Mittwoch, 23. Dezember 2015

Das Unwort des Jahres: „Flüchtlinge“



Unabhängig von etablierten Sprach- und Meinungsmanipulatoren Merkelschen Ungeistes wird hiermit aus dem einfachen Volke heraus das Unwort des Jahres gekürt. Es könnte auch das Unwort des Jahrzehnts werden, aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt und wir wollen das Unglück nicht unnötig heraufbeschwören. Für 2015 jedenfalls lautet das Unwort des Jahres: „Flüchtlinge“. Und zwar deshalb, weil es sich bei diesem Begriff aus den Denkfabriken der Machtelite um eine der größten Propagandalügen der Neuzeit handelt.

Warum Propagandalüge? Ganz einfach: Weil die fremden Horden, die mit diesem Begriff deklariert werden, keine wirklichen Flüchtlinge sind. Das Unwort „Flüchtlinge“ erfüllt hier eine Verschleierungsfunktion, mit der die Öffentlichkeit bewußt über die wahren Hintergründe der Massenzuwanderung getäuscht werden soll. Die von den Machteliten gezielt gesteuerte Massenzuwanderung soll mit dem Unwort „Flüchtlinge“ schöngefärbt und legalisiert werden. Das Volk soll glauben, daß es sich um „arme, verfolgte Flüchtlinge“ handeln würde, denen geholfen werden müßte, obwohl die allermeisten dieser Asylschmarotzer einzig und alleine aus wirtschaftlichen Gründen hierher kommen.


Sehen Sie sich die Horden von „Flüchtlingen“ genauer an und vergessen Sie die Propagandabilder aus dem Fernsehen. Vergessen Sie die Bilder weinender Frauen, die Kinder mit großen traurigen Kulleraugen auf dem Arm tragen. Solche Bilder werden in der Presse überproportional gezeigt, um die "Flüchtlings"-Lüge zu stützen. Tatsächlich ist das eine kleine Minderheit. Fragen Sie doch zum Beispiel mal einen Bauhandwerker, der in den letzten Monaten tagtäglich in Unterkünften werkelte, die oftmals schon zum guten Teil mit „Flüchtlingen“ belegt sind. Oder fragen Sie Anwohner von solchen Unterkünften, was da so alles herumläuft. Das sind zumeist kräftige junge Burschen, groß, drahtig, muskulös, die stehen in der Blüte ihrer Jugend. Und die sollen vor irgendwas Angst haben und deshalb „geflüchtet“ sein?

Das ist absurd und völlig weltfremd. Wenn es so wäre, dann wären es keine „Flüchtlinge“, sondern Feiglinge, die ihr Land im Stich lassen, statt dort zu kämpfen, wo ihre Familien und ihr Volk sie braucht. Entgegen den offiziellen Pressemärchen ist es nämlich keineswegs so, daß diese fremden Scharen gezwungen wären, ihr Land zu verlassen, so wie es beispielsweise unsere deutschen Landsleute aus den deutschen Ostgebieten nach dem Kriege waren. Es findet weder in Syrien noch anderswo eine Vertreibung statt.

Die vermeintlichen „Flüchtlinge“ flüchten in Wahrheit vor nichts – außer vor ihrer eigenen Faulheit! Warum sollten sie auch in ihrer Heimat bleiben, kämpfen und etwas neues Aufbauen, wenn sie hier in Deutschland alles in den Hintern geschoben kriegen? Über 95% dieser vermeintlichen „Flüchtlinge“ sind Schmarotzer und Glücksritter, die unser Land überfluten, weil die Merkels und Gabriels dieser Republik es so wollen. Von denen kommt auch das Unwort des Jahres, welches hiermit ein für allemal als Volksbeschiß und Propagandalüge gebrandmarkt sein soll.

Liebe Leser, achten Sie auch in Ihrem privaten Umfeld darauf, daß dieser Lüge Einhalt geboten wird. Der Begriff „Flüchtlinge“ muß schnell wieder raus aus dem Sprachgebrauch und aus den Köpfen, damit den Rattenfängern aus Presse und Politik endlich der Nährboden für ihre Verschleierungstaktik entzogen wird.

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