Samstag, 7. November 2015

Horst, der Asylantenschreck – ein Medienkalkül



Jeden Tag strömen Massen an fremden Horden in unser Land – angelockt und bereitwillig hereingelassen durch die etablierte Politmafia. Das Regime um Merkel, Gabriel und Konsorten weiß ganz genau, dass diese offensichtliche Masseneinschleusung im Schnellverfahren auf Widerstand bei vielen Deutschen trifft und dass dieser Widerstand auch zu einem politischen Erdrutsch führen könnte. Damit das nicht passiert, hat das Regime schon von langer Hand verschiedene Sicherungsmaßnahmen getroffen.

Da wäre zum Beispiel die schon vor Jahren sorgfältig installierte „Alternative für Deutschland“, die zunächst nur gegen den Euro Stimmung machen sollte, aber eigentlich schon mit Blick auf die geplante „Flüchtlingskrise“ (in Wahrheit eine gesteuerte Massenüberfremdung) frühzeitig als Pappdrachen geschaffen wurde, um bürgerliche Kritiker der Asylpolitik auf halbrechtem Kurs abzufangen, ehe sie sich endgültig von diesem antideutschen System verabschieden.

Die etablierten Parteien haben nun mal das Problem, dass sie selbst den Volkszorn nicht glaubwürdig abfedern und kanalisieren können, denn sie sind untrennbar verbunden mit der von ihnen angerichteten Überfremdungspolitik. Also müssen scheinbar aus dem Volk kommende „Bewegungen“ inszeniert werden, die das Volk ruhig halten und mit ihm spazierengehen, wie beispielsweise die vor gut einem Jahr installierte „PEGIDA“, die zufällig ausgerechnet dort ins Leben gerufen wird, wo sie bekanntermaßen auf besonders fruchtbaren Boden fallen würde.

Doch es gibt noch eine weitere Spielart der Medienpolitik, die sich immer wieder bewährt: Irgendein bekannter Politiker muss in die Rolle des volksnahen, lautstarken Polterers schlüpfen und so tun, als sei er der Retter des Volkes vor der Willkür der großen bösen Politik. Genau diesen Eindruck erweckt schon seit Monaten auffallend penetrant der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer. Und die etablierten Medien helfen ihm mit gefälliger Berichterstattung dabei. Dank entsprechender Medienpropaganda konnte sich Horst Seehofer in der öffentlichen Meinung gewissermaßen zum „Asylantenschreck“ entwickeln.

Immer wieder schimpft der vermeintlich konservative CSU-Politiker medienwirksam über die Asylpolitik der Bundesregierung, läßt dumpfe Sprüche vom Stapel, von denen er genau weiß, dass sie gerade an bayerischen Stammtischen besonders gut ankommen, also bei den typischen CSU-Wählern, die über das Granteln unter Ihresgleichen noch nie hinaus gekommen ergo politisch völlig ungefährlich sind.

Früher war es z.B. noch Peter Gauweiler, der diese Rolle des „rechten“ Bösewichts übernahm. Er wurde immer dann aus der Polit-Gruft geholt, wenn zu viele bürgerliche Wähler wirklich nach rechts von der CSU abzudriften drohten. Gauweiler kloppte dann ein paar Sprüche gegen Ausländer und alle dachten toll, die CSU löst unsere Probleme. In Wahrheit war alles nur eine gut kalkulierte Medienshow, wie jetzt beim Onkel Horst. Aber das Volk läßt sich leicht und gerne davon blenden, wenn ein scheinbar bodenständiger Politiker, noch dazu ein Ministerpräsident, ausspricht, was alle denken und wenn er dabei sogar noch die Bundeskanzlerin als Schuldige der Asylantenflut öffentlich attackiert.

Dabei ist das Medienkalkül leicht zu durchschauen für alle, die es sehen wollen: Seehofer tut so, als würde er weniger Asylanten haben wollen, handelt aber genau entgegengesetzt. Da die Abschiebung von abgelehnten Asylanten Ländersache ist, könnte Bayern reichlich abschieben, tut es aber nicht. In diesem Jahr wurden in Seehofers Freistaat von über 62.000 abgelehnten Asylanten gerade mal 2.900 abgeschoben. Das ist erschreckend wenig für einen Ministerpräsidenten, der sich in den Medien heuchlerisch über die Asylantenflut echauffiert. Jeden Tag kommen Massen an fremden Horden über Bayern nach Deutschland. Was tut Seehofer dagegen? Gar nichts! Er führt das Volk hinters Licht, indem er die Schuld an der Asylantenflut allein auf „die in Berlin“ abwälzt, aber verschweigt, dass er in seinem eigenen Machtbereich genau die gleiche Politik wie Berlin betreibt.

Horst Seehofer ist ein Wolf im Schafspelz. Einer, der sich volksnah und in diesem Fall auch „asylkritisch“ gibt, obwohl er als Politiker ganz klar auf der Seite unserer Feinde steht. Ein wirklich volkstreuer Deutscher könnte in dieser Republik niemals so hoch in die etablierte Politik kommen und sogar Ministerposten ausüben, das muß man sich immer wieder klar machen. Auf welcher Seite Horst Seehofer steht, wird nicht alleine an seiner Parteimitgliedschaft deutlich.

Bei seinem Besuch in Israel erklärte Seehofer, Deutschland stehe an der Seite Israels. Politiker, die solche Sätze sagen, wissen genau, was sie tun und wir wissen dann auch, wessen Geistes Kind sie sind. Darüber kann alles Stammtischgeschwätz nicht hinwegtäuschen. Es versteht sich beinahe von selbst, daß Horst Seehofer Mitglied in freimaurischen Logen ist, ohne die hierzulande niemand in die hohe Politik gelangen könnte, der nicht von der Machtelite gewollt und gefördert ist. So ist Seehofer langjähriges „Ehrenmitglied“ im berüchtigten „Lions Club“ und gehört außerdem zu den prominentesten Mitgliedern der Rotarier.

Daß Seehofer auch fest an der Seite der alliierten Siegermächte steht, wird an seinem Engagement für eine weitere Loge deutlich, die in der Öffentlichkeit meist gar nicht als Loge wahrgenommen wird: Die so genannte „Münchener Sicherheitskonferenz“ (SiKo). Bei der SiKo handelt es sich dem Grunde nach um eine ähnliche Zusammenkunft wie z.B. Bilderberger oder G8 und auch das Teilnehmerklientel unterscheidet sich kaum.

Seehofers Verbindungen offenbaren, daß er nichts als eine Marionette ist. Ein Handlanger alliierter Machteliten, der niemals etwas tun würde, was gegen deren Interessen ginge. Und gerade die Asylantenflut liegt ja bekanntlich sehr im Interesse dieser Machteliten. Sie steuern das Ganze. Sie sorgen dafür, dass diese Flut über unser Land schwappt. Was immer Seehofer an Sprüchen klopft und wie immer er über die Medien dargestellt wird – nichts daran ist echt, nichts ist wahr. Er ist einer von ihnen, keiner von uns.

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