Freitag, 7. August 2015

Das politische Pressetagebuch - 07.08.2015



In Hamburg und Hannover findet bald eine Messe der ganz besonderen Art statt: Die Asylantenmesse. Über 1500 ungebetene Dauergäste werden jetzt untergebracht, davon alleine 1200 in Hamburg. Das sind schon echte Verzweiflungshandlungen. Hauptsache, der Überfremdungsbefehl wird auf Biegen und Brechen ausgeführt. Sportunterricht an Schulen muß dafür ausfallen, denn auch immer mehr Turnhallen werden jetzt bis oben hin mit Asylanten vollgestopft.

Der neueste Trend sind aber öffentliche Parks. Um wütende Anwohner in Schach zu halten, werden die Asylantendörfer jetzt von der Armee, sprich Bundeswehr aufgestellt. Am besten gleich mit dem MG im Anschlag - wär ja gelacht wenn der Staat seine Überfremdungspolitik nicht mit Waffengewalt durchsetzen könnte! Vorsicht also, wenn Sie demnächst mit ihrem Hund im Park Gassi gehen. Und wenn Sie demnächst mal aufs Amt müssen, stolpern Sie bitte nicht über campierende Schwarzafrikaner in den Fluren, die gerade von obrigkeitshörigen Beamten verhätschelt und umsorgt werden…

Das "netzpolitik"-Gedöns weitet sich zum Medienhype des Sommers aus: Nun gerät auch Innenminister de Misere ins Visier. Soll auch er weggelobt werden, bevor düstere Staatsgeheimnisse ans Licht kommen? Er stammt ja aus einer sehr staatstragenden Familie, die sich mit solchen Dingen auskennen dürfte. Schon Vadder Clemens de Misere wurde in der Wendezeit als langjähriger Geheimdienstmann enttarnt und auch Bruder Lothar, letztes DDR-Oberhaupt, war bei der Staatssicherheit tätig. Der heutige Bundesinnenminister war bis 2005 Justiz- und Innenminister in Sachsen. Unter seiner Ägide wurde ein massiver Kinderporno-Skandal in höchsten Staatskreisen gedeckelt. Auch über die "Staatsgeheimnisse" des NSU-VS-Sumpfes dürfte de Misere VIEL mehr wissen, als er bislang preisgibt.

Das Lügenmärchen vom "rechtsextremistischen" Attentäter beim Oktoberfest wird wider besseren Wissens munter weiterverbreitet. Heute in der "Welt" im Zusammenhang mit der sensationellen Erkenntnis, dass auch die Stasi viele V-Leute in der westdeutschen Neonazi-Szene hatte. Ja, ja, immer wenn man eigentlich längst vernichtete Akten wieder braucht, werden sie plötzlich (wieder) hergestellt. Dafür gibt es in der ehem. Gauck(ler)-Behörde (BStU) offenbar echte Spezialisten. Nur die Namen der Spitzel müssen natürlich "Staatsgeheimnis" bleiben, sonst käme man den Verbindungen zum heutigen Geheimnissumpf wohl zu schnell auf die Spur...

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