Sonntag, 10. Januar 2016

Asylflut: Der Trick mit der "Obergrenze"



Im Zusammenhang mit der planmäßigen Massenüberflutung unseres Landes durch fremde Horden erfindet die Besatzerpresse immer neue Lügenmärchen, um die weitere Aufnahme von Ausländermassen zu rechtfertigen. Nachdem Politik und Medien erkannt haben, daß die Asylantenflut bei vielen Deutschen auf Unmut stößt, haben sie das Schlagwort von der „Obergrenze“ erfunden.

CSU-Politiker wie z.B. Horst Seehofer, die die Aufgabe haben, den Buhmann zu spielen, fordern also scheinheilig eine „Obergrenze“, wie viele "Flüchtlinge" pro Jahr nach Deutschland kommen dürfen. Mit einer solchen „Obergrenze“ soll uns kleinen dummen Bürgern wohl so ein Gefühl von Kontrolle und Sicherheit vorgegaukelt werden. Wir sollen glauben, daß wir ganz und gar nicht von fremden Massen heimgesucht würden, sondern daß eine gemäßigte und gute Einwanderung stattfindet, die völlig in Ordnung und geregelt sei. Das ist bei uns Deutschen ja sowieso immer das Wichtigste, das alles „geregelt“ ist…

Aktuell soll die „Obergrenze“ bei rund 200.000 Asylanten pro Jahr liegen. Dafür sollen wir dann gewissermaßen dankbar sein, daß nicht mehr wie zuletzt rund eine Million Asylschmarotzer pro Jahr hineinströmen, sondern „nur“ noch 200.000, also fast schon per Handschlag begrüßbar. Ist das nicht nett und großzügig von unseren Polit-Heuchlern?

Rechnen wir mal nach: 200.000 Asylanten pro Jahr – das macht in fünf Jahren auch schon wieder eine Million. Dazu kommen dann noch Hunderttausende andere Ausländer pro Jahr, die nicht als „Flüchtlinge“ getarnt, sondern auf anderen Wegen ganz „legal“ einwandern dürfen. Nur zum Vergleich: Vor 3, 4 oder 5 Jahren, als es die aktuell inszenierte „Flüchtlingswelle“ noch nicht gab, da kamen bereits auch schon 800.000 bis 1 Million Ausländer pro Jahr nach Deutschland.

Denkfabriken wie das Emnid-Institut verbreiten aktuell die Lüge, daß die „Mehrheit der Deutschen“ sich für diese „Obergrenze“ aussprechen würde. Die Medien propagieren das entsprechend und so entsteht allgemein der Eindruck, als würden tatsächlich viele Deutsche solche „Obergrenzen“ befürworten. Tatsächlich ist das Ganze wieder nur der übliche Umfrage-Medientrick, um die Meinung im Volke nach den Weisungen der Politik zu manipulieren.

Das Geschwätz von der „Obergrenze“ ist nichts als inszenierte Propaganda, die als Beruhigungspille dienen soll. Es gibt keine akzeptable „Obergrenze“, schon gar nicht pro Jahr, also als dauerhafte Überfremdungsberechtigung! Ein solcher Persilschein könnte der Politik so passen, zumal die Behörden weder Willens noch in der Lage wären, solche „Obergrenzen“ zu kontrollieren. Es sind sowieso schon VIEL zu VIELE Ausländermassen hier, deshalb brauchen wir keine „Obergrenzen“ mehr, sondern endlich einen Schlußstrich! Die Null muß stehen: Null Asylschmarotzer, Null Überfremdung = Null Problem…

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