Freitag, 8. Januar 2016

Ausländermob von Köln: Natürlich waren es EURE „Flüchtlinge“!


Ausländerhorde belagert die Domplatte vor dem HBF

Wer in den letzten Tagen aufmerksam die Berichterstattung der „Leidmedien“ über den Ausländermob von Köln verfolgt, dem bleibt nicht verborgen, wie furchtbar unangenehm den Hofberichterstattern das Thema ist. Am Silvesterabend rotteten sich am Kölner Hauptbahnhof über 1.000 vorwiegend junge männliche Ausländer zusammen, die äußerst aggressiv und einschüchternd gegenüber Deutschen auftraten. Vor allem natürlich gegenüber Frauen, die für „südländische“ Typen generell Freiwild sind. Es kam zu den üblichen Belästigungen, Übergriffen und Auswüchsen, wie wir Deutschen es schon seit vielen Jahren erdulden müssen, wenn sich irgendwo in unseren Städten Ausländerbanden zusammenrotten.

Nur die Medien tun mal wieder ganz überrascht, als hätte man damit überhaupt niemals rechnen können. Kölns Oberbürgermeisterin gab sogar noch den besonders schlauen Rat, dass die Mädels ja auch einfach bloß „eine Armlänge“ Abstand hätten halten brauchen, dann wäre ja nichts passiert. Klar, Frau Rekers, vielleicht hätten Sie auch besser „eine Armlänge“ Abstand halten sollen, als Sie letztes Jahr am Infostand angegriffen worden sind. Vielleicht wäre dann auch gar nichts passiert, oder?

Mit „einer Armlänge“ Abstand wäre es in Köln allerdings nicht getan gewesen, denn die gewaltige Horde von Afrikanern und Arabern bedrängte ihre Opfer zielgerichtet und in Form von regelrechten Spießrutenläufen. Das wurde allerdings tagelang unter dem Deckel gehalten. Erst jetzt fängt die Presse verschämt damit an, über das wirkliche Ausmaß des Ausländerterrors am Silvesterabend in Köln zu berichten. Dabei wird das Ganze auch gern als „Übergriffe gegen Frauen“ heruntergespielt, um zu verheimlichen, dass hier ein Ausländermob gegen Deutsche wütete. Besonders manipulative Massenmedien wie das ZDF versuchten anfangs noch, den Vorfall zu verschweigen.

Verschweigen ist mittlerweile nicht mehr möglich. Auch der anfängliche Versuch der Kölner Polizei, die auffällige Zusammenrottung des Ausländermobs als zufällige Zusammenkunft von „Feiernden“ darzustellen, ist von den Fakten überholt worden. Wer das Problem kennt, dem war von Anfang an klar, dass sich eine solche Meute von Ausländern nicht einfach zufällig zusammenfindet, schon gar nicht, um friedlich zu feiern. Auch in Hamburg auf der Reeperbahn haben viele deutsche Frauen diese Erfahrung machen müssen, was aber auch erst jetzt im Zuge des Kölner Vorfalls bekannt geworden ist.

Die erste Sorge der Lohnschreiber war aber nicht etwa, was die Opfer erleiden mussten, sondern schnell darauf hinzuweisen, dass es sich bei dem Ausländermob nicht um „aktuelle Flüchtlinge“ aus Unterkünften der Umgebung handeln würde. Inzwischen mussten Medien und Politik zähneknirschend zugeben, dass sogar der allergrößte Teil des Ausländermobs aus IHREN „Flüchtlingen“ bestand. Es waren hauptsächlich IHRE angeblich so „armen, verfolgten Flüchtlinge“, die in Wahrheit eben keine sind. Köln hat es deutlich genug gezeigt. Die dort agierenden Afrikaner und Araber machten nicht im Geringsten den Eindruck, als hätten sie vor irgendwas Angst oder hätten vor irgendwas in ihrem Land „flüchten“ müssen. Flüchten mussten hier nur Deutsche – vor dem Kanakenmob, den die Politik uns ins Land holt!

Diese Erkenntnis tut den linken Gutmenschen und Deutschenhassern in den Redaktionstuben der Lügenpresse ganz besonders weh. Darum versuchen sie jetzt noch zu verharmlosen, zu beschwichtigen und am besten alles zu zerreden, bis es keiner mehr hören mag. Zusammen mit der Politik wollen sie das Thema „versachlichen“, um vom wahren Kern des Problems, der herkunftsbedingten Verhaltensweise der ausländischen Täter, abzulenken. Denn gerade jetzt, wo die Politik immer neue Massen an fremden Horden ins Land holt und die Medien diese Überflutung propagandistisch flankieren sollen, da passt ihnen ein solcher Ausländerterror wie in Köln überhaupt nicht in den Kram. Kann doch plötzlich jeder sehen, was wirklich aus unserem Land wird, wenn solche Massen an Fremden sich erst mal hier eingenistet haben. Wird hier doch auch dem Dümmsten vor Augen geführt, welche Macht die fremden Horden bereits in unseren Städten haben und dass die Polizei schlichtweg hilflos dabei ist.

Von der Politik hören wir das übliche Betroffenheitsgelaber und ein paar lautstarke Forderungen nach dem starken Staat. Das ist in ein paar Wochen wieder vergessen und passieren wird sowieso nichts. Die Überfremdungspolitik ist die heilige Kuh, die rührt keiner an. Ob wir Deutschen demnächst noch mehr Spießrutenlaufen vor solchen Ausländermobs machen dürfen, interessiert die Mächtigen herzlich wenig. Schließlich wissen führende Politiker, Polizei und Justiz schon seit Jahrzehnten ganz genau, welche kriminellen Folgen IHRE Überfremdungspolitik hat. Sie wissen auch ganz genau um die herkunftsbedingten Verhaltensweisen, die sich in der Regel nicht wegerziehen lassen. Trotzdem holen sie ungebremst weitere fremde Massen aus aller Welt zu uns. Vorfälle wie in Köln sind von den Mächtigen sozusagen „einkalkuliert“ und immer wenn es dazu kommt, dann wird das lapidar als kleine lästige Begleiterscheinung des Integrationsprozesses abgetan, die halt dazu gehören. Und die dann wieder einen prima Vorwand liefern, um den Überwachungsstaat noch weiter auszubauen und unser aller Rechte noch weiter einzuschränken.

Aber der Krug geht bekanntlich nur solange zu Brunnen, bis er bricht. Da helfen alle Beschwichtigungen und Ablenkungsversuche von Medien und Politik nichts. Immer mehr Deutsche spüren – wie in Köln oder Hamburg – am eigenen Leib, wie bedrückend und gemeingefährlich es ist, aus unserem Land einen Vielvölkerstaat zu machen. Sie müssen es leider auch erst am eigenen Leib spüren, um endlich aufzuwachen und sich zu wehren. Bald ist Karneval in Köln, Düsseldorf und anderen Großstädten – sicher eine weitere Gelegenheit zum Erkenntnisgewinn…!

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen