Freitag, 25. September 2015

Das politische Pressetagebuch - 25.09.2015



Wer sich zu schämen hat

Wer sich für was zu schämen hat, das bestimmt in der BRD für gewöhnlich die BILD-Zeitung, das Hetzblatt der Atlantikbrücken-Clique um Kai Diekmann und Mathias Döpfner. Gestern forderte BILD die Stadt Berlin dazu auf, sich gefälligst zu schämen, weil sich vor dem örtlichen Sozialamt eine endlos lange Schlange von Asylanten gebildet hatte. Wenn es nach der Asylantenlobby um BILD, Merkel und Co. ginge, dann müßten die fremden Horden am besten ohne jegliche Registrierung einfach so aufgenommen werden. Je mehr und je schneller, desto besser für die regierungstreuen Überfremdungsfanatiker. Tatsächlich sind auch die Mitarbeiter der Berliner Behörde der grausamen Flut fremder Horden einfach nicht mehr gewachsen. Schämen müssen sich dafür ganz andere: Nämlich die Asylantenlobby, die immer frecher immer größere Horden von Fremden in unser Land schaufelt. BILD, schäm dich, du Presseorgan der Überfremdungspolitiker!

Asylantenüberfall totgeschwiegen

Der Netzblog "AG Nordheide" berichtete Anfang der Woche darüber, durch eine E-Mail mitgeteilt bekommen zu haben, daß in Lüneburg zwei 17jährige Mädchen von mehreren betrunkenen Asylanten sexuell belästigt worden sind. Weil die Mädchen darauf nicht eingingen, wurden sie von der Asylantengruppe zusammengeschlagen. Die beiden Frauen lagen zum Zeitpunkt der Meldung noch im Lüneburger Krankenhaus. Durch das Einschreiten mehrerer Passanten konnte Schlimmeres verhindert werden und die Täter wurden von der Polizei festgenommen. In den etablierten Medien wurde dieser Asylantenterror offenbar gezielt verschwiegen. Die Polizei, die sonst zu jedem Fliegenschiß eine Pressemitteilung herausgibt, machte den Überfall nicht öffentlich bekannt. Maulkorb von Lüneburgs Oberbürgermeister Mädge? Auch Journalisten, die immer über alle Polizeieinsätze informiert und meist auch vor Ort sind, berichten mit keiner Silbe über die schlimme Tat ihrer heißgeliebten "Flüchtlinge". So funktioniert die Lügenpresse - was nicht ins Konzept passt, wird einfach totgeschwiegen!

Zwangsenteignung von privatem Wohnraum

Das statistische Bundesamt jubelt im Auftrag der Regierung darüber, dass wegen der Asylantenflut die Einwohnerzahl Deutschlands gestiegen sei. Und? Soll das jetzt ein Grund zur Freude sein? Brauchen wir Einwohner um jeden Preis oder wollen wir Deutschen eigentlich noch das Recht auf unser eigenes Land behalten? Das Recht auf unsere eigenen vier Wände soll uns jetzt ganz rabiat genommen werden, wenn es nach der Asylantenlobby geht. Im nordrhein-westfälischen Nieheim wurde bereits eine 51jährige Mieterin nach 16 Jahren aus ihrer Wohnung geschmissen, weil die kommunale Wohnungsgesellschaft dort "Eigenbedarf" geltend macht. Auf gut deutsch: Es sollen dort "Flüchtlinge" einziehen, weil sonst kein Platz mehr sei.

Auch die Stadt Hamburg droht mit einem neuen Gesetz zur Zwangsenteignung von privaten Gewerberäumen. "Deutsche raus - Ausländer rein!" Das ist die Devise der Überfremdungspolitiker, die vor nichts mehr zurückschrecken. Einen Aufschrei in den Medien suchen wir vergeblich. Wenn es darum geht, Deutsche zu entrechten, finden sich genügend Journalisten, die das alles irgendwie rechtfertigen und so herrlich "menschlich" erklären können. Ganz "menschlich" wird unser Volk von den "Menschenfreunden" in den Abgrund gejagt...

Beseitigung unserer Sozialsysteme

Milliarden weitere Steuergelder wird Kanzlerin Merkel bald an die fremden Horden verfüttern. In den Medien wird das irreführend als "Hilfspaket" für die „Flüchtlingskrise“ verharmlost. Solche "Hilfspakete" kennen wir ja bereits aus anderen frei erfundenen "Krisen", die in Wahrheit niemals Krisen, sondern absichtlich gelenkte Politik waren, z.B. gegen das griechische Volk oder zugunsten der Wallstreet-Banker.

Auch bei dem neuesten "Hilfspaket" geht es weder um eine Krise noch um Hilfe, sondern um etwas viel grundsätzlicheres: Unsere sozialen Absicherungen in Deutschland, die immer noch einzigartig in Europa und der ganzen Welt sind, sollen endlich ausgeblutet und beseitigt werden. Die Wirtschaft – nicht nur im Ausland – wünscht sich das schon lange. Sozialabbau durch Hartz IV, Kürzung staatlicher Renten und Streichung zahlloser Krankenversicherungsleistungen waren nur der Anfang. Jetzt kommt die endlose Asylantenflut mit horrenden Kosten, wie wir sie noch nie erlebt haben. Damit dürften unsere Sozialsysteme aufgrund von totaler Überbelastung bald Geschichte sein. Armes Deutschland!

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