkfabriken ihr Engagement für Fremde noch erweitert: Seit Januar gibt es bei ARD und ZDF eigens eingerichtete und täglich aktualisierte Infoportale für „Flüchtlinge“, wo den ungebetenen Gästen alles mundgerecht in deren Sprachen serviert wird, was sie wissen sollen, um sich hier bei uns zurecht zu finden. Hört sich harmlos an, ist aber nichts anderes als die Vorstufe zum typischen Einwanderungsland mit allem, was an Hilfestellungen für die „Neuankömmlinge“ dazu gehört. Die ARD benutzt in ihrer URL ungeniert den linksextremen Begriff „refugees“, das ZDF präsentiert das Ganze sogar als App fürs Smartphone, also quasi als mobilen Reiseservice für anreisende Ausländersippschaften.

Etablierte Medienfritzen und Überfremdungsfreunde zeigen sich über diese neue Form der Überfremdungspropaganda erwartungsgemäß begeistert.  Im „Tagesspiegel“ vom 8. März 2016 traf die Wissenschaftlerin Margreth Lünenborg vom Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaft an der Freien Universität Berlin eine ungewollt entlarvende Aussage, als sie äußerte, daß die Medien „grundsätzlich eine wichtige und konstruktive Rolle in Sachen Integration“ spielen. Solche Beifallsbekundungen scheinen die zionistische Denkfabrik (zdf) zu beflügeln, denn dort plant man bereits eine Erweiterung des Internetangebots für die fremden Horden. Wie immer finanziert vom deutschen Zwangsgebührenzahler.

Die Verschwendung öffentlicher Gelder für Asylanten findet allerdings auch in anderen medialen Bereichen online statt, wo es viele Bürger gar nicht so genau mitbekommen. Oder wann haben Sie zuletzt auf die Homepage Ihrer lokalen Gemeinde bzw. Ihres zuständigen Amtes gesehen? Die sonst eher trägen Amtsschimmel waren ganz schnell dabei, als „von oben“ der Befehl kam, Hilfsangebote für „Flüchtlinge“ zu propagieren. Auf den meisten amtlichen Netzseiten, selbst in der kleinsten Gemeinde im letzten Zipfel der Republik, befindet sich mittlerweile jede Menge dummes Flüchtlings-Blabla, finanziert von den Gebühren der zumeist noch deutschen Steuerzahler.

Wenn auch Sie derlei Kanakengedöns auf der Homepage Ihrer Gemeinde / Ihres Amtes entdecken, sollten Sie dagegen protestieren und sich diese Volksverdummung auf Ihre Kosten verbitten.

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