Freitag, 28. August 2015

Das politische Pressetagebuch - 28.08.2015



Großes Lob vom Schwarzen Mann aus Amerika: Obama lobt Kanzlerin Merkel für Deutschlands Beitrag zur "Flüchtlingskrise". Der Kolonialherr ist also mit dem Tun seiner Untergebenen in unserer Besatzerkolonie zufrieden. Wie schön! Das finden auch die von den Besatzern nach 1945 lizensierten Presstituierten, die das Lob freudestrahlend der Öffentlichkeit übermitteln. "Lob vom mächtigsten Mann für die mächtigste Frau" gebe es ja nicht so oft, strahlt BILD stellvertretend für seine Regentin. Ist aber falsch und irreführend, denn Merkel ist nicht die mächtigste, sondern lediglich die willfährigste Frau (Europas). Eine brave Erfüllungsgehilfin der transatlantischen Pläne für Europa, zu denen auch das Inszenieren von Bürgerkriegen und "Flüchtlingsströmen" gehört. Wenn Lob aus den USA kommt, ist eines sicher: Deutsche Interessen wurden wieder mal mit Füßen getreten.

gut gekühlt über die Grenze?
Top-Thema heute in der Presse: Eine rührselige Jammerstory über eine LKW-Ladung krepierter Ausländer, die sich illegal über die Grenzen nach Österreich schmuggeln lassen wollten. In einem luftdicht verschlossenen Kühl-Lastwagen ist das keine besonders gute Idee – das bestätigt natürlich die These von den hochgebildeten, intelligenten Flüchtlingen, die wir dringend als Fachkräfte brauchen. Für logisches Denken reicht es aber offenbar nicht, sonst hätte man sich als halbwegs klardenkender Mensch nicht in eine solche Karre verfrachten lassen. Dummheit wird eben bestraft, Pech gehabt. Aber die Mitleidstour zieht in den Medien immer besonders gut. Und es läßt sich damit wunderbar von den massiven Problemen mit dem Asylantenansturm ablenken. Immer schön auf die Tränendrüse drücken und auf die Vergeßlichkeit der Bürger hoffen...

Buhuhu, das schöne "Flüchtlingsfest" in Heidenau wurde einfach vom Landratsamt verboten, weil man dort die öffentliche Sicherheit und Ordnung wegen angekündigter Proteste gefährdet sah. Erst mal großes Gejammer vom antideutschen Gesindel („Dresden Nazifrei“). Doch wer springt den ewiggestrigen Kommunisten sofort mit seinen Machtbeziehungen zur Seite? Na klar, der Grünen-Türke Cem Özdemir! Als Young Leader in den USA bei der Lobbyorganisation "Atlantikbrücke" entsprechend ausgebildet und ins Netzwerk der Machteliten eingebunden, zeigt uns der Grünen-Türke ganz offen, welchen Zielen er dient. Er drohte, er würde auch trotz Verbot nach Heidenau kommen. Sorgte er mit seinen Machtbeziehungen dafür, daß die Polizei am Ende doch wieder vor den Linken einknickte und das „Willkommensfest“ trotz Verbot zuließ? Diese einseitige Verbotsumgehung dürfte kein normaler Bürger vor Ort nachvollziehen können, aber es ist mal wieder typisch für die Kumpanei zwischen System und staatlich subventionierten Antifaschos.

Es vergeht kein Tag mehr, an dem die Medien nicht irgendwelche dubiosen Anschläge auf Asylantenunterkünfte vermelden. Heute war Salzhemmendorf im Landkreis Hameln-Pyrmont an der Reihe. Für die Medien sind diese mittlerweile zahllosen Anschläge ein willkommenes Fressen – so können sie Tag für Tag immer wieder das Märchen vom "rechten Terror" aufwärmen, obwohl in den allermeisten Fällen nicht mal Täter ermittelt werden konnten. In den ganz seltenen Fällen, wo doch mal Tatverdächtige ins Spiel kamen, handelte es sich nicht um politisch aktive Oppositionelle, sondern um irgendwelche Hirnis, die sich nicht konkret einordnen ließen.

Das erhärtet umso mehr den Verdacht, dass die meisten solcher Anschläge eher Provokateuren zuzuordnen sind, die von Geheimdiensten dafür engagiert werden, weil es politisch erwünscht ist: Asylgegner sollen kriminalisiert und ein Klima zugunsten der Asylanten geschaffen werden. Aber die Geheimdienste übertreiben es wohl mal wieder, denn inzwischen finden mehr Anschläge statt, als es überhaupt potentielle militante "Täter" von Rechts geben könnte. Militante Gruppen, die Erfahrung mit Anschlägen haben, gerade mit Molotowcocktails und Brandsätzen, finden sich dagegen insbesondere in der linken Szene. Es liegt sehr nahe, dass solche linksautonomen Kleingruppen Anschläge auf Asylantenheime begehen, damit es den Asylgegnern in die Schuhe geschoben werden kann. Wo sind hier die pflichtbewußten Journalisten, die sonst immer akribisch hinter jedem vermeintlichen Skandal hinterher recherchieren? Nix hören, nix sehen, nix wissen?

Nicht unterschlagen werden soll der peinlich-senile Auftritt des Herrn Bundespräsidenten vom Mittwoch. Als sich seine Freundin Merkel in Heidenau die fällige Backpfeife vom Volk abholte, seiberte der olle Stasi-Pfaffe (IM Larve) am Rathaus von Berlin-Wilmersdorf herum. Ja, im Rathaus sind auch schon die Asylanten, wer sonst? Das Aufgebot der medialen Hofberichterstatter war mal wieder erstaunlich. Der Gauckler quasselte was von einem "hellen" Deutschland und einem "Dunkeldeutschland". Da, wo sich die Asylanten ungestört ausbreiten dürfen, da sei es für ihn hell, und anderswo, wo gegen Asylanten protestiert wird, da sei es eben dunkel. Aha... vielleicht hat sich auch nur bei ihm im Kopf etwas verdunkelt?! Große Dummheiten werfen bekanntlich ihre Schatten voraus, das mag so manchem die klare Sicht verhängen...

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