Mittwoch, 10. Februar 2016

Die Presse hat gelogen: Handgranate wurde von Ausländern geworfen



Ende Januar sorgte eine Handgranate für das gewünschte mediale Aufsehen, weil sie von Unbekannten über den Zaun eines Asylantenheimes in Villingen-Schwenningen geworfen wurde. Das passte Politikern und Medien sehr gut in ihre Lügenpropaganda: Sie wussten sofort, wo die Täter zu suchen sein müssen. Natürlich ganz rechts, wo sonst? Das Besatzerblatt „BILD“-Zeitung machte die Täter sogleich in regionalen Neonazi-Kreisen aus und spekulierte über die Gründe: „Rache für Verbot von Nazi-Website?“



Zahlreiche andere Medien stimmten freudig in das übliche Geschrei mit ein, obwohl die Polizei von Anfang an auch in andere Richtungen ermittelte und keinerlei konkreten Verdacht auf eine politische Tat hatte. Aber die Gunst der Stunde war für die Lügenpresse einfach unwiderstehlich. So eine Handgranate macht eben schlagzeilenmäßig echt was her, auch wenn sie nicht losgeht. 

Wie auf Kommando fanden sich zahlreiche etablierte Polit-Bonzen wie der grünlackierte rote Ministerpräsident Kretschmann, die ein passendes Statement gegen „rechte Gewalt“ abgaben. Justizminister Maas nahm den vermeintlichen "Anschlag" zum Anlaß, wieder mal seine diktatorischen Staatsphantasien aufs Trapez zu bringen. Besonders übel hetzte der schwule Grünen-Politiker Volker Beck mit seiner Aussage, der den Handgranatenwurf als „rechten Straßenterror“ verunglimpfte.

Vom Mediengeheul bis zum Gutmenschengeheul ist es nur ein kleiner Schritt, ein Automatismus gewissermaßen. Unmittelbar nach dem Handgranatenwurf wurde die Staatsantifa auf den Plan gerufen, um mit einer Demonstration vor dem betroffenen Asylantenheim die Verdächtigungen noch weiter gegen Rechts zu verstärken. Ganz nach dem bekannten (NSU)-Motto: Wenn gegen "rechten Terror" demonstriert wird, dann muß es wohl auch welchen geben...



Doch dann platzte gestern die Bombe - ganz anders als erwartet - und die Blamage ist groß, denn: Die Polizei nahm vier Tatverdächtige fest – und es waren keine Rechten, sondern Osteuropäer. Der Handgranatenwurf galt offenbar dem Container des Sicherheitsdienstes auf dem Gelände der Unterkunft und es geht nach bisherigen Erkenntnissen um interne Streitigkeiten unter Sicherheitsdiensten.

Politik und Medien haben sich mit ihrer anfänglichen Hetze gegen Rechts wieder einmal schwer blamiert und gleichsam offenbart, nach welchem Schema ihre Lügenpropaganda Hand in Hand mit Gutmenschenmafia und Staatsantifa arbeitet. An der „BILD“-Zeitung sehen wir das besonders deutlich, aber alle anderen etablierten Medien sind genauso unkritisch und primitiv, wenn es darum geht, die Regierungspropaganda im Sinne der Überfremdungspolitik zu unterstützen. 

Herr Beck, Sie sind ein Lügner! Es war kein „rechter Straßenterror“, sondern nur der übliche „Kanakenterror“, begangen offenbar von einer osteuropäischen Ausländerbande, wie wir es dank der grün-rosa-schwarzen Überfremdungspolitik leider schon sehr lange gewohnt sind und immer noch erdulden müssen. Nicht erst seit Köln.

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