Dienstag, 22. September 2015

Die mächtigen Macher hinter Schweigers Stiftungsfassade


Selfie-Narziß und Kofferträger der Mächtigen: Til Schweiger

Erinnern Sie sich noch an den peinlichen Versuch des naiv-gutmenschlichen Filmschauspielers Til Schweiger, ein eigenes Asylantenheim zu gründen? Das ging mit seinen dubiosen Finanzpartnern ziemlich in die Hose. Aber immerhin konnte der Leinwandkasper damit öffentlich signalisieren, dass er als gut erzogener BRD-Promi sich bereitwillig in den Dienst der staatlichen Überfremdungspropaganda stellen will. Er fing sogar an, mit dem dicken Gabriel von den Sozis zu kokettieren, obwohl er Politik früher immer ganz blöd fand. Aber die Halbwertzeit von Kinohelden ist ja auch irgendwie begrenzt und wer auch darüber hinaus noch ein Promi bleiben will, muß eben vorsorgen...

Gut, die Sache mit dem Asylantenheim ging nach hinten los, der Ruf war erst mal ramponiert. Aber wozu hat man gute Freunde in Politik und Medien? Für die einflußreichen Macher der öffentlichen Flüchtlingspropaganda kommt so einer wie der Til Schweiger äußerst gelegen. Also halfen sie ihm ein wenig dabei, die Sache mit dem Asylantenheim auszubügeln und mit ihrer Hilfe noch mal neu durchzustarten in Sachen Asyl und Überfremdung: Der kleine Til durfte ganz groß seine eigene Stiftung propagieren, die sich für die fremden Horden stark machen soll.

Weil der Herr Schweiger aber nun mal ein gnadenloser Selbstdarsteller ist, trägt die Stiftung keineswegs ihren Zweck im Namen, sondern den Namen ihres vermeintlichen Gründers: Sie nennt sich "Til Schweiger Foundation". Symbolisch für das zutiefst antideutsche Anliegen der Stiftung ist auch ihr Name nicht in deutscher Sprache, sondern in Besatzerkauderwelsch gehalten. „Faundäischen“. Schön bescheuert. Und ein selten häßliches Logo dazu.

Interessant ist allerdings die Zusammensetzung der Stiftung. Dort sitzen mächtige Medienmogule wie Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner und Fernsehmacher wie der ARD-Manager Thomas Schreiber. Döpfners Presseorgane von BILD bis WELT gehören zu den maßgeblichen Leitmedien, die das "Flüchtlings"-Märchen im Auftrag der Regierung propagieren und seit jeher die Überfremdung Deutschlands aktiv unterstützen. Döpfner selbst ist Mitglied der "Atlantikbrücke" und bekleidet außerdem eine Position in der US-Lobbyorganisation "Aspen Institut“ in Berlin. Auch Schreiber, der von unseren Zwangsgebühren wie die Made im Speck leben darf, ist für Sendeanstalten tätig, die maßgeblich die Lüge von den angeblichen "Flüchtlingen" verbreiten und mit ihren Hilfe-Aufrufen für die fremden Horden unser Volk spalten.

Neben gehirnvernebelten Möchtegern-Afro-Rappern wie "Thomas D." und dem dicken Pöbel-Sozi Siegmar Gabriel gehört auch die einflußreiche CDU-Logenfrau Rita Süßmuth zur den mächtigen Figuren hinter Schweigers harmlos wirkender Stiftungskulisse. Süßmuth gehört u.a. der zionistischen Vereinigung "Nev Shalom Kuratorium" an und war schon immer auf Multikulti-Kurs. Da stellt sich doch wohl die Frage, wer die Gründung dieser Stiftung tatsächlich geplant hat und wer sie wirklich führt. Es sieht ganz danach aus, als wäre Til Schweiger lediglich das biedere nette Gesicht der Stiftung nach Außen, weil er so herrlich selbstverliebt ist und sich halt für den Job angeboten hatte. Ein propagandistisch kluger Schachzug der Mächtigen, die hinter dem naiven Polit-Laiendarsteller Schweiger stehen. Er ist bloß der gutaussehende Kofferträger der Regierung, der Schwarzenegger der BRD, der den Mächtigen dabei helfen soll, ihre volksfeindlichen Ziele auch auf dieser Ebene zu erreichen.

Eine so harmlos daherkommende Stiftung, der schon einige schwergewichtige Promis angehören, macht es natürlich auch vielen anderen Promis leicht, sich der Sache anzuschließen. Zum Beispiel Bundestrainer Jogi Löw. Ist Ihnen eigentlich aufgefallen, dass die Überfremdung unserer Fußball-Nationalmannschaft erst unter Jogi Löw so richtig zugenommen hat? Kein Zufall, denn auch Löw propagiert die heuchlerische "Willkommenskultur" und setzt sich aktiv für fragwürdige Organisationen wie "Plan International" ein. Für Promis wie ihn kommt eine solche Stiftung wie gerufen. Da finden sich genau die Richtigen, um gemeinsam bei der Vernichtung unseres Volkes mitzuhelfen.

Als Til Schweiger "seine" Stiftung vor einigen Tagen stolz der Presse vorstellte, da vergaß er natürlich nicht, auch der Bundeskanzlerin ganz tief in den Allerwertesten zu kriechen. Klar, das politische Gleichgewicht muß ja erhalten bleiben, damit die Stiftung breiteren Zulauf erhalten kann und nicht alleine auf den Pöbel-Sozi Gabriel reduziert bleibt. Wenn die liebe Frau Merkel auch mitmachen möchte, würde der Til sie sofort in sein Herz schließen. Da haben die Mächtigen des Beirats ihren „Chef“ also gut im Griff.

Wundern Sie sich nicht, wenn Sie in nächster Zeit noch viel von dieser Stiftung und ihren Promis hören werden. Lobhudeleien, Auszeichnungen, das ganze PR-Programm. Genau deshalb ist diese Stiftung nämlich gegründet worden. Ein Vorzeigeprojekt für Vorzeigebürger dieser Republik, die zwar unser Land rücksichtlos überfremden, aber dabei trotzdem irgendwie unter Ihresgleichen bleiben wollen.

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