Freitag, 18. Dezember 2015

„Furz am Freitag“: Überfremdungsblähungen im LOCUS



Die Flüchtlings-Propaganda hat sich im Laufe der letzten Monate deutlich verändert. Haben es die etablierten Lohnschreiber anfangs noch „im Guten“ mit uns dummen Deutschen versucht, so spüren wir mittlerweile immer häufiger eine regelrechte Wut hinter ihren Zeilen.

Bevor die große Flutwelle der fremden Horden richtig losging, da hatte die Presse noch alles kleingeredet und abgestritten, daß die Asylantenzahlen wieder deutlich steigen würden. Als es dann doch passierte, begann die Schönfärberei, die Propagandamärchen von den „armen, verfolgten Flüchtlingen“. Aber die Realität sah anders aus und darum gingen die Presselügen in die Hose. Proteste und Unmut machten sich breit – egal wie sehr sich die Presse mühte, im Sinne ihrer Auftraggeber den Boden für eine herzliche Aufnahme der fremden Invasoren zu bereiten.

Manche Lohnschreiber werden deshalb bei der Erfüllung ihres Staatsauftrages immer rabiater. Auch LOCUS-Schreiberin Martina Fietz hat heute bös geschissen bei ihrem „Furz am Freitag“. Gleich im ersten Satz drohte sie dem Leser: Wenn in Europa dafür die Einsicht fehlt, müssen auch undiplomatische Wege beschritten werden.“  Gemünzt war diese Drohung auf alle, die sich nicht einfach so von den fremden Invasoren aus aller Welt überlaufen lassen wollen. Im Gegensatz zur ehemaligen „Bunte“-Redakteurin Fietz, die von „gewaltigen Veränderungen“ fabulierte, vor denen die Welt stünde und die „Mut und Gemeinsinn“ erfordern würden.

So, so, „undiplomatische Wege“, wie sollen wir denn das verstehen? Ihr nehmt gefälligst Millionen Kanaken auf oder es gibt Krieg? Die Fietzpiepe faselt was von „60 Millionen Flüchtlingen“, die laut UN weltweit unterwegs seien. Ob diese Zahlen überhaupt stimmen, kann niemand wissen. Sicher ist jedoch: Die UN werden von den gleichen Machteliten gesteuert, die auch die Flüchtlingsströme mit ihren militärischen Machtmitteln inszenieren und nach Europa lenken. 60 Millionen Flüchtlinge klingt gewaltig. Das soll es auch, denn wir sollen Angst kriegen und froh sein, daß wir „nur“ ein paar Millionen aufnehmen müssen. Diese Propaganda kennen wir, die kommt immer aus der gleichen Ecke!

Und wer geht damit hausieren? Die Fietz. Und warum? Darum: Das sollten die begreifen, die auf nationale Abschottung setzen, egal, ob sie in Ungarn oder Polen, in  Großbritannien oder auch Deutschland leben.“ Propaganda gegen sogenannte „Abschottung“ – (k)eine neue Masche der Machtelite, die damit jede nationalstaatliche Lösung medial verteufeln will. „Abschottung“ = böse, bäh, pfui. Stattdessen wird „Gemeinsinn“ propagiert. Also das, was wir Deutschen untereinander auf keinen Fall üben sollen, sonst wären wir ja wieder die Nazis. Aber gegenüber fremden Invasoren sollen wir natürlich „Gemeinsinn“ zeigen und einfach mal vergessen, daß wir mit denen und die mit uns gar nichts gemein haben.

Frau Furz hat das längst vergessen, so sie sich jemals dessen bewußt war. Sie behauptet dummdreist: „Unsere Zukunft wird entscheidend davon abhängen, ob es gelingt, den Zustrom Hunderttausender zu gestalten.“ Nein, Frau Furz, genau davon wird unsere Zukunft nicht abhängen. Ein Zustrom Hunderttausender (die inzwischen schon über 16 Millionen sind) wird unsere Zukunft als Volk in seinem angestammten Lebensraum ein für allemal zunichte machen und die restlichen Deutschen, die diese ethnische Säuberung überleben, heimatlos machen. War das nicht genau das, was Sie, Frau Furz Fietz Schnurz Pieps, bei den „60 Millionen Flüchtlingen“ beklagten?

Aber wir Deutschen können ja ruhig verrecken, nicht wahr? Sind ja eh schon überaltert und haben lange genug von unserem Wohlstand profitiert. Bevor alles den Bach runter geht sollen jetzt schnell noch die fremden Horden auf unsere Weiden geführt werden und die Reste des von uns für unsere Nachfahren geschaffenen Sozialsystems abgrasen. Oder wie Sie es formulieren: Die Zeiten, in denen die Industrienationen weitgehend unter sich ihren Wohlstand mehren konnten – nicht selten auf Kosten anderer – sind vorüber.“

„Wohlstand mehren“, guter Witz, Frau Fitz. Ihre Freunde aus der Politik haben ja alles dafür getan, um unser Volk seines verdienten Wohlstandes zu berauben. Wer hat unser Volksvermögen privatisiert? Wer hat unsere sozialen Absicherungen torpediert? Wer hat uns zur Melkkuh der EU degradiert? Wer hat unsere Währung abgeschafft und läßt die Banken unsere Ersparnisse abkassieren? Nur Schulden und Ausländer mehren sich hier noch, sonst nichts.
 
Aber das hält etablierte Lohnschreiber nicht davon ab, getürkte Umfragen zugunsten von Frau Merkel hochzujubeln, nach denen die Überfremdungspolitik der US-Lobbyistin wieder „an Zustimmung gewinnen“ würde. Ist es nicht auffällig, daß Deutschland das einzige Land in Europa ist, dessen Politik bedingungslos vor den fremden Horden kapituliert und alle Dämmen brechen läßt? Kein anderes Land betätigt sich so offenkundig als Vasall fremder Interessen. Wenn es nach Frau Furz Fietz Schnurz Pieps geht, dann sollten alle anderen EU-Länder, vor allem Frankreich, Großbritannien, Polen und Ungarn, den gleichen Fehler machen. Sie säuselt phrasenhaft von “Geduld, Phantasie, Können, Mut und Menschlichkeit“, aber ihre Forderung ist die einer gefährlichen Schlange, die den „alten Kontinent“ vergiften will.

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