Montag, 16. November 2015

Paris, der IS und die Flüchtlingskrise



Die blutigen Anschläge in Paris vom Freitag den 13. haben einmal mehr gezeigt, was uns auch in Deutschland blüht, wenn die fremden Horden weiter so ungehindert in unser Land hineinströmen dürfen. Da laut Vizekanzler Gabriel höchstens jeder zweite Asylant überhaupt von den Behörden erfaßt wird, weiß niemand wirklich, was sich schon alles an kriminellen und fanatischen Fremden bei uns aufhält. Selbst bei den leidlich registrierten „Flüchtlingen“ ist sehr fraglich, ob unsere Behörden überhaupt in der Lage wären, gefälschte Papiere oder Personen zu erkennen.

In den Leitmedien wurde sofort zur Jagd auf den „IS“ geblasen. Und pflichtgemäß meldete sich der „IS“ auch prompt mit einem Tatbekenntnis für die offenbar gut organisierten Attentate in der französischen Hauptstadt. Doch das Bekenntnis ist eher ein BekenntNIX, denn es enthält keinerlei Insiderwissen, aus dem klar hervorgeht, daß es nur von den Tätern stammen kann. Trotzdem sind sich alle einig: Die Anschläge können nur auf das Konto von organisierten Islamisten gehen und das kann nur der „IS“ sein.

Wieder einmal verschweigen die Leitmedien jedoch, was der „IS“ wirklich ist: Die vermeintlich islamische Terrororganisation ist nämlich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine 100%ige Tochtergesellschaft von CIA und Mossad. Der vermeintliche „IS-Terror“ ist offenbar maßgeblich von den Geheimdiensten der US-Machtelite gegründet und finanziert worden. Das „Contra-Magazin“ schreibt dazu:


"Immer mehr Stimmen – auch in den USA selbst – werfen anhand immer eindeutigerer Indizien und Beweise der Washingtoner Administration vor, direkt in den Aufbau der Terrorgruppe "Islamischer Staat" verwickelt zu sein, die inzwischen schon große Teile Syriens und des Iraks unter ihre Kontrolle gebracht haben."


Es ist schon sein seltsamer Zufall, daß ausgerechnet aus diesem US-IS beherrschten Syrien die große Masse der vermeintlichen „Flüchtlinge“ so plötzlich nach Europa drängt und damit das „Pulverfaß Naher Osten“ direkt zu uns vor die Haustür bringt. Den USA kann es nur recht sein und würde ihre Weltmacht nur weiter stärken, wenn Europa im Massenansturm von Nahost-Horden untergeht. Sie nutzen den von ihnen angezettelten „Terror“ verblendeter Fanatiker für ihre geopolitischen Zwecke – gerne auch als Drohung Richtung Europa, falls es zum Beispiel mit dem Freihandelsabkommen nicht endlich klappt wie gewünscht?

Dazu noch mal ein interessantes Zitat aus dem „Contra-Magazin“:


"So sagt der Radiomoderator und Anti-Kriegs-Aktivist Don DeBar: "Wenn man sich die Dinge ansieht die diese Gruppe unternimmt, stimmen sie genau mit den Maßnahmen überein, die die Vereinigten Staaten schon lange ergreifen wollte. Sie hatten für solche Aktionen jedoch nie die Erlaubnis des UN Sicherheitsrats bekommen, weil sie die Integrität und die Souveränität vom Irak und/oder Syrien verletzten würde."


Mit der inszenierten „Flüchtlingskrise“ lassen sich jede Menge krimineller Fremder nach Europa schleusen. Ganz offiziell, ganz menschlich, ohne jeden Verdacht. So bringen die Amis ihren „IS“ zu uns und lassen ihn hier von der Kette. Heute in Paris, morgen schon in Berlin oder Hamburg?

Auch die Machtelite hierzulande dürfte sich heimlich freuen über den Terror des „IS“: Nach den Ereignissen von Paris wird der Ruf nach einem totalen Überwachungsstaat lauter als je zuvor. Auch die Gewerkschaft der Polizei (GdP) betätigt sich umgehend als Steigbügelhalter für die von Regierungskreisen schon lange erträumte Massenspeicherung sämtlicher Verbindungsdaten aller Bundesbürger. Das damit jedoch Anschläge wie in Paris nicht verhindert werden können, liegt eigentlich auf der Hand: Terroristen kommunizieren nicht über legal von ihnen angemeldete Anschlüsse.

Die Doppelzüngigkeit von Politik und Medien ist nach Paris kaum noch zu überbieten und müßte langsam auch dem Dümmsten auffallen: Sie beklagen sich über den Terror von Fremden – fordern aber gleichsam deren Massenaufnahme im Zuge einer von ihnen propagierten „Flüchtlingskrise“. Sie beklagen sich darüber, wie leicht syrische Attentäter hier her kommen können – fordern aber gleichsam den Abbau aller Grenzen und des dauerhaften Grenzschutzes. Diese Widersprüche entlarven das Establishment und seine wahren Ziele, die nichts mit der Sicherheit des Volkes zu tun haben.

Wer jetzt gegen den „IS“ zu Felde zieht, ohne die wahren Hintergründe dieses US-gelenkten Pappdrachens zu benennen, der treibt ein falsches Spiel und unterstützt die globalen Interessen der US-Machtelite in Europa. Wir haben weder eine „Flüchtlingskrise“ noch ein „IS“-Problem. Das wirkliche Problem ist ein ganz anderes: Die Völker Europas werden von ihren eigenen Regierungen zugunsten geopolitischer Machtinteressen der USA verheizt und dabei auch noch für dumm verkauft.

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