Montag, 6. Juli 2015

Griechen zeigen Wall Street-Gaunern die Zähne! Wann wagen wir den DEXIT?



Das griechische Volk hat mit deutlicher Mehrheit NEIN gesagt. NEIN zur Erpressung durch „internationale Geldgeber“, die ihre griechische Heimat über raffinierte Bankensysteme zu Lasten des Volkes ausplündern wollen. Das gestrige Referendum war ein klares Signal, das nur begrüßt werden kann. Der Machtelite und ihren Hofberichterstattern tat das Ergebnis sichtlich weh, das konnte man schon bei den ersten Liveberichten im öffentlich-rechtlichen Fernsehen spüren.

Auch am Tag danach stehen die etablierten Leitmedien voll von Drohgebärden und Schreckensszenarien, so als wolle man den Griechen medial den totalen Krieg erklären. Ganz nach dem Motto: Das habt ihr nun davon, daß ihr eurer Recht auf eine freie Volksabstimmung wahrgenommen habt – jetzt werden wir euch bestrafen, weil uns das Ergebnis nicht gefällt. Die Journaille fungiert dabei offenbar stellvertretend für ihre Polit- und Finanzfreunde in den transatlantischen Seilschaften, die sich ja überhaupt erst diese ganze EU-Diktatur ausgedacht haben.

Ohne die Versklavung Europas durch eine supranationale EU-Organisation nach dem Vorbild der UdSSR, die seit 1945 Stück für Stück die Völker Europas ihrer Unabhängigkeit beraubte, wäre auch Griechenland gar nicht erst in diese Lage gekommen, daß es am Tropf raffgieriger „internationaler Geldgebern“, wie diese scheinheilig in den Medien genannt werden, hängt. Hinter den „internationalen Geldgebern“, die sich wiederum hinter der von ihnen angeleierten „EZB“ verschanzen, dürfen wir wohl zweifellos die Bankerbanden aus der Wall Street vermuten. Dort wird die wahre Weltpolitik gemacht, dort sitzt die wahre Machtelite, die auch das EU-Konstrukt entworfen und auf den Weg gebracht hat.

Es war höchste Zeit, daß endlich einmal ein Volk in Europa es nach über 70 Jahren wieder gewagt hat, dem Rockefeller-Clan und der Wall Street die Zähne zu zeigen. Zwar ändert das nichts an der desolaten Lage des griechischen Volkes, aber moralisch war dieses „Nein“ ein ganz wichtiges Signal, das auch anderen Völkern innerhalb der EUdSSR Mut zum Widerstand gegen die Machteliten machen sollte.

Und bevor jetzt wieder irgendwelche dummen deutschen Spießbürger zu weinen anfangen, weil die Zeitung geschrieben hat, daß jetzt unsere ganzen Griechenland-Milliarden futsch wären: Diese Milliarden waren von Anfang an futsch und das griechische Volk hat überhaupt keine Schuld daran! Oder glauben Sie wirklich, daß das griechische Volk jemals nur einen einzigen Cent von „unseren“ milliardenschweren Hilfspaketen gesehen hat? – Lassen Sie sich nicht länger belügen! – Die angeblichen „Griechenland-Hilfen“ waren niemals für das griechische Volk bestimmt, sondern nur für die Banken. Für das Bankensystem der „internationalen Geldgeber“. Sie erinnern sich, wer das war?

Aber damit Sie, lieber Bürger, nichts davon bemerken, wurden diese Milliardensummen nicht etwa „Banken-Rettungspakete“ genannt, sondern „Griechenland-Rettungspakete“. So konnten Merkel & Co. die Wut des deutschen Bürgers ganz leicht auf die Griechen abwälzen und die Medien haben kräftig dabei geholfen. Ätsch, reingefallen! Und was lernen Sie daraus? Es genügt nicht, nur Wut zu haben. Man muß auch den Durchblick haben, damit die Wut die Richtigen trifft.

Auch unsere deutsche Wut sollte endlich die Richtigen treffen, nämlich jene ominösen „internationalen Geldgeber“ und ihre Vasallen in Berlin und Brüssel. Auch Deutschland hängt am Tropf dieser Wall Street-Gauner und an der Spitze unseres Landes stehen Zuhälter, die ihre Bütteldienste für die Wall Street verrichten. Diese Typen müssen wir endlich loswerden, sonst hören unsere Milliardenzahlungen ins Ausland niemals auf! Ein weiteres „Hilfspaket“ für Griechenland ist ja schon angekündigt worden. Wohin die Kohle wirklich fließt, ist klar, darum müssen wir endlich raus aus der Euro-Tyrannei – DEXIT jetzt!

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