Dienstag, 13. Oktober 2015

Das politische Pressetagebuch – 13.10.2015



Mit großem Brimbamborium wurde in Hamburg jetzt der Oberbefehlshaber Fremde Heere Ost gekürt. In BRD-Neusprech auch „Flüchtlingskoordinator“ genannt. Wenn es nicht so traurig wäre, dann müßte man drüber lachen über diesen ganzen Affenzirkus. Wo Demokraten und Bürokraten sich kreuzen, da wird es wirklich fürchterlich. Mit instinktloser Perfidie werden die Asylantenhorden genüßlich verwaltet und bis in den letzten Winkel der Stadt verteilt. Ob eine Million Fremde oder zehn Millionen, das spielt keine Rolle. Alles nur eine Frage der Koordination. Irgendwo finden die Bürokraten für jeden dahergelaufenen Kanaken noch ein schönes Plätzchen. Hauptsache, das Volk bleibt ruhig und die Stimmung kippt nicht. Das war wohl einer der Hauptgründe für die Ernennung des Asylantenchefs, wie zwischen den Zeilen zu lesen war. Die Überfremdungsflut ist natürlich gleich viel besser zu ertragen, wenn man weiß, daß auch der Nachbarstadtteil genug von den Horden abkriegt…

Entsetzen heuchelten Medien und Politiker hingegen anläßlich symbolischer Galgen, die gestern bei einer Pegida-Demo in Dresden auftauchten. Die Schlingen waren „reserviert“ für „Angela Mutti Merkel“ und „Siegmar das Pack Gabriel“. Gut so, Satire muß (erlaubt) sein! Auf welch tönernen Füßen muß wohl ein System stehen, das solche Kritik nicht vertragen kann und gleich seine Staatsanwälte in Bewegung setzt. Der Tod von Merkel und Gabriel würde zwar nichts an der antideutschen Politik ändern, aber den Haß des Volkes haben sich die beiden Asylantenprediger vollauf verdient.

Das Volk hingegen verdient noch lange nicht genug, um die Zwangsaufnahme der fremden Horden zu finanzieren. Auf gut deutsch: Der Kanaken-Soli „Solidaritätszuschlag für Flüchtlinge“ wird kommen! In den Medien wurde das schon vor längerer Zeit lanciert und wer die Funktionsweise der Medien kennt, der weiß, daß so etwas nicht zufällig durchsickert und debattiert wird. Die Bundesregierung hat zugeben müssen, daß es beim großen ZK der EU – der Europäischen Kommission – bereits „informelle“ Gespräche dazu gab. Was informell heißt, kann sich wohl jeder denken. Was dort schon informell ist, das ist hinter verschlossenen Türen längst beschlossen. Den letzten Beweis lieferte die Bundesregierung selbst, indem sie die Pressemeldungen lautstark dementierte. Es gilt die alte Regel: Wer dementiert, der bestätigt das Gegenteil. Da kann Merkels Märchenonkel Seibert so viel seibern wie er will, das Dementi war ein klarer Wink.

Wahrscheinlich bemühen sich die Medien deshalb in letzter Zeit so sehr, eine Verbindung zwischen früheren DDR-Flüchtlingen und heutigen Scheinflüchtlingen herzustellen, damit es uns allen ganz logisch erscheint, daß nach dem Soli für die „Ossis“ (Neusprech für Mitteldeutsche) nun der Soli für die Asylanten kommt. Wie wohltuend sind da doch die Bilder aus Sachsen, wo Tausende Deutsche als „lebende Grenze“ gegen den Überfremdungsirrsinn protestierten. Schade, daß da immer noch diese von den Medien errichtete Mauer in den Köpfen steckt, denn im Westen scheint es immer noch nicht angekommen zu sein, daß sich unser Volk in einem Überfremdungskrieg auf Leben und Tod befindet.

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