Montag, 21. Dezember 2015

Anti-Asyl-Proteste: Journaille bleibt auf Linie mit Politik


So verunglimpft die Presse Kritik an den Mächtigen

In Sachen „Flüchtlingskrise“ bleibt die etablierte Journaille weiter auf der Linie der Politik oder besser gesagt: Am Tropf der Politik. Ausländermassen dringen ungehindert in europäische Kernländer ein, werden aber von den Lohnschreibern als „Flüchtlinge“ deklariert, um diese massive Fremdinvasion moralisch gutzuheißen und dem Volk als gerechtfertigt erscheinen zu lassen. Auf die Dauer lassen sich aber immer weniger Bürger für dumm verkaufen, wie auch unlängst Proteste im niederländischen Geldermalsen zeigten.

In den Medien wird der berechtigte Volkszorn gern als "gewalttätige Randale" hingestellt, um Proteste zu diskreditieren und in eine bestimmte Schmuddelecke zu stellen. Diese Erfahrung haben wir auch schon in Sachsen gemacht. Die Journaille schreibt dann gerne von „Randalierern“, von einem „Mob“ der wüte, von „fremdenfeindlichen Umtrieben“ und „Rechtsradikalen“, die die armen „Flüchtlinge“ vertreiben wollten. Politiker, Kirchenvertreter und ähnliches Gelump, die sich als Überfremdungshelfer gegen ihr eigenes Volk betätigen, werden vor jeder Kritik von den Medien in Schutz genommen.

Dennoch weiß das einfache Volk ganz genau, wo die Verantwortlichen der angeblichen „Krise“ sitzen, die gar keine Krise ist, sondern eine planmäßige Massenüberfremdung unter dem Deckmantel vermeintlicher „Flüchtlingswellen“. In Geldermalsen protestierten Hunderte wütender Bürger nicht etwa dort, wo das Asylantenheim für 1500 Asylschmarotzer entstehen soll, sondern dort, wo dieser Wahnsinn beschlossen wurde: Vor dem Rathaus. Das tut Überfremdungspolitikern besonders weh, entsprechend laut dürfen sie sich bei ihren Kumpanen von der Presse darüber ausweinen.

Aber was sie hinter verschlossenen Türen treiben, ist für das Volk zum Weinen! Seht euch im vorliegenden Video die Heuchler im Rathaus von Geldermalsen genau an, wie sie da gegen die Interessen des Volkes agieren. Ähnlich wie in deutschen Ratssitzungen auch, wird zunächst die Selbstbeweihräucherung beklatscht. Auch in Geldermalsen schaukeln sich sogenannte Volksvertreter zu verordneten Kopftuchreden ihre Kostbarkeiten, streichen Sitzungsgelder ein und fühlen sich zu Höherem, mindestens zu höherem Verdienst, berufen. Haben sie doch – wie weitverbreitet üblich – die Schulden und Kredite ihrer Gemeinde Geldermalsen hart erarbeitet.

Und wie kommt das beim Bürger an?

Offensichtlich diametral zu den Vorstellungen politischer Akteure und Verwaltung. Politiker und Ratsvertreter – die zumindest verbal gern den Kontakt zu den Menschen suchen und Bürgernähe vorgeben – wenden sich tatsächlich vom Bürgerwillen und deren Vorstellungen ab. Statt Gesicht zu zeigen, dass sie – die sogenannten Volksvertreter – mit dem Volk draußen vor der Tür reden, wandeln sie sich zu ‘Volkstretern‘ ihrer Regierung. Nur so ist zu erklären, warum die Polizei – als blanke Staatsgewalt – gegen die Menschen draußen eingesetzt wird.

Im nächsten Video ist nicht zu übersehen, daß das Thema Asylantenheime die Bürger langsam und stetig – aber gewaltig – erregt. Neben den hallenden Schüssen sind deutlich Rufe zu hören: „No Allahu akbar!“, „No Allahu akbar!“ Die Presse wird später im Auftrag der Politik wieder alles verdrehen (siehe "Tagesspiegel") und von "schlimmer rechter Randale" sprechen, aber die Wahrheit läßt sich damit auch nicht dauerhaft verschweigen.

Rats- und Gemeindevertreter in europäischen und auch deutschen Kommunen dürfen sich jetzt sehr wahrscheinlich an Erregungen zum Thema Asylflut gewöhnen. Sie sollten sich allerdings nicht wundern – daß anders wie gewohnt – die Bürger einen ‘Vollkontakt‘ mit ihren ‘Volkstretern‘ anstreben. Letztere werden auf längere Sicht vermutlich das Weite suchen müssen, denn Zitate wie

„Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“

von Carl Theodor Körner, gibt es sinngemäß auch auf niederländisch und in anderen europäischen Sprachen.

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