Mittwoch, 23. März 2016

Was steckt hinter den Selbstmordanschlägen in Brüssel?



Bei Selbstmordanschlägen gestern in Brüssel hat es nach ersten Erkenntnissen rund 120 Tote und Hunderte Verletzte gegeben. Schon kurz nach den Explosionen wussten Politik und Medien, wo die Verantwortlichen zu suchen sind: Natürlich beim neuen Lieblingsfeindbild westlicher Mächte, den Islamisten. Ein Feindbild, dass ursprünglich von US-Geheimdiensten überhaupt erst aufgebaut worden war.

Als vermeintliche Attentäter auf dem Brüsseler Flughafen sollen laut Medienberichten zwei Kanaken identifiziert worden sein, die in Belgien lebten. Bemerkenswert daran ist, dass beide Kanaken bislang lediglich als Schwerkriminelle polizeibekannt waren, nicht jedoch als potentielle Terroristen. Das ist insbesondere deshalb bemerkenswert, weil einer der beiden Kanaken laut Sicherheitsbehörden aktiven Kontakt zum Paris-Attentäter vom November letzten Jahres gehalten haben soll.

Trotzdem wurden beide vermeintlichen Tatverdächtigen nicht behördlich überwacht, was alleine aufgrund des Kontaktes zum Paris-Attentäter eigentlich logisch gewesen wäre. War das wieder mal nur eine angebliche „Panne“ der Sicherheitsbehörden oder durften die beiden Knallköpfe nicht vorzeitig auffliegen, damit sie ihre Mission auf höhere Weisung ausführen konnten?

Auch in der Ausführung der Taten gibt es Widersprüche: Einerseits waren die Täter intelligent genug, um solche Aktionen sorgfältig vorzubereiten und durchzuführen. Andererseits sollen die beiden Flughafen-Attentäter so dumm gewesen sein, sich mit dem Taxi zu Hause abholen und zum Flughafen bringen zu lassen. So behauptet es jedenfalls der Taxi-Fahrer, der die beiden abgeholt haben will. Das kann auch frei erfunden oder eine gekaufte Aussage sein, um eine falsche Spur zu legen.

Es ist jedenfalls schon sehr auffällig, dass die Polizei durch so eine unerklärliche Dummheit auf eine Wohnung aufmerksam gemacht wird und dort dann auch genau die Dinge findet, die jedes (westliche) Propagandaherz höher schlagen lassen: Eine IS-Fahne, ein Sprengsatz und chemische Substanzen. Was das nun beweist? Gar nichts. Kann jeder dort deponiert haben. Zumindest jeder, der vorher schon wusste, dass die Polizei diese Wohnung finden soll.

Anschläge treffen immer Unschuldige und sind deshalb fraglos zu verurteilen, gleich von wem sie begangen werden. Bei der Auswahl der Tatorte drängt sich aber schon die Frage auf, warum ausgerechnet dort und nicht da, wo es propagandistisch viel symbolischer gewesen wäre? Nehmen wir mal an, Sie wären ein so richtig fanatischer Islamist, der die westliche Welt verachtet und in Brüssel ein Zeichen setzen will. Was fällt Ihnen bei Brüssel als erstes ein? Na klar: Das NATO-Hauptquartier! Der Drecksladen, der für all die US- und CIA-gesteuerten Kriege im Nahen Osten verantwortlich ist. Aber ausgerechnet das NATO-Hauptquartier – der symbolträchtigste Tatort Brüssels – blieb unbehelligt.

Das NATO Hauptquartier in Brüssel blieb unbehelligt...


Zu den Anschlägen in Brüssel hat sich schon unmittelbar nach den ersten Medienmeldungen die vermeintliche Terrormiliz „IS“ bekannt. Das soll über das Internet geschehen sein. Belege gibt es dafür bislang keine. Ob es sich wirklich um ein echtes Bekenntnis handelt, welches als Beleg zweifelsfreies Täterwissen enthalten müsste, ist bislang völlig unklar.

Tatsache ist aber: Wenn der „IS“ sich bekennt, dann haben wir es im Hintergrund mit dem US-Geheimdienst CIA zu tun. Denn der CIA hat die Rebellengruppe „IS“ überhaupt erst finanziert und bewaffnet, wenn nicht gar ins Leben gerufen. Ohne diese altbekannte Praxis des CIA, Rebellengruppen aufzubauen und zu radikalisieren, wäre der „IS“ vielleicht nie entstanden oder gefährlich geworden.

Sie halten das für Verschwörungstheorien? Der Aufbau des „IS“ durch den CIA ist eine Tatsache, die nur in bundesdeutschen Medien verschwiegen wird, nicht aber in Amerika. Alles Weitere braucht nicht mehr viel Phantasie. Erinnern wir uns an die grausamen Bombenanschläge zwischen 1969 und 1980 in Italien. Mailand, Rom, Bologna. Damals wurden die Anschläge den Kommunisten in die Schuhe geschoben, heute sind es die Islamisten. Erst 1990 wurde aufgedeckt, dass es nicht die Kommunisten waren, sondern der CIA, der im Rahmen der NATO-Strukturen geheime Kommandotruppen für solche Anschläge aufbaute und bewaffnete.

Vieles spricht dafür, dass auch heute der lange Arm des US-Geheimdienstes in die vermeintlich islamistischen „Terrorstrukturen“ hineinreicht. Auch die Anschläge in Paris und Brüssel gehen mit großer Wahrscheinlichkeit auf das Konto verdeckter CIA-Operationen – auch wenn es wohl noch viele Jahre dauern wird, bis das endlich aufgedeckt wird. Zunächst einmal werden viele falsche Fährten gelegt, von falschen Bekennerschreiben bis hin zu unglaubwürdig formulierten Testamenten. Mißtrauen Sie solchen „Beweisen“ und prüfen Sie lieber ganz genau, was daran schlüssig sein kann und was nicht.

Immer wieder kommt nach solchen Anschlägen die Frage nach dem Warum. Erst recht, wenn der Verdacht aufkommt, dass die selbsternannten „Terrorjäger“ westlicher Dienste möglicherweise selbst den Terror schaffen, den sie dann öffentlichkeitswirksam bekämpfen dürfen. Tatsache ist, dass viele normale Bürger immer mehr Angst bekommen, noch irgendwo hinzufliegen oder zu fahren. Die Einschüchterung ist ganz real. Und in seiner Angst hofft der Bürger auf den starken Staat, auf noch mehr Polizei, noch mehr Überwachung und noch mehr Verbote.

Das Verständnis dafür wird durch Ereignisse wie Paris, Brüssel oder Bologna forciert. Und die Wut des unwissenden Bürgers richtet sich nicht etwa gegen einen möglichen Staatsterrorismus – den erkennt der Bürger nicht – sondern gegen alles scheinbar extreme, Radikale oder schlicht alles, was nicht mit der Herrschaft der Demokraten konform ist. So machen sich die Machteliten ihre Untertanten gefügig.

Sonntag, 20. März 2016

Europa wird abgeschafft – Der „Flüchtlingspakt“ mit der Türkei ist ein PR-Schwindel



Regierungsfreundliche Medien begrüßen pflichtgemäß den am Freitag verkündeten „Flüchtlingspakt“ zwischen der EU und der Türkei, bei dem die US-Lobbyistin Angela Merkel offenbar maßgeblich Pate stand. Merkel wird jetzt als diejenige gefeiert, die „gegen alle Widerstände“ eine „europäische Lösung“ arrangiert habe. Vermeintlich zum Wohle Europas und Deutschlands, aber tatsächlich ist es ein weiterer Schritt in die falsche Richtung. Viele Medien bezeichnen den Pakt als „Deal“. Das trifft unbewußt des Pudels Kern, denn der Pakt ist aus deutscher Sicht echt kriminell. Eben ein Deal.

Erleichterung mag der Pakt vielleicht vorübergehend den Griechen verschaffen, die in den letzten Monaten massenhaft von asylbegehrenden Horden aus Afrika heimgesucht wurden, die über die Türkei dorthin einsickern konnten. Ob legal oder illegal ist ziemlich müßig, am Ende stehen die Horden ja doch in Europa und die EU hat keineswegs die Absicht, dem fremden Ansturm ein Ende zu bereiten.

Der „Flüchtlingspakt“, der seit Mitternacht in Kraft getreten ist, soll lediglich das „illegale“ Übersetzen fremder Horden von der Türkei aus nach Griechenland verhindern und die Türkei zwingen, diese Horden wieder zurückzunehmen. Weiterhin ungehindert dürfen alle Fremden einreisen, die vermeintlich berechtigt, also „legal“ sind bzw. nachweisen können, daß sie in der Türkei verfolgt werden. Merkels EU-Mogelpackung sieht vor, daß künftig jeder Einzelfall von Asylbegehrenden in Griechenland geprüft wird. Diese verlogene Praxis kennen wir aus Deutschland zur Genüge: Sie bedeutet hohen bürokratischen Aufwand, verschlingt immense Kosten und bremst den Zustrom der Fremden in keinster Weise!

Doch es kommt noch dicker für uns: Der kriminelle „Deal“ sieht weiterhin vor, daß die EU und die Türkei die fremden Eindringlinge 1:1 austauschen. Für jeden Syrer, den die Türkei zurücknehmen muß, soll ein anderer Syrer aus der Türkei in die EU kommen dürfen. Was für ein Irrsinn! Dieser Kuhhandel führt die vorgebliche Absicht des „Flüchtlingspakts“ geradezu ad absurdum und macht auch dem Dümmsten klar, daß es bei diesem Pakt um ganz andere Dinge geht, als den Zustrom der fremden Horden nach Europa und vor allem nach Deutschland zu drosseln. Selbst die Tagesschau muß konstatieren: „Da viele EU-Mitglieder kaum oder gar keine Flüchtlinge aufnehmen wollen, könnten die meisten wieder nach Deutschland kommen."

Da können Merkel und ihre EU-Gangster noch so oft betonen, daß das absurde Tauschgeschäft auf maximal 72.000 Syrer begrenzt sei und danach ausgesetzt werde. Die Realität zeigt immer wieder, daß Dinge, die von der Politik erst einmal in Gang gebracht worden sind, nicht so schnell wieder gestoppt werden. Wer zählt denn auch schon wahrheitsgemäß an der Grenze mit und schreit Alarm, wenn das Kontingent erfüllt ist? Da das ganze verlogene Paktieren zwischen EU und Türkei ausgerechnet unter den Augen der überfremdungsfreundlichen UN ablaufen soll, ist von vornherein klar, daß da keiner so genau hinsehen wird und die Ströme fremder Horden im Ungeiste der UN munter weiter nach Europa – vor allem zu uns nach Deutschland – fließen werden.

Und die Krönung des „Flüchtlingspakts“ ist dann noch, daß die Kosten mal wieder bei uns hängenbleiben. Angeblich bräuchte Griechenland tausende Mitarbeiter, um all die Anträge von Asylschmarotzern einzeln prüfen zu können. Dafür will auch Merkel mindestens 300 deutsche Beamte abkommandieren – auf unsere Kosten. Und wenn dann tatsächlich eine gewisse Anzahl Asylschmarotzer wieder in die Türkei zurückverfrachtet wird, dann bezahlt das nicht etwa die Türkei als Verursacher, sondern die EU. Also hauptsächlich wir Deutschen, als Brüssels größte Melkkuh.

Schon jetzt berichten mehrere Medien darüber, daß trotz des in Kraft getretenen „Flüchtlingspakts“ die Zahl der fremden Horden von der Türkei in Richtung Griechenland wieder angestiegen sei. Sonderlich beeindruckend scheint Merkels Palaver also nicht zu sein. Unter der Hand weiß oder ahnt doch jeder, daß dieser Pakt nichts als ein PR-Schwindel ist, um vor allem uns Deutsche zu beruhigen und Merkel wieder beliebter bei uns zu machen.

In nicht allzu weiter Ferne steht allerdings noch ein ganz anderes Ziel, zu dem ein solcher Pakt zwischen EU und Türkei beitragen soll: Der EU-Beitritt der Türkei. Die Verhandlungen dazu laufen schon seit Jahren hinter den Kulissen, aber die Zeit war noch nicht reif. Das kann sich schnell ändern, wenn die Türkei vordergründig dabei hilft, die inszenierte „Flüchtlingskrise“ zu lösen. Merkel liebäugelt seit langem mit dem Türkei-Beitritt – ihre westlichen Konzernkartelle im Hintergrund drängen schon darauf, die fremden Märkte endlich erobern zu dürfen. Im Gegenzug fällt der letzte Grenzschutz vor den westwärts drängenden Invasoren aus dem Orient, Arabien und Afrika.

Glauben Sie Politikern wie Merkel, Seehofer, Gabriel und Co. kein Wort! Niemand von denen will irgendeine „Flüchtlingskrise“ in unserem Sinne „lösen“. Die „Flüchtlingskrise“ ist hausgemacht, von den westlichen Machteliten seit langem geplant, um die Einwanderung nach Europa zu forcieren. Wenn diese Leute scheinheilig von „europäischen Lösungen“ reden, dann meinen sie das nur im Sinne der globale Interessen ihres Klientels. Sie schaffen Europas Völker und Kulturen ohne mit der Wimper zu zucken ab, denn dafür werden sie von ihren globalen Kartellen bezahlt. Das ist der einzige Pakt, der für sie von Belang ist und der immer hinter all ihrem Tun steht. „Europa wird es schaffen“, tönt die Merkel-Regierung. Von wegen: Europa wird abgeschafft!

Montag, 14. März 2016

Die gewollte „Alternative“ und ihre Hintergründe



Bei den gestrigen Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt hat es teilweise erdrutschartige Erfolge der „Alternative für Deutschland“ (AfD) gegeben. Im Südwesten konnte die AfD drittstärkste Partei, in Sachsen-Anhalt sogar zweitstärkste Partei werden. Die große Hatz in der Tagespresse ist allerdings erstaunlicherweise ausgeblieben. Selbst die linksextreme TAZ kommentierte die AfD-Erfolge verdächtig moderat. Man stelle sich die Schlagzeilen vor, wenn eine NPD gestern solche Ergebnisse erzielt hätte…

Die ausgebliebene Hatz paßt so gar nicht zur bisherigen Strategie etablierter Massenmedien, die AfD öffentlich zu dämonisieren und als rechtsradikal darzustellen. Offenbar scheint auch die Journaille zufrieden mit den Wahlerfolgen der AfD zu sein und genau das wirft Fragen auf. Denn in den zurückliegenden drei Jahren seit der Gründung im März 2013 haben die etablierten Hofberichterstatter kaum eine Gelegenheit ausgelassen, die bis dahin unbekannte Splitterpartei zur neuen rechten Kraft hochzupuschen, um sie für enttäuschte Wutbürger als „Alternative“ zu den bestehenden Systemparteien zu präsentieren. Diese Strategie ging im Bunde mit der Merkelschen Flüchtlingspolitik voll auf.

Wer die Mechanismen zwischen Politik und Medien kennt, der weiß, daß es in der Politik keine Zufälle gibt. Und in der Lügenpresse schon gar nicht. Die vor drei Jahren wie ein Phönix aus der Asche aufsteigende AfD wurde so gezielt in der öffentlichen Meinungsmache prominent gemacht und hochgeschaukelt, daß man Zufall sicher ausschließen kann.

Obwohl die AfD in den Massenmedien von Anfang an in die ganz rechte Ecke gestellt werden sollte wurde, waren ihre Vertreter stets salonfähig genug, um durch alle etablierten Polit-Talkshows im öffentlich-rechtlichen Fernsehen zu geistern. Im Gegensatz zu NPD-Aktivisten, die niemals ins Fernsehen eingeladen wurden, gab es gegenüber AfD-Vertretern überhaupt keine Berührungsängste.

Auch in der täglichen Medienberichterstattung wurde die AfD von Anfang an gepuscht, als sei sie bereits eine große erfolgreiche Partei. Tatsächlich diente das mediale Puschen dazu, sie überhaupt erst dazu zu machen. Andere neue, kleine Splitterparteien träumen von so viel öffentlicher Aufmerksamkeit, die einer AfD zuteil wird, ohne augenscheinlich groß etwas dafür tun zu müssen. Andere machen jahrzehntelang Basisarbeit und kommen trotzdem zu nichts. Aber vielleicht besteht die „Gegenleistung“ der AfD-Vertreter ja darin, daß sie den ganzen Medienzirkus planmäßig mitmachen…

Natürlich war die mediale Aufmerksamkeit für die AfD nicht nur positiv, aber im Vergleich zur Berichterstattung über wirklich nationale Parteien und Gruppierungen war der mediale AfD-Hype ganz anders konstruiert. Fraglos muß eine scheinbar „rechte“ Partei auch ein linkes Feindbild haben, um sich in den Köpfen der rechts-konservativen Wähler als glaubwürdig verankern zu können. Die Medienberichterstattung in den letzten drei Jahren war also schon erkennbar darauf ausgerichtet, die AfD als Feindbild hinzustellen, an dem sich die Staatsantifa dankbar abarbeiten kann. Ähnlich wie beim NSU-Phantom.

Trotzdem unterscheidet sich das mediale Verhalten der Journaille gegenüber der AfD doch sehr grundlegend zu dem Verhalten gegenüber richtigen Nationalen. Wer die Medienlandschaft kennt, der weiß, daß die meisten Hofberichterstatter so etwas freiwillig nicht machen würden, wenn die AfD wirklich das wäre, als was sie uns von den Medien präsentiert wird. Möglicherweise wissen bestimmte Journalisten ersten Ranges irgendwie Bescheid, worum es bei der ganzen AfD-Geschichte geht und wie sie dabei mithelfen sollen, daß gewünschte Bild über diese Partei zu lancieren?

Aber warum soll die AfD als „Alternative“ zu den Systemparteien, zu den Euro- und Flüchtlingsbefürwortern, gepuscht werden? Warum wurde den Wählern förmlich zugerufen: „Wenn du die Schnauze voll hast, dann wähl bitte AfD“ ? Eines ist doch wohl klar: Wäre die AfD wirklich eine ernsthafte Alternative zum herrschenden System, dann wäre sie niemals in dieser Form gepuscht, sondern eher verboten worden. Es liegt also mehr als nur der Verdacht nahe, daß Medien und Politik gemeinsam die AfD als „Alternative“ aufgebaut haben. Eine Scheinalternative, die den Wutbürger davon abhalten soll, eine wirklich nationale Partei zu wählen. Eine Scheinalternative, die von den Kräften des Systems gesteuert wird und trotz größter Wahlerfolge immer kontrollierbar bleibt.

Das wird sicher etwas klarer, wenn wir einen Blick auf die Gründer und Protagonisten der AfD werfen, denn diese kommen allesamt aus elitären, wohlhabenden Machtkreisen. Von Gründer Bernd Lucke bis zur aktuellen Vorsitzenden Frauke Petry handelt es sich durchweg um Leute, die nie etwas anderes erlebt haben, als Karriere, Reichtum und Wohlergehen. Gefördert von einflußreichen Stiftungen, die sich ihrer Loyalität sicher sein konnten, wurden sie zuverlässig mit wohldotierten Positionen und Aufträgen versorgt. Sie waren nie zu etwas anderem bestimmt, als zu gesellschaftlich hochstehenden Laufbahnen. Mit dem einfachen Volk haben sie kaum etwas gemein.

Der Gründer Bernd Lucke beispielsweise machte Karriere als Universitätsprofessor  und bei der Weltbank. Gefördert wurde er u.a. von der mächtigen Volkswagen-Stiftung. Zudem gehörte Lucke zu den Unterzeichnern des „Hamburger Appell“ von 2005 und steht der marktradikalen Denkfabrik „Initiative Neue soziale Marktwirtschaft“ (INSM) nahe. Der INSM verdanken wir den massiven Sozialabbau der letzten Jahre, auch der „Hamburger Appell“ setzte sich für tiefe Einschnitte in unsere sozialen Absicherungen ein.

Lucke ist letztes Jahr überraschend aus der AfD ausgetreten, nachdem er zuvor den großen Marktschreier gegen Euro und Asylanten gab. Im Geheimen bleibt er allerdings mit der Mitgründerin und neuen Chefin Frauke Petry verbunden über die „Studienstiftung des Deutschen Volkes“, wo er seit 2003 Vertrauensdozent ist. Von jener Stiftung wurde Petry nach dem Abitur 1995 gefördert und in höhere gesellschaftliche Kreise gebracht.

Zu höheren Kreisen zählt auch Mitbegründer und Parteisprecher Konrad Adam, der seine Journalistenkarriere ausgerechnet bei der staatstragenden und geheimdiensttreuen FAZ gemacht hat. Die FAZ ist ein geschlossener Zirkel ähnlich einer Loge und alles andere als eine „Alternative“ zum System. Mit diesem Hintergrund war es dann ein Leichtes für Adam, anschließend Chefkorrespondent der WELT in Berlin zu werden, die wie die FAZ als äußerst loyal gegenüber der Machtelite gilt.

Eines der wichtigsten Zugpferde der neugegründeten AfD war Hans-Olaf Henkel. Henkel gehört seit jeher zu den Netzwerken der wirtschaftlichen Machtelite, fungierte u.a. viele Jahre als Chef des BDI und als Botschafter der sozialfeindlichen „Initiative Neue soziale Marktwirtschaft“ (INSM). Außerdem ist Henkel Kurator bei der marktradikalen „Friedrich August von Hayek-Stiftung“, über die auch andere bekannte AfD-Protagonisten wie z.B. Joachim Starbatty, Beatrix von Storch und Roland Vaubel miteinander vernetzt sind. Wie paßt eine solche Stiftung zu den vermeintlich volksnahen Zielen der AfD?

Besonders interessant ist der Umstand, daß Hans-Olaf Henkel als Vortragsredner bei der US-Lobbyorganisation „Atlantikbrücke e.V.“ geführt wird und mit diesem Engagement sehr eindeutig gegen deutsche Interessen agiert. Daß jemand, der für die US-Lobby agitiert gleichsam führendes Mitglied einer vermeintlich nationalen deutschen Partei ist, läßt sich nur mit totaler Schizophrenie erklären. Es sei denn, er weiß insgeheim, daß diese vermeintlich nationale Partei nur ein Wahlphantom sein soll. Henkel trat übrigens 2015 gleichzeitig mit Bernd Lucke aus der AfD aus – offenbar hatten die beiden Geistesbrüder ihre Schuldigkeit getan.

Noch an Bord der AfD befindet sich mit großem Getöse Alexander Gauland, der sich in den Medien gerne als Macher  der vermeintlichen Rechtspopulisten inszeniert. Gauland selbst ist allerdings Lichtjahre vom Wahlvolk entfernt, schwebt als Diplomat, Publizist und Politiker über den Dingen. Auch bei Gauland finden sich unauflösliche Widersprüche zwischen seinem echten Leben und seiner AfD-Funktion. Im echten Leben ist Gauland nämlich Mitglied der geheimen Freimaurerloge Rotary Club. Und wie es sich für einen „waschechten“ Rechtspopulisten gehört, ist Gauland Mitbegründer des Stiftungsrates Jüdisches Museum Berlin. In den Medien liest man davon leider nichts, es paßt offenbar nicht in das Bild, welches von Gauland in den Medien gezeichnet werden soll.

Ist es nicht seltsam, daß maßgebliche Gründer und Funktionäre der AfD in ihrem echten Leben alles andere als „alternative“ Menschen sind, sondern alles Angehörige machtelitärer Kreise, die ihre Karriere im besten Einklang mit dem System gemacht haben? Und wie sind die unüberbrückbaren Gegensätze zu erklären, die zwischen ihrem wirklichen Tun und ihrem AfD-Engagement liegen?

Rein zufällig wurde die AfD zu jener Zeit gegründet, als das Murren des Volkes gegen den Euro immer lauter wurde. Und auch rein zufällig kurz bevor die große „Flüchtlingswelle“ auf Deutschland zurollte. Gleichzeitig soll die NPD im zweiten Anlauf endlich verboten werden – die Alternative für den Wähler steht schon bereit.

Mittwoch, 9. März 2016

Die Umfrage-Manipulationen der Denkfabrik FORSA



65 % der Deutschen seien angeblich für ein NPD-Verbot. 83 % der Deutschen hätten angeblich keine größere Sorge, als dass es „Angriffe auf Flüchtlingsheime“ gäbe. Und Asylanten-Kanzlerin Merkel befindet sich mit ihren Umfragewerten in einem „Jahreshoch“. Das sind kurzgefasst die neuesten Umfrageresultate der SPD-nahen Denkfabrik FORSA, die im Auftrag des marxistischen Hetzblattes „stern“ und des Volksverdummungssenders „RTL“ fabriziert worden sind (Quelle).



Wie alle anderen als „Meinungsforschungsinstitute“ getarnten Denkfabriken bezieht sich auch FORSA auf gerade mal gut tausend zufällig angerufene Befragte, die dann als repräsentativ für uns alle hingestellt werden. Alleine die geringe Anzahl und die zumeist beeinflussend einseitige Art der Befragung machen deutlich, dass an solchen Umfragen gar nichts repräsentativ ist. Es geht bei solchen Auftragsarbeiten für etablierte Medien immer nur darum, die Meinung der Bürger durch scheinbar seriöse Statistiken zu manipulieren.

Die Macht solcher Umfragen basiert in erster Linie auf den Schlagzeilen, die dann von Medien wie dem „stern“ daraus gemacht werden. Kaum jemand liest nach, wie die Befragungen wirklich gelaufen sind und wie suggestiv die Fragen waren. Aber Millionen Leute lesen die Interpretation von STERN, RTL & Co., die der Manipulation der Umfragekonzerne meist noch eins drauf setzt. 

Natürlich haben die Deutschen keine anderen Sorgen (zu haben!)...


Merkels Umfragewerte klettern also laut FORSA auf ein „Jahreshoch“. Das hört sich gewaltig an. Das Jahr hat allerdings auch gerade erst angefangen. Und die etablierten Medien haben sich in den letzten Monaten mit Kritik an Merkel auffällig zurückgehalten, stattdessen sogar merkelfreundliche Jubelmeldungen über ein angebliches Sinken der „Flüchtlingszahlen“ verbreitet, was viele Bürger sicher wieder ein bißchen besänftigt hat. Das alles fließt natürlich mit ein, wenn der Bürger dann befragt wird, was er von der Merkel hält. Medien und Denkfabriken bilden hier eine perfekte Symbiose, um die Öffentlichkeit zu täuschen.

FORSA wurde 1984 von dem SPD-Mitglied Manfred Güllner gegründet. Güllner selbst wird ein freundschaftliches Verhältnis zu Ex-Kanzler Gerhard Schröder nachgesagt. Güllners Denkfabrik erledigt regelmäßig Aufträge für den linksextremen „stern“ und ist in der Vergangenheit immer wieder mit Manipulationen auffällig geworden. In einem dpa-Bericht heißt es über FORSA:


"Zwar werden dem Institut Forsa im Willy-Brandt-Haus tendenziöse Umfragezahlen unterstellt" (…)


Tendenziös ist noch recht vorsichtig formuliert. FORSA war schon immer gut für „Schock-Werte“, die es ganz sicher in die Schlagzeilen schaffen. Das ist auch sehr leicht erklärlich, denn schließlich muss das Unternehmen sein Geschäft finanzieren und dafür sind Schlagzeilen über Umfrageaufträge grundlegend wichtig. Es liegt also auf der Hand, dass FORSA liefert, was von den Auftraggebern gewünscht wird und gerade bestmögliche Aufmerksamkeit garantiert.

Schon 2003 bestätigten sich Manipulationsvorwürfe gegen FORSA bei einer Umfrage zum Thema Studiengebühren. Ein paar Jahre später, 2008, wurde FORSA erneut bei einer Manipulation erwischt, als die Denkfabrik mit ihrem Umfrageresultat den Eindruck erwecken wollte, als habe die Bevölkerung die Privatisierung der Bahn gewollt. Das manipulierte Ergebnis – es wurden nur Vorteile, aber keine Nachteile der Privatisierung gefragt – veröffentlichte FORSA genau einen Tag vor der Anhörung im Bundestag. Es geht also nicht nur um Meinungsmache, sondern auch um richtiges Timing, um damit politische Entscheidungen zu beeinflussen.

Dabei nehmen es Denkfabriken auch nicht s genau mit der Auslegung des Wortlautes ihrer ohnehin meist suggestiven Fragen. FORSA fiel 2015 wieder einmal negativ auf, als die Güllner-Truppe mit einem Umfrageresultat den Eindruck erwecken wollte, als würden 75% der Grünen-Anhänger die Griechenland-Politik von Merkel befürworten.

Besonders peinlich: FORSA bemerkt nicht einmal, dass es bei seinen eigenen Umfragen selber schlecht abschneidet. Wenn im Oktober 2015 laut FORSA 44 Prozent der Deutschen dem „Lügenpresse“-Vorwurf von Pegida zustimmten, dann trifft dieser Vorwurf insbesondere auch Denkfabriken wie FORSA selbst, die den Medien immer wieder beim Produzieren von Lügengeschichten auf Grundlage ihrer manipulativen „Umfragen“ behilflich sind.