Freitag, 16. Oktober 2015

Sarah macht PR mit Asylantenstory


Die Gesangs-Nervensäge Sarah Connor, mit bürgerlichem Namen Lewe, hat mal wieder auf ihre ganz spezielle Art die Aufmerksamkeit der Medienöffentlichkeit gesucht… und gefunden! Und wie findet man die derzeit am besten? Natürlich mit dem Thema Asylanten, dem Herzensthema der illustrierten Lügenpresse.

Also hat Madame ganz großherzig eine Sippe aus Syrien bei sich zu Hause aufgenommen. Vor vier Wochen schon, wie sie sagt. Eigentlich wollte sie das ja angeblich gar nicht publik machen, aber nun hätten es die Medien ja doch herausgefunden. Nein, was für ein Zufall! Wer da wohl den Journalisten was gesteckt haben mag?

Auf jeden Fall machen die Presstituierten nun genau das, was sie machen sollten: Herzergreifend über diesen Fall von mildtätiger Mitmenschelei im Hause Connor berichten. Was für eine vorbildliche Tat, mag so mancher verblödete Zeitgenosse denken. Ausgerechnet in einer Prachtvilla im teuren Grunewald teilt die gute Seele Sarah ihre vier Wände mit irgendwelchen dahergelaufenen Kanaken "Flüchtlingen"…

Die Schmierenkomödie relativiert sich allerdings ein wenig, wenn man weiß, dass die fünfköpfige Syrer-Sippe lediglich in der Einliegerwohnung der Luxus-Villa untergebracht ist. Also nicht etwa bei der guten Sarah auf der Couch. Aber immerhin im vornehmen Grunewald mit viel Platz und Luxus. In den Medien liest sich das eher so, als ob das so ähnlich wäre, wie wenn etwa Familie Müller aus Köln-Chorweiler noch enger zusammenrückt, um fünf Leute mehr in ihre kleine Mietbutze zu quetschen.

Dieser Eindruck ist jedoch bewusst irreführend. Frau Lewe alias Connor kann sich diesen Luxus leisten, normale Bürger ganz sicher nicht. Der gut situierten Pop-Tussi tut es weder finanziell noch platzmäßig weh, zumal sie sich ihre neuen Bewohner selbst aussuchen konnte und wusste, was auf sie zukommt. Das ist eine zusammengebastelte Scheinwelt, aber nicht das reale Leben, das zum Beispiel Anwohner von Massenunterkünften ertragen müssen. Die können sich nicht aussuchen, welcher prügelnde Asylantenmob afrikanischer und arabischer Großsippen ihnen vor die Tür gesetzt wird. Im vornehmen Grunewald hingegen ist man vor solchen Auswüchsen gefeit und kann, ähnlich wie ein Till Schweiger im vornehmen Hamburg-Blankenese, ganz leicht große Töne spucken.

Hinzu kommt, dass Frau Lewe alias Connor ohnehin ein Faible für Fremdartiges hat. Nicht nur bei ihrem Künstlernamen, sondern auch darüber hinaus. Das mag wohl daran liegen, dass es auch ihren Papa und den Opa schon zu den Negern nach New Orleans zog und Opa dort als Jazz-Pianist herumtingelte, wie man es aus billigen US-Hollywoodfilmchen kennt. Die kulturelle Desorientierung war also gewissermaßen schon in die Wiege gelegt und zog sich durch das weitere Leben bis hin zu mehreren schwarzen Rappern als Gesangspartnern. Wenn Madame nun für eine Zeitlang einen halbafrikanischen Clan bei sich aufnimmt, dann ist das für sie fast wie Familie.

Mit Deutschland und unserem Volk haben Promis wie Lewe-Connor, Schweiger und Konsorten sowieso nichts mehr im Sinn. Die leben in ihrer eigenen Welt, in der sie alles haben, auf nichts und niemanden mehr angewiesen sind, losgelöst vom harten Überlebensschicksal des einfachen Deutschen. Was soll es solche Lewe-Connors schon noch interessieren, ob unser Volk von fremden Horden immer mehr verdrängt und biologisch ausgemerzt wird? – Nichts.

Und wenn es darum geht, Publicity in den Medien zu bekommen, schreckt Frau Lewe-Connor sowieso vor nichts zurück. Oder war sie damals wirklich zu doof, um die deutsche Nationalhymne fehlerfrei zu singen? War es nicht eher so, dass sie sich mit Absicht „im Lichte verbrüht“ hat, um noch mehr Aufmerksamkeit zu erhaschen? Bei "Wetten Dass..." trat sie ja fast barbusig auf, um Beachtung zu finden. Dass eine erwachsene Frau so naiv sein soll, nicht um die Wirkung ihrer Kleiderauswahl zu wissen, ist geradezu lachhaft. Im Netz überwiegen die anzüglichen Fotos deutlich gegenüber denen, die sie als Sängerin zeigen. Aber sie kann auch anders als mit Titten: Sie bezeichnete Udo Jürgens im Fernsehen als Pädophilen, was natürlich sofort die gewünschte Aufmerksamkeit um ihre Person erregte. Später entschuldigte sich für diese schlimme Beleidigung, allerdings nicht im Fernsehen.

Nun sind also „Flüchtlinge“ ihre neue PR-Masche. Auch wenn sie scheinheilig abwiegelt, dass sie ja kein „Vorbild“ sein wolle. Keine Sorge, das bist du auch nicht. Aber was du bist, das wissen wir: Ein schillernder Liebling der Medien. Du singst zwar grauenvoll, aber diese rührselige Asylantenstory macht dich bei den Medien noch ein wenig beliebter. Eine klassische win-win-Situation also. Beide Seiten kriegen die billige Propaganda, die sie gerade dringend brauchen.

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