Mittwoch, 16. Dezember 2015

Das politische Pressetagebuch – 16.12.2015



Regierung will nicht „nationalstaatlich“ handeln

Unterwürfig und einmütig verbreiten die etablierten Leitmedien das neueste Regierungspalaver. „Asylantenkanzlerin“ Merkel will weiterhin alle Schotten auf und alles Kroppzeug aus aller Welt in unser Land hineinlassen. Sie warnte vor einem „Rückfall in Nationalstaaterei“ und vor „Abschottung“. Solche Propaganda findet natürlich auch bei der vermeintlichen Opposition Beifall, zum Beispiel bei den Genossen der SED-PDS, denen die Überfremdung nie weit genug gehen kann.

Begründet hat Merkel ihre Tirade gegen nationalstaatliche Bestrebungen damit, daß Terrorismus, Klimawandel und Flüchtlingskrise „nur gemeinsam zu lösen“ seien. Die Hofberichterstatter nicken artig, obwohl das totaler Blödsinn ist. Richtig dagegen ist, daß Probleme wie Massenüberfremdung und islamistisches Gewaltpotential durch die EU überhaupt erst entstanden sind und noch verschärft wurden.

Ohne den Wegfall der Grenzen innerhalb Europas könnten nicht Hunderttausende fremder Horden als „Flüchtlinge“ durch unseren ganzen Kontinent toben, um sich überall hier festzusetzen. Ohne die gezielte Zuwanderungspolitik der EU in den letzten 20-30 Jahren hätten sich orientalische Bandenstrukturen gar nicht so massiv in Europa etablieren können und niemand müßte hier Angst vor islamischen Angriffen haben.

Über die Lüge vom Klimawandel braucht wohl nicht mehr viel gesagt werden. Es ist nichts als ein großes Geschäft, das von US-Machteliten erfunden und organisiert wurde. Mit dem Schutz unserer Umwelt hat dieser moderne Ablaßhandel, mit dem eine kleine Clique von Mächtigen quasi die Produktion der ganzen westlichen Welt kontrolliert, überhaupt nichts zu tun. Es gibt auch nichts, was wir am Klima schützen müssten, schon gar nicht mit den Bonzen in Brüssel.

Merkel macht mit ihrer Regierungserklärung wieder einmal deutlich, daß sie auch weiterhin gegen die Interessen ihres eigenen Volkes und auch gegen die Interessen eines friedlichen Zusammenlebens der Völker in Europa agitiert. Sie betreibt hingegen ganz eindeutige Propaganda für die Interessen der US-Machtelite, die das „alte Europa“ mit seinen gewachsenen Völkern zersetzen und aus Europa ein Pulverfaß für ihre Kriegswirtschaft machen will. Die Rückkehr zu souveränen Nationalstaaten schließt ein friedliches Zusammenleben der Völker Europas nicht aus, sondern macht genau das überhaupt erst möglich. Voraussetzung dafür ist allerdings, daß die EU-Diktatur mit samt ihren Handlangern wie Merkel und Hollande endlich verschwindet.

BFE+: Sie sagen „Terror“ und meinen das Volk

Dank der Anschläge von Paris können Polizeistaatfanatiker endlich ihre Pläne für neue Spezialeinheiten realisieren. Innenminister de Misere stellte heute zusammen mit der Bundespolizei in Brandenburg die erste Bundes-Spezialeinheit „BFE+“ vor. Sie soll neben der alten Spezialeinheit „GSG 9“ agieren und dieser „den Rücken freihalten“. Also auf gut deutsch: Eine Truppe fürs Grobe, die „entschlossen handeln“ soll.

Natürlich wird der „Kampf gegen den Terror“ als Vorwand für diese neue Spezialeinheit vorgeschoben, die zunächst bald auf 250 Planstellen im ganzen Bundesgebiet ausgeweitet werden soll. Es wäre aber blauäugig zu glauben, daß solche Spezialeinheiten nur gegen „Terroristen“ eingesetzt würden. Schon seit langem werden „BFE“-Einheiten vor allem gegen das normale Volk eingesetzt, beispielsweise bei Demonstrationen und Fußballspielen.

Demonstrationen gehören klassischerweise zu jenen öffentlichen Anlässen, aus denen sich Dinge entwickeln können, die den Herrschenden überhaupt nicht gefallen. Wer Politik gegen das Volk macht, der muß natürlich auch Maßnahmen treffen, um das Volk womöglich in Schach halten zu können. Sie sagen „Terror“ und meinen alles Oppositionelle, was ihre Macht in Frage stellen könnte. Ein altes Lied, das die Oberstaatschützer von heute da singen. Und ihre Hofberichterstatter singen lauthals mit. So laut, daß man schon sehr gute Ohren braucht, um die Zwischentöne zu hören.

Geburtenjubel: Überfremdung wird verschwiegen

Hurra, in Deutschland werden wieder mehr Kinder geboren. Mit dieser Jubelmeldung kam heute das Statistische Bundesamt um die Ecke. Eine lächerliche Luftnummer. Es geht gerade mal um die zweite Zahl hinter dem Komma – 1,47 statt 1,42 Kinder im Durchschnitt pro Frau in der BRD im Jahr 2014. Na und? Ob 0,05 mehr oder weniger – es wird trotzdem kein zweites Kind daraus. Und selbst das wäre noch viel zu wenig.

Die Zahl nichtdeutscher Geburten wird in der Statistik bewußt nach unten verfälscht, damit wir nicht merken, wie stark die Zahl der fremden Kinder auch 2014 weiter gestiegen ist. Dazu benutzt die Behörde einen ganz simplen Trick: Sie unterscheidet zwischen „deutschen“ und „ausländischen“ Frauen, nicht aber zwischen „Deutschen“ und Fremden mit „Migrationshintergrund“. Als „Ausländer“ gelten bei der Behörde nur jene 8,2 Millionen Fremden, die keine deutschen Papiere haben und wo beide Elternteile ausländisch sind.

Tatsächlich leben in der BRD aber mittlerweile rund 16,4 Millionen Menschen mit „Migrationshintergrund“, also Nichtdeutsche, Fremde. Hinzu kommen noch 5,8 Millionen „zugewanderte“ Ausländer und 1,3 Millionen in der BRD geborene Ausländer. Insgesamt also rund 23,4 Millionen Fremde. Entsprechend höher ist proportional auch die Zahl der nichtdeutschen Geburten. Schon vor ca. 3-4 Jahren war fast jedes dritte Neugeborene in der BRD kein deutsches Kind mehr. Da die Geburtenzahlen bei den Fremden weiter steigen und jeden Tag alleine über 4.000 weitere Fremde in unser Land fluten, dürfte jetzt schon bald jedes zweite Kind kein deutsches Kind mehr sein.

Es gibt also in doppelter Hinsicht überhaupt keinen Grund zur Freude über die angeblich steigende Geburtenziffer: Erstens ist der Anstieg völlig marginal und zweitens steigt dabei vor allem die Zahl der falschen Kinder, nämlich die der fremdwurzeligen, die wir lieber nicht bejubeln sollten.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen