Samstag, 19. September 2015

SPENDEN SIE – aber bitte nicht für die Flüchtlingsmafia!



Geht Ihnen das langsam auch auf den Keks? Überall wird zu Spenden für „Flüchtlinge“ aufgerufen. In den Zeitungen, im Radio, im Fernsehen, im Internet. Von den Pressenutten, von Promis, von Politikern, von vermeintlichen Hilfsorganisationen und natürlich von Vereinen, die sich seit jeher für die Überfremdung Deutschlands einsetzen. Es ist eine einzige widerliche Fremdengeilheit!

Dabei sind Ausländer, die sich in unserem gelobten Wirtschaftswunderland einnisten, am allerwenigsten hilfsbedürftig. Sie bekommen alle lebensnotwendigen Dinge von Unterkunft bis Verpflegung von unseren Steuergeldern bezahlt. Von Medien und Gutmenschen werden die staatlichen Maßnahmen gerne klein geredet, um noch mehr Staatsknete für fremde Horden zu erpressen, aber die Wahrheit ist: Das, was Asylanten hier an Leistungen erhalten, ist viel viel mehr als alles, was sie jemals in ihrem eigenen Heimatland hatten.

Aber die antideutschen Hetzer in den Redaktionsstuben wissen natürlich genau, dass viele Deutsche leider dumm genug sind, sich doppelt abkassieren zu lassen. Milliarden Steuergelder für fremde Horden sind ihnen nicht genug – sie wollen uns auch noch reichlich Spenden abluchsen. Sei es in finanzieller Form oder in Form von Sachspenden. Dahinter verbirgt sich vor allem ein psychologischer Effekt: Der Deutsche soll noch stärker zur Solidarität mit fremden Horden erzogen werden, denn die fremden Horden werden einst die Mehrheit in ehemals deutschen Landen stellen. Sie werden einst die neuen Herren sein, das soll jetzt schon jedem Deutschen unbewußt eingeimpft werden.

Die „Flüchtlings“-Spendenerpresser machen sich dabei das „soziale Gen“ zunutze, das wissenschaftlich erwiesen und gerade bei uns Deutschen besonders stark ausgeprägt ist. Diese typisch deutsche Hilfs- und Spendenbereitschaft kann viel nützen – wenn sie auf unser eigenes Volk gerichtet wird. Sie kann uns aber auch sehr stark schaden, wenn sie sich für fremde Interessen vor den falschen Karren spannen läßt. Die vermeintlichen „Flüchtlinge“ – in Wahrheit planmäßig ins Land geschleuste Zuwanderer – sind definitiv der falsche Karren. Je mehr diese fremden Horden durch deutsche Hilfs- und Spendenbereitschaft noch stärker angelockt und gefördert werden, desto weniger werden wir Deutschen in unserem eigenen Land eine Zukunft als Staatsvolk haben.

Dabei wäre es gerade jetzt bitter nötig, die Solidarität unter Deutschen zu fördern! Gerade jetzt, wo fremde Horden immer ungenierter von der Politik hierher geholt werden und unser Land radikal zu verändern drohen, müßten wir Deutschen uns endlich wieder auf den eigenen Zusammenhalt besinnen, wenn wir überleben wollen. Vielen deutschen Konsumbürgern ist aber offenbar noch gar nicht klar geworden, daß sich unser Volk in einem Überlebenskampf befindet und daß sich hier alles tiefgreifend zu unserem Nachteil ändern wird, wenn wir diesen Kampf verlieren.

Dem gefährlichen Zuwanderungswahnsinn können wir nur eine nationale Solidarität als einzig wirksames Mittel entgegensetzen. Und sage bitte keiner, daß das nicht auch in Form von Spenden dringend nötig wäre. Wissen Sie eigentlich, wie viele deutsche Kinder in schlimmen, asozialen oder unmenschlichen Verhältnissen aufwachsen müssen? Verhältnisse, die DIESE Republik geschaffen hat und nichts dagegen tut. Wo ist da die Hilfs- und Spendenbereitschaft aus dem Volk? Nicht da – weil die öffentliche Aufmerksamkeit lieber auf Fremde gerichtet wird.

Wissen Sie, wie viele Deutsche heute schon von der Altersarmut betroffen sind? Deutsche, die ihr Leben lang geschuftet haben und am Ende vom Staat in den Arsch getreten werden. Die in Altersheime abgeschoben werden, weil es heute nicht mehr hipp ist, sich um seine Alten zu kümmern. Und was tut diese Republik, die den Fremden am liebsten in den Hintern kriecht? Sie privatisiert und kommerzialisiert die Pflege unserer Alten, Kranken und Schwachen, sie entzieht sich ihrer Verantwortung! Wo ist da die Hilfs- und Spendenbereitschaft aus dem Volk? Nicht da – weil die öffentliche Aufmerksamkeit lieber auf Fremde gerichtet wird.

Wissen Sie, wie viele Deutsche am Existenzminimum oder darunter leben müssen, weil es in diesem asozialen System immer schwerer wird, von der eigenen Hände Arbeit gut leben zu können? Erst recht, wenn deutsche Familien kinderreich sind, was ohnehin schon viel zu selten ist. Dann gelten sie sogar als asozial und werden regelrecht abgestempelt, obwohl sie eigentlich die Unterstützung der Allgemeinheit in ganz besonderer Weise verdient hätten. Wo ist da die Hilfs- und Spendenbereitschaft aus dem Volk? Nicht da – weil die öffentliche Aufmerksamkeit lieber auf Fremde gerichtet wird.

Wenn Sie noch zu den Privilegierten, Besserverdienenden oder Wohlhabenden gehören und nicht wissen, wohin Sie mit ihrem Reichtum sollen, dann denken Sie an diese Beispiele aus unserem Volk! Es gibt genügend Deutsche, die auf Hilfe angewiesen sind und diese auch verdient haben. Es wird höchste Zeit, daß wir Deutschen endlich wieder damit anfangen, untereinander solidarisch zu sein und erst einmal uns selbst helfen, bevor wir Fremden unter die Arme greifen. Sie kennen sicher den Spruch: Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber. Genau das tun Sie aber, wenn Sie Flüchtlingsmafia unterstützen. Sie schaufeln damit selbst das Grab, in das unser Volk einst von den Fremden hinabgestoßen wird. Sie spenden für ihren eigenen Untergang und Ihre Kinder und Kindeskinder werden es mit ihrem Blut bezahlen müssen.

Lassen Sie sich nicht länger von den Märchen der Flüchtlingspropheten verführen – nur wir Deutschen selbst können unsere eigene Zukunft sichern. Das werden niemals Fremde für uns tun. Wir brauchen keine Spenden für Fremde, sondern Solidarität unter uns Deutschen!

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