Mittwoch, 2. September 2015

Das politische Pressetagebuch - 02.09.2015



Ein Dresdner Bauarbeiter, der mit Bauarbeiten auf dem Gelände einer Asylantenunterkunft beschäftigt war, wurde von der Asylantenmeute umzingelt, überwältigt und in eines der Zimmer eingesperrt. Angeblich fühlten sich die Asylanten von dem Deutschen angegriffen. In der Presse heißt es, er sei „Amok gelaufen“ und habe Pfefferspray gegen Asylanten eingesetzt. Warum er das getan haben soll, darüber schweigen die Medien. Einen Sinn ergibt das nicht, denn warum sollte jemand, der dort für seine namentlich bekannte Firma tätig ist, plötzlich ohne Grund „Amok laufen“? BILD verdreht das Ganze zu einem "feigen Angriff auf die Schwächsten der Schwachen". Total absurd! Was ist bitte "feige", wenn ein Einzelner einer ganzen Meute gegenübersteht? Und wo sind die Asylanten bitte die "Schwächsten", wenn sie in der Überzahl waren und den Mann sogar einsperrten? Zugunsten der Asylanten ist den Presstituierten keine Lüge zu dreist! Die Fakten sprechen sehr viel mehr dafür, dass der Deutsche von der Meute bedroht wurde und sich mit dem Pfefferspray lediglich zu wehren versucht hatte. Wer da wohl "Amok" gelaufen ist...

Welches Gewaltpotential die Asylantenhorden mitbringen, davon kann man sich in verschiedensten Unterkünften von Hamburg bis Suhl immer wieder überzeugen. Auch in Heidenau kam es am Montag zu einer handfesten Prügelei unter den Asylanten, bei der die Polizei einschreiten mußte. Solche Meldungen passen natürlich nicht in das mediale Bild, das über Heidenau geschaffen werden soll, darum wurde die Auseinandersetzung auch in den meisten Leitmedien verschwiegen. Nur lokale Medien erwähnten dies und versuchten es als "Lagerkoller" abzutun. Den Koller kriegen wir Deutschen bald, wenn wir in unserem ohnehin sehr kleinen Land noch weiter mit Asylanten dichtgeschissen werden!

"Germany, Germany" skandierten die Asylantenhorden auf dem Budapester Bahnhof. Sie wußten also schon ganz genau, wohin sie ihre Reise am Ende führen sollte. Von den Medien werden sie ja auch seit Monaten regelrecht eingeladen. Die ungarische Regierung dagegen bleibt erfreulich konsequent, auch wenn das leider zu unseren Lasten geht. Die Bilder von den ankommenden Zügen mit tausenden weiteren fremden Horden entlarven abermals die Medienlügen von politisch verfolgten "Flüchtlingen". Gut genährt, gut gekleidet, kräftig und gesund, so kommen sie hier an und freuen sich schon darauf, sich endlich ins gemachte Nest setzen zu dürfen. Umjubelt von verantwortungslosen Journalisten, Politikern und geisteskranken BRD-Promis.

In Salzhemmendorf versuchen Medien und Politik krampfhaft, einen "rechtsradikalen" Hintergrund zu konstruieren. Die Presstituierten können sich dabei nur noch an vage rechte "Kontakte" eines Hauptverdächtigen auf Facebook beziehen. Nachdem bekannt wurde, dass es sich dabei um einen Feuerwehrmann handelte, der sogar an den Löscharbeiten beteiligt war und schon vor Jahren durch Anzünden von Papiercontainern auffällig geworden sein soll, liegt der tatsächliche Hintergrund auf der Hand: Der geständige 24jährige scheint ein typischer Pyromane zu sein. Ein Feuerwehrmann mit Feuerteufel-Syndrom, wie es ja viele Feuerwehrleute haben. Er hat offenbar Spaß daran, Dinge anzuzünden und noch mehr daran, anschließend beim Bekämpfen der Flammen zu helfen. Da ist überhaupt nichts Politisches dran, sondern nur etwas Pathologisches. Aber da befindet er sich ja mit Journalisten und Politikern in guter Gesellschaft…

Auch eine Berliner Turnhalle reiht sich in die endlos lange Liste der als haltlos entlarvter Verdächtigungen ein. Die niedergebrannte Halle, in der Asylanten untergebracht waren, wurde zunächst planmäßig als "rechter Anschlag" propagiert. Inzwischen mußten Medien wie die "taz" vorgestern zerknirscht zugeben, dass es zündelnde Kinder waren, darunter ein 8-jähriger, die an der Halle herumkokelten. Die "taz" will das als "Ausnahme" darstellen, tatsächlich aber ist es fast immer so, dass vermeintliche "Anschläge" entweder gar keine sind oder eben nicht auf das Konto von wirklichen "Neonazis" gehen. In den allermeisten Fällen werden gar keine Täter ermittelt, so daß die Motivation viele Gründe haben kann. Geheimdienst- und Antifaaktionen eingeschlossen.

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