Samstag, 5. Dezember 2015

Pressetagebuch: Merkel schönreden, Dänen schlecht machen


Lügenpropaganda mit unseriösen "Umfragen"

Denkfabriken sollen Merkel schönreden

Wie die "Welt" und andere Leitmedien jubelnd vermeldeten, haben die Deutschen ihre Asylantenkanzlerin Merkel wieder ganz doll lieb. Eine erstaunliche Wendung nach dem offenen Volkszorn. Aber die Journaille weiß: "Die Deutschen" würden Merkel angeblich "wieder vertrauen". Dabei beruft sich der Pressejubel auf die Umfragewerte von „Infratest Dimap“, einer der berüchtigtsten Denkfabriken im Lande, die immer wieder im Auftrag der Medien selbst die gewünschten Werte liefern. Wie unseriös solche Umfragen aufgrund ihrer Durchführung sind, wurde auch in diesem Blog schon zur Genüge referiert. Ebenso bekannt ist der eigentliche Sinn solcher „Umfragen“, mit denen die Stimmung im Lande nicht wiedergegeben, sondern vielmehr gesteuert und manipuliert werden soll.

Wenn der einzelne Bürger gesagt kriegt, dass das Volk die Merkel wieder lieb hat, dann schließt er sich ganz automatisch dieser vermeintlichen Mehrheitsmeinung an und arrangiert sich irgendwie damit, selbst wenn er noch leise Zweifel hegen sollte. Die Angst, ein Außenseiter zu sein ist größer, als seine eigene Ansicht aufzugeben. Wer sich die vermeintliche "Zufriedenheitskurve" von Infratest genauer anschaut, der stellt fest, dass selbst aufgrund dieser geschönten Werte die Kanzlerin nach wie vor tief in der Krise steckt. Zu viel schönfärben würde auch auffallen.

Aus taktischen Gründen muss aber in der gleichen Umfrage der scheinbare Kontrahent von Merkel, Horst Seehofer, ganz tief in die Krise hineingewertet werden. Er hätte laut der Umfrage stark an Zuspruch verloren. Aber das liegt eben an der Rolle, die Seehofer spielen muss. Er ist der böse Bube, der den fremden Horden nicht ganz so aufgeschlossen sein soll wie die Mutti. Weil aber die Mutti für ihren „ersten eigenen Krieg“ in Syrien unbedingt wieder gute Stimmung im Lande braucht, müssen die Werte für den Horst erst mal in den Keller gehen und für die Mutti nach oben. So einfach funktioniert die perfide Manipulation. Mit freundlicher Unterstützung der Mainstream-Medien.

Dänen wollen sich EU-Diktatur nicht fügen

Mit vorwurfsvollem Unterton reagieren deutsche Leitmedien wie der LOCUS oder die FAZ auf die Entscheidung des dänischen Volkes, seine Hoheitsrechte nicht komplett an die EU verscherbeln zu wollen. Während wir Deutschen immer nur über nebensächlichen Mist wie z.B. Olympische Spiele oder Schulsysteme abstimmen dürfen, können die Dänen auch über wirklich wichtige Belange ihrer Eigenständigkeit entscheiden. 53 Prozent hatten sich jetzt dagegen ausgesprochen, den Bereich Justiz und Inneres an die EU abzutreten.

Hintergrund dieser Entscheidung ist, dass die europäische Polizei-Zusammenarbeit „Europol“ ab 2016 überstaatlich werden soll. Wir werden also ab nächstem Jahr nicht mehr nur von unserem eigenen Polizeistaat unterdrückt werden, sondern von einer völlig unkontrollierten internationalen Polizeiorganisation, die noch willkürlicher gegen kritische Bürger vorgehen kann und gegen die wir noch weniger mit Rechtsmitteln ausrichten können, als bisher. Es droht eine europaweite Polizeidiktatur, die auf Befehl der Machteliten alles niederknüppelt, was die EU-Diktatur auch nur ansatzweise in Frage stellen könnte. Gerade vor dem Eindruck einer vorgeschobenen "Islamistenjagd" drohen Orwellsche Zustände, von denen jeder Bürger betroffen sein wird. Und sei es nur, dass die Einschüchterung noch stärker wirkt als bislang und noch weniger Leute sich trauen, öffentlich den Mund aufzumachen. Konsumieren und Maul halten, glückliche Sklaven spielen, so haben uns die Machteliten am liebsten.

Die hiesigen Leitmedien verschweigen uns von Anfang an, was da mit "Europol" wirklich auf uns zukommt. Stattdessen werfen sie den Dänen vor, sie würden sich "noch weiter von Europa entfernen". Es ist ein beliebtes Propagandamittel der Journaille, die EU-Diktatur mit Europa gleichzusetzen und EU-Gegner automatisch zu Europafeinden zu erklären. Dabei ist das Gegenteil richtig: Die EU ist der Feind Europas. Die EU wurde von den Machteliten installiert, um die europäischen Märkte nach Strich und Faden auszubeuten. Die Initiative zur Gründung der EU ging dabei nachweislich von einflussreichen Bankerkreisen aus den USA aus.

Die Dänen gehören zu den wenigen Völkern in Europa, die schon 1992 alles richtig gemacht haben, als sie den verhängnisvollen Maastricht-Vertrag abgelehnt hatten. Wir Deutschen wurden darüber nicht einmal befragt und den meisten fiel das nicht einmal auf.  Auch die Asylpolitik haben die Dänen noch in ihrer eigenen Hand behalten können und müssen sich nicht von Brüssel vorschreiben lassen, wie viele Schmarotzer sie aufzunehmen haben. Daran sollten wir uns ein Vorbild nehmen und endlich ein Referendum in Deutschland einfordern, um unsere verlorenen Hoheitsrechte zurückzuholen.

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