Mittwoch, 19. August 2015

Das politische Pressetagebuch - 19.08.2015



Gestern Champions-League-Playoff – und bei Bayer Leverkusen waren scheinbar die Affen los. Zumindest wurden einige Bayer-Spieler mit Affenlauten (Uh-Uh-Uh...) von den Lazio-Fans begrüßt. Fand der Schiri nicht lustig und drohte allen Ernstes mit Spielabbruch. Soweit sind wir schon, dass unliebsame Meinungsäußerungen mit Sanktionen gegen die Vereine unterdrückt werden können. Funktioniert leider auch, denn es geht ja um reichlich Kohle. Früher war das beim Fußball irgendwie entspannter, da durften auch mal Bananen auf den Platz fliegen...

Affentheater gestern auch in der Glotze bei der dusseligen Maischberger. Natürlich fein säuberlich inszeniert. Zu unser aller Lieblingsthema Asylanten. Die linksextreme Journailletante Anja Resch vom Norddeutschen Rotfunk plapperte wieder die übliche Flüchtlingspropaganda: "Wenn nicht wir, wer kriegt`s dann gewuppt?" Ja, Frau Resch, dann „wuppen“ Sie das mal von ihrem eigenen Geld, und zwar am besten in der Heimat dieser Leute, dann brauchen die auch nicht mehr flüchten. Warum sollen wir es denn bitte schön immer "wuppen"? Meinen Sie, wir hätten noch nicht genug Fremde hier? Wir wollen nichts „wuppen“ und wer es sonst tut, kann uns glatt egal sein.

Wichtigtuer Till Schweiger will es ja unbedingt „wuppen“, aber er ist zu doof dazu. Hat sich bei seinen Asylantenheim-Plänen offenbar gleich mit fragwürdigen Finanzpartnern zusammengetan. He, Till, du Trottel, warum finanzierst du dein Asylantenheim nicht von deinem eigenen Geld? Oder wolltest du nur in der Öffentlichkeit den Ruhm als Flüchtlingshelfer absahnen, ohne deinen Reichtum zu gefährden? In der Live-Schalte bei Maischberger fiel der Till wieder mit seinem üblichen primitivem Jargon auf. Ob dieses Sprachniveau für seine künftigen Asylgäste überhaupt zur Verständigung ausreicht?

Das hiesige Regime in Gestalt der Familienministerin Schwesig haut noch mal 12 Millionen Euro extra raus für eine Pro-Asyl-Kampagne namens "Willkommen bei Freunden", mit der die neuen Herren im Hause, unser lieben Asylbetrüger, noch besser begrüßt und integriert werden sollen. Mit der Kohle und logistischer Unterstützung will die Regierung noch mehr deutsche Deppen als ehrenamtliche Flüchtlingshelfer ködern, die den dummen Grüßaugust zum bösen Spiel machen. In den Medien wird Schwesigs Asyl-Kampagne unkritisch wiedergekäut. Nur der Name paßt sich nicht so ganz. Richtiger müßte es heißen: „Willkommen bei Volltrotteln“!

Ach ja, falls doch noch Steuergelder übrigbleiben vom Asylantenwahn: Da wären noch ein paar Milliarden offen für das nächste Griechenland-Rettungsspaket. 86 Milliarden schwer, heute wie selbstverständlich vom Bundestag abgesegnet und wir Deutschen haften mit läppischen 23 Milliarden. Also nicht die BRD-GmbH von Merkel, sondern wir Steuerzahler. Die Medien reden uns zum tausendsten Male ein, es sei für Griechenland. Es ist zum tausendsten Male gelogen. In Wahrheit geht das Geld an die Banken der Wall Street Gauner, die auch bei der EZB/EU kräftig mitmischen. Die Lage des griechischen Volkes wird durch diese Kreditgeschäfte kein Stück besser, eher noch schlimmer. Sollten wir uns gut anschauen, denn es dauert nicht mehr lange, bis es auch uns so treffen wird…

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