Montag, 7. September 2015

Der große „Flüchtlings“-Schwindel – fallen Sie nicht drauf rein!



Die Horden sind angekommen - bitte jubeln Sie!

Nehmen wir mal an, Sie wären die Regierung dieser „BRD-Kolonie“ und hätten von Ihren internationalen Geld- und Brötchengebern den Auftrag erhalten, in den nächsten Jahren eine unvergleichbar große Masse an Ausländern aus den Armutsländern dieser Welt nach Deutschland verfrachten zu lassen. Sie wissen: Da kommen binnen kurzer Zeit vermutlich zwei, drei oder noch mehr Millionen Fremde auf das Land zu. Eine Invasion bisher nicht dagewesenen Ausmaßes. Die Überfremdung wird dramatisch an Tempo zunehmen.



Wie verkaufen Sie das am besten? An die schleichende Überfremdung konnte das gutgläubige Volk ja erfolgreich gewöhnt werden. Das haben die meisten bis heute nicht richtig gepeilt. Zwar melden sich immer wieder mal kritische Stimmen, aber die ließen sich bislang mit Hilfe der Leitmedien ganz locker in die braune Ecke schieben und schon verstummte jeder Protest.



Ganz so einfach wird es jetzt wohl nicht mehr werden. Denn nun geschieht das nicht mehr schleichend, sondern eher etwas überfallartig. Sind die Massen erst mal in Gang gesetzt, entwickelt sich eine Eigendynamik. Ihre Brötchengeber haben seit dem 11. September 2001 alles in die Wege geleitet, um gerade die Armutsländer in Nahost und Afrika in Aufruhr zu versetzen, Bürgerkriege zu inszenieren und „Fluchtbewegungen“ zu organisieren. Die kommen nun alle hierher.



Aber wie wollen Sie das ihrem Volke beibringen? Wie wollen Sie ihr Volk ruhig halten, wenn plötzlich große Massen an fremden Horden hier einfallen?



Zum Glück kennen Sie ja die Mentalität ihres Volkes sehr gut. Sie wissen, welche Töne angeschlagen werden müssen, um die Masse erst mal zu besänftigen und Verständnis zu wecken. Die ständige Verteufelung alles Deutschen hat den Boden gut bereitet. Und es sind ja auch schon Millionen Fremde bei uns, die ein Übriges in diesem Sinne tun. Aber es gibt leider noch sehr viele Deutsche hier und Sie kennen ja auch die Kehrseite der gutmenschlichen deutschen Mentalität: Der Deutsche kann viel ertragen und erleiden, er ist äußerst sozial und hilfsbereit – aber wehe, es wird zu viel und es kommt heraus, das er ausgenutzt wurde. Dann kann sich alles blitzschnell ins Gegenteil wenden!



Sie müssen das Volk also erst mal propagandistisch vorbereiten auf das, was den Leuten bald blühen wird. Mit den Leitmedien ist das kein Problem. Die tanzen wie gewohnt nach der Pfeife der Machteliten. Das ist auch nötig, denn die Wahrheit muß so lange wie möglich unterdrückt werden. Bloß nicht wieder so ein Zirkus wie Anfang der 90er Jahre, wo die Leute gleich kapiert haben, dass da immer mehr Asylanten kommen. Da gingen viele auf die Barrikaden, weil sie sich von der Politik im Stich gelassen fühlten.



Asylanten – das weckt gleich bestimmte Assoziationen. Also muß als erstes unbedingt dieser furchtbare Begriff „Asylanten“ ausgemerzt werden. Denn der alleine sorgt schon für Ablehnung. Besser gar nicht mehr von Asyl reden, sonst schauen die Leute wieder genau hin, ob die denn wirklich alle politisch verfolgt sind. Wenn das passiert, dann fliegt ja gleich auf, das da was nicht stimmt. Denn die sollen ja alle bleiben. Das darf bloß erst mal keiner merken. Hat ja mit den Leuten aus dem Balkan auch ganz gut geklappt. Da wurde dem Volk weisgemacht, dass die nach Ende des Bürgerkrieges alle wieder nach Hause gehen. Und keiner hat gemerkt, dass die einfach hierbleiben durften.



Es braucht also eine ganz neue Definition für die Massen, die jetzt kommen sollen. Eine Definition, die Verständnis, Mitleid und das typisch deutsche „Helfersyndrom“ weckt. Alle gutmenschlichen Trottel müssen zur großen Hilfsbereitschaft animiert werden. Deutschland, einig Helferland. Mitmachen bei der großen Massenüberfremdung, ohne es zu merken. Das geht nur hier. Wenn man es richtig verkauft. Die Denkfabriken haben auch schon ein neues Zauberwort gefunden: „Flüchtlinge“! So sollen die fremden Massen ab sofort genannt werden. Asylanten wollen wir gar nicht mehr hören. Nur noch „Flüchtlinge“. Das klingt schon gleich so hilfesuchend und mitleiderregend. Und es lässt sich propagandistisch gut verbinden mit positiven Erfahrungen der Deutschen…



So ist sie also geboren, die Propagandalegende von den „armen, bedauernswerten, hilfesuchenden Flüchtlingen“, die vor den Bürgerkriegen in ihren Heimatländern zu uns nach Europa flüchten. Ja, das rührt die Herzen aller Gutmenschen. Das klingt außerdem auch total logisch und lässt jede Widerrede erst mal automatisch als unmenschlich erscheinen. Es ist zwar von vorne bis hinten gelogen, aber die Macht der Bilder von beliebigen Bürgerkriegen und Bürgerkriegsopfern wird alles überdecken. Herzergreifende Schicksalsberichte werden zudem ihre Wirkung nicht verfehlen.



Doch die Legende von den „Flüchtlingen“ kann noch mehr! Sie lässt sich bei Bedarf jederzeit mit echten Flüchtlingsschicksalen verbinden und gewinnt so auch selbst an Glaubwürdigkeit. Zum Beispiel mit den deutschen Flüchtlingen aus den Ostgebieten, die damals nach dem Krieg aus Ostpreußen und Schlesien nach Mittel- und Westdeutschland flüchten mussten. Da werden zwar einige sagen, das der Vergleich arg hinkt, weil die Deutschen damals ja INNERHALB Deutschlands vor dem Terror der FREMDEN flüchteten, aber das wissen die meisten Deutschen heute zum Glück nicht mehr so genau. Erst mal kann man den Deutschen sagen: He, ihr ward auch mal Flüchtlinge. Davon lassen sich bestimmt genug Dumme blenden.  

Wer wird dann schon noch fragen, ob hier Äpfel mit Birnen verglichen werden? Oder ob die ganzen fremden Horden heute überhaupt wirklich flüchten müssen oder ob sie nicht einfach nur unserem gut organisierten Lockruf folgen?



Als erstes werden wohl wieder die Leute in der ehemaligen DDR gegen die fremden Massen protestieren. Wie damals in Rostock, Hoyerswerda und so. Für die haben unsere Denkfabriken eine ganz besondere Flüchtlingslegende parat: Sie werden daran erinnert, dass ja auch viele Deutsche aus der DDR „Flüchtlinge“ waren, weil sie ja in den Westen flüchten wollten. Gut, auch da werden wieder einige merken, dass der Vergleich ein Schwindel ist, weil zu DDR-Zeiten Deutsche INNERHALB Deutschlands vor dem Terror eines fremden BESATZERREGIMES geflüchtet sind und es doch selbstverständlich war, dass Deutsche ihren eigenen Landsleuten helfen. Aber auch hier gilt: Erst mal die Legende verbreiten, es wird schon genug Dumme geben, die das schlucken…



Wenn es gar nicht anders geht, wird sonst einfach mal die Faschismus-Keule rausgeholt. Damit läßt sich das neue Zauberwort auch sehr gut verbinden. Es mußten ja schließlich ganz viele Leute vor dem Naziregime ins Ausland flüchten und wurden dort gerne aufgenommen. Das waren ja auch „Flüchtlinge“. Wer soll dagegen noch was sagen?



Sie sehen also, es ist gar nicht so schwer, das Volk zu täuschen und zu belügen. Alles eine Frage der Definition im Krieg der Worte. Vergleichen Sie einfach das hier Gelesene mit dem aktuellen Geschehen und Sie stellen fest: Es hat geklappt! Selbst Gegner der Asylpolitik ertappen sich manchmal dabei, daß sie das verfluchte Zauberwort „Flüchtlinge“ gebrauchen, obwohl sie eigentlich die Sch… Kanaken meinen. So funktioniert Gehirnwäsche. Es müssen nur alle etablierten Kräfte – Politiker, Medien, Gewerkschaften, Kirchen etc. – komplett gleichgeschaltet werden.



Dann kommt es sogar noch so weit, daß geisteskranke Deppen mit „Willkommens“-Schildern an den Bahnhöfen stehen, um die fremden Horden zu begrüßen. „Willkommenskultur“ war auch so ein Zauberwort, eine neue Definition, die die Regierung mit totaler Gleichschaltung in die Köpfe der Menschen gepflanzt hat. Und nun stehen die umerzogenen Deppen an den Bahnhöfen und bejubeln die fremden Horden Sie sind die neuen Jubelperser. Operation gelungen – Deutschland tot.

1 Kommentar:

  1. Der nicht mehr ganz so geheime Globalisierungsplan der USA
    by Non Profit News Redaktion - Mittwoch, Februar 04, 2015
    http://pressejournalismus.com/2015/02/der-nicht-mehr-ganz-so-geheime-globalisierungsplan-der-usa/

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