Dienstag, 15. September 2015

Das politische Pressetagebuch - 15.09.2015



Die Flut der fremden Horden aus Afrika und aller Welt geht unvermindert weiter. Die von den Medien propagierten Grenzkontrollen waren nichts als ein billiger Propagandatrick, um uns Deutsche wieder etwas zu beruhigen. In den Leitmedien wird Merkel heute gelobt, weil sie in der "Flüchtlingskrise Gefühle zeigt". Tatsächlich hatte Merkel beleidigt und drohend geäußert für den Fall, dass sie sich wegen ihrer Asylantenpolitik auch noch entschuldigen müsse. "...dann ist das nicht mehr mein Land!", wurde Merkel zitiert. Nee, Frau Merkel, und unser Land ist das schon lange nicht mehr mit einer solchen Kanzlerin und einer solchen Überfremdungsscheiße! Zeigen Sie ihr "freundliches Gesicht" wo immer Sie wollen, aber hören Sie endlich auf, uns hier mit fremden Horden dichtzuscheißen!

Was in der Politik anfängt, setzt sich über die Medien bis in jedes kleine Amt fort. Überall wuseln Gutmenschen herum, um sich als Kanakenhelfer zu profilieren. Teilweise glauben viele das Propagandamärchen von der "Flüchtlingskrise", aber größtenteils kommen überall die altbekannten Deutschenfeinde und Überfremdungsfanatiker aus ihren Löchern gekrochen, weil sie spüren, dass sich jetzt eine historische Chance bietet, das verhasste deutsche Volk endgültig in Grund und Boden zu stampfen durch möglichst zahlreichen Zuzug an fremden Massen. Mit ein bißchen Googlen kann man leicht herausfinden, was es da alles an "Flüchtlingshilfen" gibt und dann weiß man auch, was sich dagegen tun läßt. Merkt euch die Namen dieser Volksfeinde, streut Sand ins Getriebe dieser Asylantenlobby, laßt sie nicht einfach so weitermachen!

Stellvertretend für die üble Stimmungsmache der Massenmedien soll hier eine ätzende Plakataktion von Kieler Nachrichten, Lübecker Nachrichten und Segeberger Zeitung erwähnt werden. Mit der anmaßenden Behauptung "Refugees welcome" wird dieses Plakat gezielt in vielen Ortschaften Schleswig-Holsteins aufgehängt und soll den Eindruck erwecken, als ob die dort lebenden Deutschen alle hinter dieser Scheiße stünden. Dem ist natürlich nicht so. Um den Pressehetzern dies deutlich zu machen, sollte aber auch demonstrativ gegen diese Asylantenplakate vorgegangen werden. Legt den Schweinejournalisten ihr antideutsches Handwerk!

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