Freitag, 14. August 2015

Das politische Pressetagebuch - 14.08.2015



Seit Wochen freuen sich die Medien über den Sommerloch-Krimi aus Drage. Eine Familie schien spurlos verschwunden, bis der Vater dann tot aus der Elbe gefischt wird. BILD schwadroniert seit dem von einem "dunklen" Geheimnis, obgleich bislang überhaupt nicht klar ist, was wirklich passiert ist und warum. Auch die Ermittlungen – oder das, was wir davon in den Medien erfahren – erwecken einen einseitigen Eindruck: Es wird von Selbstmord geredet, obwohl der Vater auch durchaus ermordet worden sein könnte. So klar, wie es behauptet wird, ist das keineswegs. Die Todesursache und Umstände schließen einen raffiniert geplanten Mord nicht aus, im Gegenteil. Denn für einen Selbstmord ist die Stein-Aktion nicht nur eher ungewöhnlich, sondern auch sehr aufwendig und es bestand ein großes Risiko, dass Passanten es beobachten und den Selbstmörder von seinem Vorhaben abbringen. Das hätte der Mann in seiner Garage mit Abgasen einfacher haben können.

Doch auch bei "Aktenzeichen XY" wird nicht einmal darüber nachgedacht, ob alles nicht auch ganz anders gewesen sein kann. Der Mann ist tot – Frau und Tochter könnten längst über alle Berge sein. Oder wurden ebenso wie der Mann ermordet. Wie immer der Fall ausgehen mag, er zeigt jetzt schon deutlich, wie schlecht und oberflächlich hierzulande ermittelt wird.

Bei den linken Lohmeyers in Jamel hat`s gebrannt. Klar, daß nun die üblichen Verdächtigungen gegen Rechte losgehen. Im ZDF hieß es, die Lohmeyers seien von Hamburg nach Meck-Pomm gezogen, weil sie die Ruhe suchten. Gleichzeitig organisiert das linksalternative Pärchen allerdings Konzerte gegen Rechts auf seinem Grundstück und läßt seit Jahren keine Fernsehkamera aus, um gegen Rechts zu polarisieren. Paßt nicht so ganz mit „Ruhe haben wollen“ zusammen. Wer weiß, ob die ihre Hütte nicht selbst angezündet haben…

Böse, böse Urlauber auf der griechischen Insel Kos: Sie wollen sich einfach nicht mit den Asylanten beschäftigen, die dort ungebetenerweise zu tausenden aus Syrien über die Türkei die Insel fluten. Da hat BILD wieder seine tägliche Flüchtlings-Jammerstory gefunden. Liebe Urlauber, laßt euch nicht auch noch den Urlaub vermiesen. Ihr werdet – wie wir alle – schon hier zu Hause genug mit dem Asylantenscheiß genervt, irgendwann muß mal Schluß damit sein. Laßt euch auch nicht von irgendwelchen blöden Reportern wie dem Ronzheimer auf den Sack gehen, die antideutsche Journaille hat am allerwenigsten das Recht, uns Deutschen immer wieder ein schlechtes Gewissen einreden zu wollen.

Wie die Presse heute feierlich berichtet, hat eine afrikanische Asylantin ihr maximalpigmentiertes Balg nach der Bundeskanzlerin benannt. Aus Dankbarkeit, weil sie hier bei uns so schön durchgefüttert wird. Wir hätten da noch ein paar weitere Namensvorschläge für Asylantenbabys. Soll das Andenken an die schlimmste Überfremdung Deutschlands ruhig in den Namen der Fremden weiterleben. Auf das nie vergessen wird, welche Politiker uns das eingebrockt haben. Freu dich nicht zu früh, „Mutti“!

Einem Busfahrer aus Erlangen hat die mediale Flüchtlingspropaganda offenbar schon dermaßen zugesetzt, daß er wirres Zeug faselte. Als eine Gruppe Asylanten zustieg, meinte er, diese mit einer Mikrofondurchsage in Deutschland willkommen heißen zu müssen und ihnen einen schönen Tag zu wünschen. Deutschen Fahrgästen läßt er solche freundlichen Wünsche nicht zukommen. 

Noch peinlicher wurde die ganze Nummer, als der Atlantikbrücken-Journalist Claus Kleber im ZDF-"heute Journal" diese hirnrissige Story nacherzählte. Kleber war dabei fast zu Tränen gerührt. Ja, kein Wunder, dass Kleber sich freut – seine Asylantenpropaganda hat offenbar ihre Wirkung getan. Uns rührt das auch zu Tränen, aber Freudentränen sind es sicher nicht, denn wir müssen die ganze Asylantenflut bezahlen und die Folgen dieser Massenüberfremdung werden noch unsere Kinder und Kindeskinder als künftige Minderheit im eigenen Land ausbaden dürfen!

1 Kommentar:

  1. Ein Atlantik(er) voller Tränen -
    Deswegen kann ich nichts mehr sehen -
    Ein jeder kann mich hören und sehen -
    Doch keiner will verstehen -
    Was bin ich eine arme Maus, ich schnüffel Leim -
    Ich bin der Claus.

    http://betonwelt.blogspot.de/2015/08/nah-am-wasser-gebaut.html

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