Freitag, 9. Oktober 2015

Wem nutzt die mediale Hetze gegen Volkswagen?


medialer Haß gegen den ehem. NS-Konzern?

Der „VW-Skandal“ ist vor allem ein Medienskandal. Es bedarf nur eines kleinen Winks aus den USA und schon stimmt die gekaufte Lügenpresse hierzulande lautstark ein in das Gebrüll der amerikanischen Auto-Lobby. Ein regelrechter Sturm der geheuchelten Entrüstung wurde von den etablierten Leitmedien gegen VW losgetreten, die Schweinejournaille geilt sich regelrecht daran hoch, dem einst von Hitler begründeten Vorzeigewerk den Garaus zu machen.

Der Börsenguru Dirk Müller, auch als Mr. Dax bekannt, findet die Aufregung zu Recht völlig übertrieben. Er stellte auf n-tv richtig, daß es lediglich um geschönte Abgaswerte ginge, nicht etwa um schwere Sicherheitsmängel wie z.B. funktionslose Airbags, defekte Zündschlösser oder versagende Bremssysteme, wie sie bei anderen Autobauern schon vorgekommen sind. Allgemein gilt doch bei allen Autotests, dass Werte wie Benzinverbrauch oder Abgase nur unter idealisierten Testbedingungen aufgehübscht werden und das war auch für die Käufer nie ein Problem. Jetzt aber versuchen die Medien es zum Problem zu skandalisieren, um eine Klagewelle loszutreten, wie es die Medien in den USA schon erreicht haben.

Aufschlußreich ist Müllers Hinweis auf den Zeitpunkt des Bekanntwerdens des „VW-Skandals“. Kritisch fragt er: «Ist es nicht ein bemerkenswerter Zufall, dass dieses Thema just an jenem Tag in den USA hochkommt, an dem VW dort seinen lang erwarteten neuen Passat vorstellt, das Fahrzeug, das in den nächsten Jahren den Heimatmarkt von GM und Ford aufwirbeln sollte?»

Ja, das ist in der Tat sehr bemerkenswert und ganz sicher kein Zufall. In der US-Berichterstattung läßt sich sehr leicht nachvollziehen, dass die Angriffe offensichtlich von der GM-Lobby gesteuert werden. Dabei sind es doch gerade die amerikanischen Autobauer, deren Fahrzeuge zweifellos als schlimmste Sprit- und Drecksschleudern bekannt sind. Doch die US-Umweltbehörde EPA stürzt sich ausschließlich auf den unliebsamen Konkurrenten aus Deutschland.

Das wirft die Frage auf, was Volkswagen eigentlich wirklich verbrochen hat, dass der Konzern plötzlich mit einer derartigen Kampagne überzogen wird? Wer sich mit den korrupten Machtstrukturen hinter den führenden Massenmedien in den USA und Deutschland auskennt, der weiß, dass eine solche Kampagne nicht zufällig gefahren wird. Es können wirtschaftliche Interessen der amerikanischen Autobauer-Konkurrenz dahinterstecken, denn fraglos profitieren diese von der massiven Rufschädigung, unter der VW jetzt zu leiden hat.

Es kann aber ebenso um machtpolitische Interessen ganz anderer Art gehen, denn im Zusammenhang mit Abgaswerten geht es im Hintergrund immer auch um einen globalen Handel mit Emissionsrechten, der Teil der globalen Klimawandel- und CO2-Propaganda der US-Machtelite ist. Das mafiaähnliche Betrugsgeschäft mit Emissionsrechten wurde ursprünglich von einflußreichen amerikanischen Organisationen und Personen wie den Rockefellers, Rothschilds, Trilateraler Kommission etc. inszeniert und mit der Gründung des „Weltklimarats“ IPCC legitimiert. Über ihre transatlantischen Netzwerke lässt die US-Machtelite ihre Klimawandel-Lügen auch massiv über US-hörige Massenmedien in Deutschland propagieren. Schon seit Jahren arbeitet die Klimalügen-Lobby daran, die Autohersteller nicht nur für den Co2-Ausstoß bei der Produktion, sondern auch für die Abgase ihrer Fahrzeuge mit Emissionszertifikaten zu Kasse zu bitten.

Mußte die Beschönigung der Abgaswerte auffliegen, damit der Emissionsmafia nicht die Profite verlorengehen? Immerhin ist der Emissionsrechtehandel ein Billionen-Geschäft, von dem nur eine kleine, einflußreiche Machtclique weltweit profitiert. Zufällig sitzt diese Machtclique dort, wo die Kampagne gegen VW losging.

Welche Rolle spielt das Rothschild-Imperium, das mit seinen mächtigen Banken sowohl für VW, als auch für deren Konkurrenz immer wieder „beratend“ auftritt? Wurde der VW-Konzern in der Vergangenheit nicht nur „beraten“, sondern bekam von den Rothschild-Banken auch hohe Kredite gewährt und geriet deshalb unter die Räder? Wer sich in die Abhängigkeit solcher Imperien wie den Rothschilds begibt, der wird unweigerlich zum Spielball globaler Machtinteressen. Wenn man dazu weiß, dass das Rothschild-Imperium erst vor wenigen Jahren der US-Regierung unter Obama dabei half, die amerikanischen Autokonzerne GM und Chrysler vor dem Ruin zu retten, dann werden die Interessenlagen schon etwas klarer.

Beschämend bleibt die Rolle der „deutschen“ Medien, die sich wieder einmal zu billigen Helfershelfern fremder Interessen machen und dafür sogar bereit sind, zigtausende deutscher Arbeitsplätze zu opfern. Statt diese gezielte Kampagne gegen VW ins Leere laufen zu lassen, betätigen sich diese Sensationsjournalisten wie die schlimmsten Prostituierten, die sich für eine Handvoll Dollar ganz tief bücken.

Abgaswerte zu beschönigen ist nicht besonders ehrlich, aber auch kein Verbrechen, sondern übliche Praxis seit vielen Jahren, die nie jemanden störte. Erst jetzt, wo mit Abgashandel richtig Geld gescheffelt werden kann, wird ein Verbrechen daraus konstruiert. Die Verbrecher sitzen jedoch nicht bei VW, sondern in den mafiösen Strukturen der Klimalügenpolitik, deren schmutziges Geschäft von den presstituierten Kammerzofen dieser Geldsackplutokratie um jeden Preis geschützt werden.

Kommentare:

  1. Danke. Seit langem mal einer der das Problem beim Namen nennt.
    Die Presse hat nichts Neues zu berichten, Journalismus verkommt hier
    zum copy and paste vom Ursprungsbeitrag.
    Bekommt Focus Online eigentlich dafür Geld, das alle anderen seinen Beitrag kopieren? Vor allem hat man das Gefühl, das die eigentliche neue Schlagzeile zu VW jeden Tag nur das geänderte Datum ist. Vielleicht sollte man mal Klagen gegen die Presse wegen dauernder Lügen einreichen und eine Verkaufsstop fordern. Der Begriff Lügenpresse trifft leider zu.
    Das Schöne ist, das die am lautesten schreien und über VW schimpfen, die einzige Sorge haben, das Ihr Auto im Nachgang etwas mehr verbraucht und 0,3 sec langsamer beschleunigt. Das zeigt doch schon, das hier keiner bereit ist, für die "Umwelt" Einschnitte in Kauf zu nehmen.
    Im Gegenteil, viele Diesel sind gechipt, dieses wird nicht eingetragen, Hauptsache drauf treten und Freude haben und wissentlich die Zulassung
    des eigenen Fahrzeugs auf Spiel setzen. Zu dem Erfüllung des Tatbestandes der Steuerhinterziehung, da der Wagen natürlich im Fahrbetrieb seine Abgaswerte auch damit nicht mehr schafft.
    Wer frei ist von Schuld, werfe den ersten Stein ....

    AntwortenLöschen
  2. Hallo

    Die Epa soll sich um die Autos in Afrika kümmern, die tagtäglich die Umwelt verschmutzen.

    Der islamische Türke

    Fg

    AntwortenLöschen