Dienstag, 19. Januar 2016

Asylhorden: Medien schüren Angst und Panik vor Grenzschutz



Wie viele Hundertausende oder Millionen fremder Horden sollen noch ungehindert in unser Land einfallen dürfen, ehe wir uns endlich gegen diese Invasion wehren? Diese Frage beschäftigt Millionen Deutsche dieser Tage, erst Recht nach den jüngsten Vorfällen von massivem Ausländerterror in Köln oder Hamburg. Denn was dort passiert ist, ist eben keine Ausnahme, sondern seit Jahren „Normalzustand“ überall da, wo größere Massen von völlig kulturfremden Ausländern aus Afrika und dem Orient hausen. Es wurde von Politik und Medien nur lange genug unter den Teppich gekehrt.

Der WDR ist aktuell gerade noch um einen Riesenskandal herum gekommen, weil eine freie Journalistin irgendwie dazu gebracht werden konnte, dass sie ihre kompromittierende Aussage zurückzog. Sie hatte in einem Radio-Interview gesagt, dass es im WDR interne Anweisungen an die Redaktionen gab, in Sachen Asylpolitik im Sinne der Regierung Merkel zu berichten. Es mag dahingestellt sein, ob das im Einzelfall so zutraf, aber im Zuge des Kölner Vorfalls ist inzwischen bekannt geworden, dass die massiven Probleme mit Ausländern, insbesondere Nordafrikanern, von Politik und Medien über Jahre schon unter dem Deckel gehalten worden sind.

Nicht unter dem Deckel halten etablierte Leitmedien allerdings ihre antideutsche Gesinnung, wenn es darum geht, die Meinung des Bürgers in Sachen Asylpolitik zu manipulieren. Zur Zeit versuchen maßgebliche Leitmedien, ein mediales Horrorszenario für den Fall aufzubauen, dass die Politik sich tatsächlich dazu entschließen sollte, die Grenzen für Asylhorden auf gut deutsch „dicht zu machen“. Dass dieser Fall – obwohl bitter nötig – kaum eintreten dürfte, wissen die Presseschmierer natürlich genau. Schließlich sind Sie mit den führenden Politikern auf Du und Du und bestens im BILDe. Aber es gehört offenbar zu ihrem Auftrag, dem Volk vorzugaukeln, dass es endlich von der Politik erhört worden sei und die Politik jetzt schnell etwas gegen die Asylflut unternehmen würde.

Für die Onlinezeitung „Huffington Post“ würde das Grenzen dichtmachen eine „dramatische Kettenreaktion“ auslösen, die natürlich lauter schlechte Folgen für uns Deutsche haben würde. Ein typisches Produkt aus der BRD-Journalistenschule namens Elisabeth Kagermeier versucht uns hier mit allen Mitteln Angst zu machen.

Angeblich würde der Ansturm der Asylschmarotzer dadurch sogar größer und die fremden Horden würden dann unsere Grenzen belagern und dort ganz schlimm frieren und hungern. Na und? Nach ein paar Tagen spricht sich das ganz schnell rum und dann werden auch keine Massen mehr kommen. Die suchen sich dann sehr bald andere Länder, die sie belästigen können.

Doch auch damit wird UNS Angst gemacht. Wir sollen uns moralisch als die Hauptschuldigen fühlen, wenn nach uns auch viele andere Länder endlich die Schotten dichtmachen. Was hindert Österreich daran, es uns gleich zu tun? Sollen die Horden doch irgendwo im Balkan herumkurven, dort wird man sehr gut mit denen fertig, wie die Ungarn bereits gezeigt haben. Dort gibt es nämlich keine Gutmenschen und Volksfeinde, die ihr eigenes Volk für fremde Interessen opfern.

Was den transatlantisch gesinnten Machteliten wirklich zu schaffen macht, ist etwas ganz anderes. Madame Kagermeier als Hofberichterstatterin dieser Eliten offenbart es uns, wenn sie vom „Geist der EU“ faselt, der durch nationale Grenzschließungen in Gefahr geriete. Schengen würde de facto ausgehebelt, fürchten die US-Lobbyisten und Konstrukteure der EU. Da haben sie verdammt recht und das wäre auch längst fällig! Der Ungeist der EU und das Schengener Abkommen haben in den letzten zwanzig Jahren genug Unheil angerichtet. Auch im Bezug auf unsere deutsche Wirtschaft, um die sich die „Huffington Post“ scheinheilig sorgt.

Es kann doch nicht ernsthaft plausibel sein, dass wir eine Masseninvasion von Fremden in unser Land ertragen müssen, nur damit wir selber ein bißchen mehr Reisebequemlichkeit in Europa genießen können und LKWs an den Grenzen keine Zeit durch Kontrollen verlieren. Das gab es doch früher auch und es hat zumindest die deutsche Wirtschaft überhaupt nicht behindert, denn schließlich war unsere Wirtschaft bis Schengen die stärkste in Europa.

„Die geschlossenen Grenzen könnten sogar Arbeitsplätze kosten“, orakelt die Huffington Post. Na und? Die offenen Grenzen kosten uns viel mehr Arbeitsplätze und zwar schon seit Jahren und je mehr Fremde hier reinkommen, desto mehr Arbeitsplätze wird es uns Deutsche noch kosten, weil wir immer mehr Konkurrenz durch fremde Arbeitskräfte bekommen. Hat Frau Kagermeier schon davon gehört, daß wir selbst genug Arbeitslose haben?

Auch Paul Middelhoff aus der US-lobbyistischen Henri-Nannen-Denkfabrik, der Meinungsmache in diversen maßgeblichen Leitmedien wie Spiegel, Stern oder Zeit betreibt, sorgt sich vor allem um die EU. Aktuell hat er im Stern die freche Forderung erhoben, daß Frau Merkel jetzt „nicht einknicken“ solle. Mit Verweis auf den Ruf der EU dürften die Grenzen keinesfalls geschlossen werden. Middelhoff kriecht der Kanzlerin ganz tief in den Allerwertesten: Sie sei die einzige, die für den „Erhalt eines offenen Europas“ kämpfe. Wohin uns dieses „offene Europa“ geführt hat, das sehen wir jetzt. Genau dieser „Offenheit“ verdanken wir es, daß die Flut der fremden Horden von Afrika über Italien direkt zu uns durchrauscht.

Wenn Deutschland die Grenzen schließt, dann „hört der Krieg in Syrien nicht auf, legt der Islamische Staat im Irak nicht die Waffen nieder und stoppt auch Al Qaida nicht seinen Feldzug in Afghanistan. All jene, die vor Krieg und Gewalt aus ihrer Heimat fliehen, machen sich trotzdem auf den Weg nach Europa, von dem sie sich ein besseres, ein sichereres Leben versprechen“, behauptet der Stern. Ein oft gehörtes und immer noch vorgeschobenes Scheinargument. Kriege gab es in den letzten Jahrzehnten permanent in Hülle und Fülle in aller Welt, vor allem in Nahost. Trotzdem sind deshalb nicht automatisch Hunderttausende oder Millionen nach Europa geflohen. Wenn sie es jetzt auf einmal tun, dann hat das ganz andere Gründe, dann wurde das offenbar gezielt ausgelöst.

Die Rückkehr zu einer nationalen Praxis ist zwingend logisch und notwendig. Politik und Medien wissen das. Vor allem die mit den Machteliten eng verbundenen Leitmedien, die in deren Sinne das Volk verdummen und ängstigen wollen. Die „Huffington Post“ beispielsweise ist eine US-Publikation, deren BRD-Ableger von dem fremdländischen Mischlingsjournalisten Cherno Jobatey betrieben wird. Jobatey hat enge Verbindungen zur US-Lobbyorganisation „Atlantik-Brücke e.V.“. Daß solche Leute und solche Blätter Angst schüren wollen vor nationalen Lösungen abseits der US-Oneworld-Strategien, das liegt auf der Hand.

Uns kann es egal sein, ob Frau Merkel „einknickt“ oder Herr Seehofer von „Grenzschließungen“ labert. Wir wissen, daß alle diese führenden Politiker letztlich nur Lakaien der US-Politik in Europa sind. Genau wie ihre Medien. Wir wissen auch, daß es mit temporären Grenzschließungen oder mit irgendwelchen „Obergrenzen“ nicht getan ist. Viel wichtiger wäre es, daß Grundrecht auf Asyl endlich abzuschaffen, um dem ganzen Treiben die Grundlage zu entziehen.

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