Mittwoch, 17. Februar 2016

Denkfabriken wollen uns „Einwanderungsgesetz“ einreden



Die schlimme Flut der fremden Horden – scheinheilig „Flüchtlinge“ genannt – eröffnet der Machtelite neue gesetzliche Möglichkeiten, um unser Land auch künftig noch stärker zu überfremden. Das Zauberwort heißt „Einwanderungsgesetz“ und wird von etablierten Machtkreisen (CDU, SPD, Grüne) schon seit Jahren angestrebt. Mit einem solchen „Einwanderungsgesetz“ soll die Behauptung, Deutschland sei ein Einwanderungsland, auch gesetzlich unumkehrbar manifestiert werden.

Fand diese geplante Drangsalierung in vergangenen Jahren kaum Anklang in der Öffentlichkeit, so hat sich dies Dank der großen Asylschmarotzerflut gründlich geändert. Böse Zungen würden sagen, daß die von den Medien so genannte „Flüchtlingskrise“ vielleicht sogar deshalb inszeniert wurde, um uns Deutsche endlich reif zu machen für ein solches „Einwanderungsgesetz“. Auf jeden Fall war die Gelegenheit aufgrund der „Flüchtlingskrise“ besonders günstig und die Denkfabriken der Machtelite warfen sofort ihre Propagandamaschine wieder an.

Ihre Losung lautet: Wenn ihr Deutschen nicht weiter ungezügelt von Flüchtlingen überrannt werden wollt, dann müßt ihr das mit neuen Gesetzen regeln, wer reinkommen darf und wer nicht. Eine sehr listige Strategie, denn EINE Option wird dabei von vornherein weggelassen: Daß wir überhaupt keine Ausländer mehr aufnehmen wollen. Es sind ja ohnehin schon viel zu viele da und schließlich brauchen wir die ganzen Fremden nicht (außer wir lassen es uns einreden…).

Diese Option wird jedoch von Medien und Politik bewußt ausgeklammert. Sie wollen uns weismachen, daß sich die Ausländermassen sowieso auf unser Land stürzen und das wir nur wählen könnten, ob wir alle rein lassen oder ob wir den Zustrom ein wenig regulieren. Da denken natürlich viele erst mal, daß Regulieren besser sei als gar nichts. Was jedoch wirklich hinter einem solchen „Einwanderungsgesetz“ steht, ist den meisten überhaupt nicht klar.

Die Propaganda der Denkfabriken tut alles, um uns das „Einwanderungsgesetz“ schmackhaft zu machen. Und wenn es nur die üblichen zurechtgebogenen Umfragen sind, die als vermeintliches „Stimmungsbarometer“ herhalten müssen. Auch solche Umfragen sind bekanntlich Teil der Propaganda, mit denen die Stimmung im Volk nicht wiedergegeben, sondern manipuliert werden soll. Das ist auch beim „Einwanderungsgesetz“ ganz offensichtlich der Fall. So behauptet eine Umfrage des so genannten „Eurobarometer“, daß sagenhafte 82 Prozent der Deutschen ein solches „Einwanderungsgesetz“ haben wollten. Sogar ein „europäisches“.



Urheber dieses „Eurobarometers“ ist die Europäische Kommission, also per se eine zutiefst unglaubwürdige, politisch antideutsch gefärbte Clique der EU-Machtelite. Was von deren Umfragen zu halten ist, das kann sich jeder denken, der die völkerfeindlichen Ziele der EU im Geiste ihrer US-amerikanischen Gründerväter  kennt. Mit welchen Methoden die Eurobaromisten bei ihrer „Umfrage“ auch immer operiert haben – diese 82 Prozent sind unter Garantie eine Lüge.

Das hindert etablierte Medien wie den Tagesspiegel allerdings nicht daran, solche verlogenen Umfragen trotzdem als „Wahrheit“ zu propagieren, weil es ihren eigenen politischen Zielen und denen ihrer mächtigen Brötchengeber dient. Der offenbar von fremden Interessen gelenkte Schreiberling Stephan-Andreas Casdorff läßt jedenfalls keinen Zweifel daran, daß er ein „Einwanderungsgesetz“ für nötig hält, in der Hoffnung, damit einer grundsätzlichen Ablehnung der Überfremdungspolitik einen Riegel vorschieben zu können.

Genau da liegt das Problem eines „Einwanderungsgesetzes“, insbesondere, wenn es auf EU-Ebene in Kraft treten würde: Wir wären dann künftig gezwungen, permanent immer neue Massen an Ausländern ins Land zu lassen. Zwar irgendwie reguliert, aber dennoch ohne Ende. Und wenn es von der EU vordiktiert würde, dann sogar gänzlich ohne die Möglichkeit, es selber auf nationaler Ebene ändern zu können.

Das „Einwanderungsgesetz“ bedeutet auf gut deutsch einen Aufnahmezwang. Die Entscheidung, ob wir überhaupt aufnehmen wollen, wäre dann de facto ausgehebelt. Jeder Fremde, der den festgelegten „Regularien“ entspräche, könnte nach Herzenslust in unser Land kommen, egal ob es uns paßt oder nicht. Weil es halt Gesetz ist. Je nachdem, auf welche Art die Politik ein solches „Einwanderungsgesetz“ verankern kann, z.B. im Grundgesetz, wird es auf demokratischem Wege mit Wahlen quasi unmöglich sein, ein solch verheerendes Gesetz wieder zu kippen. Die Folgen davon sind unabsehbar.

Dabei haben wir heute schon über 17 Millionen Ausländer im Lande und bräuchten ganz dringend vor allem eines: Ein AUSWANDERUNGSGESETZ, mit dem wir die meisten Fremden ganz reguliert wieder in ihre Herkunftsländer zurückschicken können!

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