Mittwoch, 14. Oktober 2015

Das politische Pressetagebuch – 14.10.2015



Versuchslabor Sumte: Ein Ort wird von Ausländern überrollt

Der altniedersächsische Ort Sumte mit gerade mal 100 Einwohnern soll demnächst von einer Flut von bis zu 1.000 Kanaken "Flüchtlingen" überrollt werden. Damit würde der erste deutsche Ort in unserem Land von den fremden Horden faktisch ausgemerzt, denn das dramatische Zahlenverhältnis wird dort keine andere Entwicklung mehr zulassen. In den Medien wird diese massive fremde Landnahme verharmlost und gewissermaßen als freiwilliger Hilfsakt der dort lebenden Deutschen gewertet.

Tatsächlich wird dem 100-Seelen-Dorf diese Überfremdungswelle von oben aufdiktiert. Daran ändern auch scheinheilige Bürgerversammlungen im Vorfeld nichts, mit denen das Volk beruhigt, beschwichtigt und sogar noch ganz frech zu weiteren Hilfsmaßnahmen für die Fremden aufgefordert wird. Nach jahrelanger Gehirnwäsche und gezielter Flüchtlingspropaganda in allen Medien wundert es nicht, dass es auch dort noch den einen oder anderen Dummkopf gibt, der immer noch nicht kapieren will, welcher Hammer auf uns alle, aber insbesondere das kleine Dorf Sumte, herniederschlagen wird. Es wäre aber mal wieder typisch deutsch, daß die Einsicht erst kommt, wenn es zu spät ist.

So mancher verweichlichte Bunzelbürger arrangiert sich lieber jetzt schon mit den fremden Eindringlingen, als gegen diese Flut anzukämpfen. Das war zu DDR-Zeiten auch schon so, als Sumte noch Zonenrandgebiet in der sowjetisch besetzten Zone war. Lieber auf Knien leben, als stehend sterben? Bei Stalin wäre solche Leute für diese Ansicht erschossen worden. Und in der Tat kann man nur sagen: Wer hier auf deutschem Boden nicht mehr als Deutscher mit seinem Volk leben will, der soll halt unter der Last der fremden Horden verrecken. Der hat`s auch nicht besser verdient.

Der Ort Sumte wird von der Politik ganz offensichtlich als Experiment betrachtet. Wie weit können wir bei der Massenüberfremdung Deutschlands gehen? Wie viel ertragen die umerzogenen Nachkriegsdeutschen noch und wann "kippt die Stimmung" wirklich um? Für die Politik sind das derzeit sicherlich hochspannende Fragen, die sich letztlich nur durch reale Versuchslabore wie Sumte klären lassen.

Krankenkasse wird teurer – kein Zusammenhang mit Asylanten?

Laut BILD-Zeitung sollen die Krankenkassenbeiträge 2016 wieder steigen. Offenbar werden den Krankenkassen im nächsten Jahr schätzungsweise drei Milliarden Euro für ihre ohnehin immer mickriger werdenden Leistungen fehlen. Gleichzeitig kommen Millionenhorden von Fremden aus aller Welt in unser Land, die allesamt ebenfalls Anspruch auf medizinische Versorgung stellen. Mehrere Bundesländer, darunter NRW, wollen für die Asylschmarotzer sogar eine Gesundheitskarte ab 01.01.2016 einführen, die es denen ermöglicht, sofort nach ihrer Einschleusung in unser Land eine Rundumversorgung zu erhalten. Bislang müssen sich Asylanten wenigstens noch 15 Monate gedulden, ehe sie eine Gesundheitskarte mit vollem Leistungsanspruch für Lau in den Arsch geschoben kriegen.

Offiziell wird natürlich von Politikern und Medien abgestritten, dass es einen Zusammenhang zwischen der Asylflut und den steigenden Krankenkassenbeiträgen gibt, auch wenn sich das jedes Kind ausrechnen kann. Wie dreist wir dabei von der Politik belogen werden, sehen wir an Nordrhein-Westfalens Gesundheitsministerin Barbara Steffens. Die sagte zur Einführung der Asylanten-Gesundheitskarte, dass das „keine Folgen“ für die übrigen Versicherten habe, da die Gesundheitskosten für die Asylanten ja vom Steuerzahler bezahlt würden. Geht`s noch frecher und dümmer? Ja, was glaubt diese dumme Kuh denn wohl, wer die steigenden Krankenkassenbeiträge bezahlen muß? Doch wohl auch der Steuerzahler! Und zwar in erster Linie wir Arbeitnehmer, denn die Beiträge der Arbeitgeber können nicht steigen, weil sie von der Staatsdiktatur gesetzlich gedeckelt worden sind. 

Die Großherzigkeit, mit der die Politik unsere Steuergelder an Ausländer verpulvert, hat sehr wohl Folgen für uns alle. Die Erhöhung der Krankenkassenbeiträge können wir durchaus als den bereits angekündigten Kanaken-Soli „Solidaritätszuschlag für Flüchtlinge“ durch die Hintertür betrachten, denn für uns Steuerzahler spielt es keine Rolle, wer uns das Geld aus der Tasche zieht. Uns fehlt es unter dem Strich auf jeden Fall und es landet immer bei den Falschen!

Neue Zwangsbeschlagnahmung von Wohnraum

Der „Stern“ berichtet aktuell darüber, dass es schon wieder zum einem Asylantenskandal in NRW gekommen ist. Dieses Mal in Mechernich in der Nordeifel. Dort sollen – wie auch schon in anderen Städten in NRW – langjährige Mieter aus ihrer Wohnung rausgeworfen werden, weil die Stadt den Wohnraum für fremde Eindringlinge beschlagnahmen will.

Das Mietshaus gehört einer kommunalen Wohnungsgesellschaft, die unter dem hinterlistigen Vorwand des Eigenbedarfs ihre Mieter auszutauschen gedenkt. Der „Stern“ weist in seiner Berichterstattung darauf hin, dass dieses Vorgehen der Stadt vermutlich rechtswidrig ist. Trotzdem ist es ein Skandal, dass es überhaupt so weit kommen konnte, dass langjährige Mieter ihre Heimat verlieren sollen, damit fremde Horden sich einnisten dürfen.

Solche Behördenwillkür wird sich in nächster Zeit noch häufen und wir werden sehen, ob die Presse dann auch noch so eifrig darüber berichten mag. Der „Stern“ jedenfalls konnte sich jetzt schon den Hinweis nicht verkneifen, dass solches Vorgehen der Behörden unnötig Wasser auf die Mühlen „rechter Hetzer“ sei. Also künftig doch lieber totschweigen, damit nicht noch mehr Wut im Volke entsteht?

Oder halten wir es eher mit dem Pseudo-Komikern Siebert und Mann, die bei ihrer leicht verkorksten Spätnacht-Premiere gestern im ZDF meinten, wir würden den Kanaken „Flüchtlingen“ erst dann richtig helfen, wenn wir mehr abgeben als das, was wir über haben? Na denn, liebe Volksgenossen in städtischen Wohnungen, fangt schon mal an eure sieben Sachen zu packen und euch `ne neue Bleibe zu suchen. In syrischen Großstädten ist bald gaaaanz viel Platz…

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