Sonntag, 10. Januar 2016

Köln: Ausländerterror wird mit Sex-Masche heruntergespielt



Acht Tage nach dem ein über tausendköpfiger Ausländermob Angst und Schrecken in der Kölner Innenstadt verbreitete, gingen gestern in Köln viele wütende Deutsche wegen des Vorfalls auf die Straße. Gegen kriminelle Ausländerbanden wie in der Silvesternacht ist die Polizei in der Regel hilflos und überfordert, aber wenn es gegen Deutsche geht, dann kann sie auf einmal wieder munter drauflos knüpppeln. Offenbar wollte die Polizei nach ihrem Versagen gestern wieder Sympathiepunkte bei Politik und Medien sammeln. Da wird sich Ralf Jäger schön die Hände gerieben haben, der alte Rheinbundfürst auf dem Innenministersessel…

Ach so, es war nur ein "Silvester-Mob"...
Derweil machen die etablierten Medien genau das, was zu erwarten war: Sie versuchen mit allen Tricks, den Ausländerterror aus der Silvesternacht herunterzuspielen. Der „Express“ beispielsweise hat den Ausländermob zu einem „Silvester-Mob“ verharmlost. Das klingt dann so, als wären es irgendwelche betrunkenen Randalierer gewesen, aber man kann nicht mehr so direkt daraus erkennen, daß es in Wahrheit ausschließlich Ausländer waren. „BILD“, das Atlantikbrücken-Blatt der Machtelite, hat den gewalttätigen Ausländerterror zu einer reinen Sex-Geschichte umfunktioniert und die Herkunft der Täter zumindest in der Schlagzeile mit dem Begriff „Sex-Mob“ verschleiert.

Es war aber nicht bloß ein „Sex-Mob“, sondern es war eine Zusammenrottung hochkrimineller, gewalttätiger junger Ausländer, die es nicht bei sexuellen Übergriffen gegen deutsche Frauen belassen, sondern die brutal gegen junge deutsche Männer vorgehen würden, wenn die auch bloß einen Pieps machen. Dieses typische „Kanackenverhalten“ gerade bei größeren Zusammenrottungen ist allgemein bekannt und hat nichts mit Sex zu tun, sondern mit einem generellen Überlegenheitsgefühl von jungen Migranten, die sich hier in unserem Land bereits wie die Herren im Hause fühlen. Ein Gefühl, das vor allem Politik und Medien diesen Fremden tagtäglich vermitteln mit ihrem gefährlichen Integrations- und Willkommensgelaber.

Sex sells - und verschleiert das wahre Problem
Der Versuch der gelenkten Journaille, den Ausländerterror auf die rein sexuelle Ebene zu ziehen, ist offenbar mit der Politik abgesprochen. Denn es kann kaum Zufall sein, daß auch die Politik sofort von härteren Strafen im Sexualstrafrecht spricht, obwohl das generelle Problem gewalttätiger Ausländerbanden damit überhaupt gar nicht erfaßt wird. Die Sex-Masche ist also ganz klar erkennbar ein Ablenkungs- und Manipulationsmanöver. Leider fallen auch sofort genügend Deppen darauf herein. Zum Beispiel eine Frauendemo, die gestern in Köln ausschließlich den sexuellen Aspekt auf die Agenda setzte und bewußt darauf verzichtete, die tatsächliche, herkunftsbedingte Ursache der Übergriffe publik zu machen. Denn dann müßte sich ja automatisch die Frage stellen, warum solche Ausländer überhaupt hier sein dürfen – und diese Frage soll öffentlich tunlichst vermieden werden.

Es beißt aber nun mal keine Maus den Faden ab: Ausländermobs wie in Köln sind seit vielen Jahren Alltag vom Wedding bis Ehrenfeld. Nicht immer so groß, aber immer gewalttätig, dominant und kriminell. Nicht immer tritt das so offen zutage wie in der Kölner Silvesternacht, aber es ist überall Realität. Dagegen hilft kein dummes Sex-Gequatsche und auch keine Verschärfung des Überwachungsstaates, sondern nur eines: Raus mit diesen kriminellen Fremden und Zerschlagung all dieser mafiösen Clan-Strukturen, die mit jedem neuen Asylantenheim blitzschnell weiter ausgebaut werden.

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