Samstag, 21. November 2015

Wie Politik und Medien Angst im Volk schüren


Wer hier wohl gern was "verändern" will...

Terroralarm, Terrorangst, Terrorgefahr, Terroranschläge – die etablierten Leitmedien verbreiten seit den Ereignissen in Paris jeden Tag solche Parolen. Die undurchsichtige Absage des Fußball-Länderspiels am Dienstag in Hannover verstärkte den Effekt noch zusätzlich. Würden wir all diese Räuberpistolen glauben, die da seit einer Woche propagiert werden, dann müßten wir annehmen, daß diese Republik mit ihrem Latein am Ende ist.

Was soll das denn für ein jämmerlicher Staat sein, der es noch nicht mal schafft, ein Fußballspiel und dessen Zuschauer zu schützen?

Das klingt wirklich unglaublich und das ist es auch. Natürlich wären die Behörden dazu in der Lage gewesen, aber es war offenbar politisch nicht erwünscht. Der Effekt von Paris sollte mit dieser Absage scheinbar noch bewußt verstärkt werden. Wer Papa Staat nur Gutes zutraut, würde einen so perfiden Gedanken sicher verwerfen, aber auch die Aussage des Innenministers de Misere spricht dagegen: Wenn ein Innenminister sagt, daß er nichts sagen könne, weil es die Öffentlichkeit sonst beunruhigen würde, dann gießt er absichtlich Öl ins Feuer.

Würden die Ärzte den Angehörigen eines Patienten so etwas sagen, dann würden die sofort das Schlimmste vermuten. Genau diesen Effekt hatte auch die Aussage des Innenministers. Statt gegenüber den mündigen Bürgern seines Staates Klartext zu sprechen, faselte er etwas von einem Vertrauensvorschuß, den wir der Regierung geben sollten. Ausgerechnet diesen Leuten, denen das Wohl des Volkes schon immer am Arsch vorbei ging!

Die ganze Absagenummer steht auf tönernen Füßen. Gefunden wurde nichts. Festgenommen wurde niemand. Kein Sprengstoff, keine Täter, nichts. Alle angeblichen Hinweise wurden so nebulös propagiert, daß sie nichts aufklären können und nur zu einem gut sind: Zum Verbreiten diffuser Angst und Panik.

plumpe Panikmache Marke "BILD"-Zeitung

Auffällig ist immer, wenn Politik und Leitmedien ins gleiche Horn stoßen. Das konnten wir schon bei der Flüchtlingspropaganda sehr gut beobachten und auch beim angeblichen Rechtsterrorismus eines nebulösen „NSU“. Immer wenn dieses  Ping-Pong-Spiel zwischen Politik und Medien dermaßen gleichgeschaltet verläuft, dann ist schon klar, daß hier eine gut inszenierte Kampagne im Hintergrund in Gange ist. Die Leitmedien sind voll auf dem Terrortrip. Sie ängstigen ihre Leser und Zuschauer so gut sie nur können. Großes Terrorgeschrei ohne Substanz, ohne nachvollziehbare Fakten, aber immer gezielt in Richtung Islamisten und IS. Dabei verschweigen Medien und Politik in Deutschland ganz bewußt, daß gerade IS / ISIS vom amerikanischen Geheimdienst CIA in Kooperation mit dem Mossad ins Leben gerufen, finanziert und durch die „Flüchtlingskrise“ nach Europa gebracht worden ist.

Nach einer Woche wissen wir immer noch nicht wirklich, wer hinter den Anschlägen von Paris steht. Wir wissen nur, was die Hofberichterstatter der Machteliten uns jeden Tag einzuhämmern versuchen. Wir haben selbst keine Chance, die teilweise genannten Namen von Tatverdächtigen zu überprüfen und zu hinterfragen, ob hier wirklich religiöse Fanatiker aus freien Stücken handelten oder inwieweit sie von Geheimdiensten aus Interessensgründen instruiert worden sind. Wir wissen nichts – und das macht vielen Bürgern viel mehr Angst, als wenn sie Klarheit bekämen.

Die Vorstellung, daß gewissenlose Machteliten mitten in Europa solche Anschläge organisieren, um ihre geopolitischen Interessen durchzusetzen, klingt für den gutmenschlichen Bürger unfaßbar. Und doch wäre es in der Geschichte nichts Neues. Wer ernsthaft glaubt, daß eine anständige Regierung doch niemals Leute aus ihrem eigenen Volk bei solchen Anschlägen riskieren würde, der sollte sich z.B. mal mit der Geschichte der USA befassen. Dort war es nie anders. Nur mit solcher unmenschlichen Rücksichtslosigkeit auch gegenüber dem eigenen Volk konnte dieser Raubstaat zur einzigen Weltmacht werden.

Wenn nun genau aus dieser Richtung ein offenbar absichtlich aufgeputschter „IS-Terror“ kommt, der Öffentlichkeit aber der Zusammenhang zwischen IS und CIA verschwiegen wird, dann wissen wir ganz genau, was wir von der künstlichen Terrorpanik zu halten haben. Und wir sehen auch schon, wozu es gut sein soll: Unmittelbar nach der nebulösen Länderspiel-Absage kam die Ankündigung, daß die Polizei jetzt neue „Anti-Terror-Einheiten“ gründen will. Wir erinnern uns: Als der RAF-Terror mit freundlicher Unterstützung der Geheimdienste seinen Höhepunkt erreichte und ähnliche Schlagzeilen wie heute durch die Presse geisterten, da nutzte der Staat auch gleich die Gelegenheit, eine neue Anti-Terror-Einheit zu gründen: Die „GSG 9“.

Kein normaler Bürger möchte gerne in einem Polizei- und Überwachungsstaat leben. Aber wenn das Volk genügend verängstigt und in ständiger Panik gehalten wird, dann akzeptiert es genau einen solchen Polizeistaat. Mit dem Kampf gegen einen vermeintlichen Terror durch Islamisten hat das wenig zu tun, hier geht es vielmehr um den eigenen Machterhalt, den die Machtelite offenbar zunehmend bedroht sieht. Angesichts der volksfeindlichen Politik von Merkel, Gabriel und Co. kein Wunder. Es ist ja kaum noch zu übersehen, daß die Politik hier Zustände schaffen will, von denen sie zu Recht ausgehen muß, daß sie diese nicht ohne neue Spezialeinheiten und noch mehr Überwachung durchsetzen kann.

Es gibt keinen Grund, sich von der lächerlichen Panikmache von Politik und Medien anstecken zu lassen. Erst recht sollten wir uns gerade jetzt nicht aus der Öffentlichkeit verdrängen lassen und aus Angst vor Anschlägen lieber zu Hause bleiben, als beispielsweise zu Protestdemos gegen die Asylantenflut zu gehen. Zu Hause kann Ihnen, liebe Leser, auch das Dach auf den Kopf fallen und Sie sind tot. 

Denken Sie immer daran: Wenn die Politik uns hätte schützen wollen, so hätte sie es längst tun können. Hat sie aber nicht. Im Gegenteil: Die Politik selbst hat die Kanaken hier reingeholt, vor denen sie uns jetzt warnen will. Die Politik selbst hat die Grenzen abgeschafft, die uns Sicherheit vor Islamisten hätten geben können. Wir glauben dieser Politik und diesem Regime gar nichts mehr – möge es in Flammen untergehen!

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