Sonntag, 21. Februar 2016

Thomas Köppl – ein falscher Moralapostel



Quickborns Bürgermeister Thomas Köppl hat sich bis auf die Knochen blamiert, als er via Furzbuch gegen Rechts hetzen wollte und dabei ungewollt seine Hardcore-Porno-Vorlieben öffentlich machte. Auch für die Medien war es ein gefundenes Fressen, sich über den Schnitzer des technischen Eunuchen und Polit-Wichtigtuers lustig zu machen, denn peinliche Sex-Enthüllungen verkaufen sich ja immer gut.

Aber ist es verwerflich, daß ein alternder Mann heimlich harte Sex-Videos konsumiert und sich dabei einen köpplt, äh klöppelt? Auf dem Schulhof würden die Mitschüler wahrscheinlich „Du alter Wichser“ zu so einem Knaben sagen und ihn für seine Dummheit auslachen. Zum Schulsprecher würde so einer sicher nicht gewählt werden, aber in der Politik wird er zum Bürgermeister gewählt.

Verwerflich wird es erst, wenn sich so einer dann zum Moralapostel über andere aufspielt, obwohl seine eigene Moral ziemlich fragwürdig ist, vielleicht sogar verkommen und verkorkst. So einer taugt nun wirklich nicht mehr als moralische Instanz gegen politisch Andersdenkende. In den Medien wird dieser entscheidende Punkt natürlich nicht herausgestellt, schließlich habe es der feine Herr Köppl ja nur „gut gemeint“ mit seinem peinlichen Profilierungsversuch und er steht ja schließlich politisch ganz auf der Seite der Machtelite.

Für uns Bürger ist es allerdings ein echtes Ärgernis, dass wir solche Politbonzen mit ihrer geheuchelten Demokratenmoral auch noch durch unsere Steuergeldern dafür bezahlen müssen, daß sie ihre antideutsche Politik betreiben. Dabei wäre es längst an der Zeit, daß solche Typen mit samt dem ganzen Scheißsystem in diesem Land endlich weggeklöppelt würden. Das „Fundament“, von dem der Köppl in seinem Porno-Posting schwätzt, ist so morsch wie seine Moral und seine Moral so morsch wie die ganze Politik in diesem Land.

Um es mal in ganz hartem Sexualjargon zu sagen: Fick dich ins Knie, Köppl – und spar dir deine verlogene Moral, du alter Systemsklave!

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