Dienstag, 8. Dezember 2015

Der perfide Plan der "besseren Verteilung"


n-tv, "Das Duell" vom 07.12.2015

Fremde Horden aus aller Welt strömen tagtäglich in unser kleines Land hinein. Sie werden verharmlosend "Flüchtlinge" genannt, aber sie „flüchten“ vor nichts, sondern werden ganz gezielt zu uns gerufen. Nicht nur von der „Asylantenkanzlerin“ Merkel, sondern vor allem von globalen Konzernen, die im Hintergrund die Initiativen der Politik bestimmen. Früher wurden Ausländer als "Gastarbeiter" in unser Land gelockt, heute mit dem Flüchtlingstrick. Der Plan ist immer derselbe geblieben: Es geht Politik und Wirtschaft darum, möglichst viele Ausländer nach Deutschland zu holen, um unser Volk zu zersetzen und globalisierte Bedingungen für Global Player zu schaffen.

Natürlich weiß die Politik, dass ihr Plan nicht so ganz widerstandslos hingenommen wird. Darum werden in den Denkfabriken, die für Konzerne und Regierungen tätig sind, immer neue Bluffs und Kniffe erdacht, um das Volk zu täuschen und in Sicherheit zu wiegen. Es wird immer wieder auf die vermeintlichen Vorteile der Überfremdung hingewiesen, zum Beispiel, dass die Ausländer unsere Renten erwirtschaften oder dass da ganz tolle Fachkräfte kämen, auf die wir nicht verzichten könnten. Was von solcher Stimmungsmache zu halten ist, wird klar, sobald man sich näher damit auseinandersetzt.

Im Zusammenhang mit Asylschmarotzern hören wir in letzter Zeit immer wieder den Ruf nach einer „besseren“ oder „gerechteren Verteilung“ der Fremden. Diese Forderung wird in den Leitmedien als „Asylkritik“ bezeichnet, obwohl es keine ist. Gerne werden Vorschläge nach „gerechterer Verteilung“ auch aus CDU/CSU-Kreisen (BILD-Hamburg, 08.12.15)  geäußert oder von Politikern wie dem Neuköllner Ex-Bürgermeister Buschkowsky (n-tv, 07.12.15), der von den Medien immer wieder als „Kritiker“ von Multikulti vorgeführt wird, obgleich er das genaue Gegenteil davon ist.

Aber Politik und Medien gehen davon aus, dass sich das normale Volk schon darüber freut, wenn überhaupt mal jemand etwas „kritisches“ zum Thema Asylantenflut sagt und dann klingt die Forderung nach einer „gerechteren Verteilung“ der fremden Horden in den Ohren des Normalbürgers erst mal ganz vernünftig. Gerade für diejenigen, die in unmittelbarer Nähe einer Asylantenunterkunft wohnen. Es sollen ja keine „Ghettos“ voll mit Ausländern entstehen, so die Drohung hinter der Forderung nach „besserer Verteilung“. Das halten viele für logisch. Aber ist es das? Und was passiert eigentlich im gegenteiligen Fall?

Eine „bessere“ oder „gerechtere Verteilung“ heißt doch auf gut deutsch nichts anderes als eine totale Vermischung der einheimischen deutschen Bevölkerung mit den fremden Eindringlingen. Und zwar nicht nur an bestimmten Punkten, sondern überall in der ganzen Stadt, in jeder Straße, in jeder Wohnsiedlung, an jedem Ort. Wenn alle Asylantenunterkünfte aufgelöst werden und die Fremden überall in unsere Wohngegenden einziehen, dann sind wir überall von denen umgeben. Und zwar noch mehr, als ohnehin schon in vielen deutschen Städten.

Die Scheinkritiker begründen ihre Forderung nach „besserer Verteilung“ damit, dass die Fremden dann besser „integriert“ werden könnten. „Integration“ heißt aber auf gut deutsch nichts anderes, als dass uns Deutschen überall in unserer direkten Umgebung die Ausländer regelrecht aufgedrängt werden. Es ist eine reine Zwangskonfrontation. Man will uns dazu zwingen, die Existenz von noch mehr Fremden in unserem Lebensraum zu akzeptieren und irgendwie damit klar zu kommen. Die vermeintliche „Integration“ erweist sich also mehr als eine Invasion, die zudem willkürlich geschieht, weil sie von Politik und Behörden diktiert wird.

Lassen Sie sich also nicht aufs Glatteis führen, wenn in den Medien irgendwelche Politiker, Soziologen oder vermeintliche „Experten“ eine „bessere Verteilung“ der Asylanten fordern. Dahinter steckt keinesfalls eine Abmilderung oder Lösung des Problems, sondern das genaue Gegenteil. Verteilung heißt Ausbreitung. Die Masse der Fremden soll noch tiefer in unsere Gesellschaft vermischt werden. Uns Deutschen soll jegliche Rückzugsmöglichkeit vor den fremden Eindringlingen genommen werden. Wir Deutschen sollen nirgends mehr in unserem Land unter uns sein dürfen – das bedeutet die Forderung nach „besserer Verteilung“ in der Realität.

Dabei wäre das Gegenteil richtig: Solange die fremden Horden in eigenen Unterkünften oder bestimmten „Ghettos“ konzentriert sind, leben sie weiter nach ihrer eigenen Kultur unter sich. Das würde eine Rückführung in ihre Herkunftsländer sehr viel einfacher machen, zumal auch die Bindung zum eigenen Volk nicht durch Vermischung verloren geht. Es braucht nun mal jede Kultur ihren eigenen Lebensraum und wenn wir unseren Lebensraum behalten wollen, dann ist eine „bessere Verteilung“ der Fremden nicht gerecht, sondern größtes Unrecht an unserem Volk.

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