Sonntag, 5. Juli 2015

Eine „Krämerseele“ will noch mehr Überfremdung in den Betrieben



Das schwarz-rote Regime hat unlängst eine „Reform“ des „Bleiberechts“ für Scheinasylanten beschlossen. In der Öffentlichkeit wird das in manchen Medien gerne so dargestellt, als würden die Gesetze verschärft. Das werden sie auch, aber anders, als es dem ahnungslosen Spießbürger verkauft wird. Mit Verschärfung ist offenbar nicht gemeint, daß die Asylflut endlich ein Ende haben könnte, sondern daß noch viel mehr Fremde noch leichter einen Platz in unserem „Wohlfahrtsstaat“ bekommen sollen.

So sieht es auch die Krämerseele von Arbeitgeberpräsident, Ingo Kramer, der es gut hieß, daß die Merkel-Administration „die Integration von Asylbewerbern und Geduldeten erleichtern wolle“. Gleichwohl geht Herrn Kramer die Überfremdung Deutschlands noch nicht schnell genug. Er kritisierte, daß das Gesetz „unzureichend“ sei, weil weiterhin nicht gewährleistet würde, daß Scheinasylanten während der Ausbildung nicht abgeschoben werden könnten.

Seiner antideutschen Gesinnung nach müßten noch mehr junge Fremde den Sprung in eine Ausbildung schaffen, die nach Kramers Definition wohl als eine Art Schutzschild vor jeglicher Abschiebung zurück ins Heimatland fungieren soll. Für Kramer sind das anscheinend zwei Fliegen mit einer Klappe: Die Betriebe bekommen mehr Auszubildende und das Ziel der totalen Überfremdung Deutschlands – sozusagen der feuchte Traum des transatlantischen Frei- und Menschenhandels – wird weiter forciert. Ganz nebenbei stiftet Kramer zum Mißbrauch des deutschen Ausbildungssystems  an, um auf Kosten der Betriebe den gönnerhaften Asylantenfreund zu spielen.  

So volksfeindlich und internationalistisch zu denken scheint wohl typisch für Krämerseelen zu sein, die von Weltoffenheit und Toleranz schwafeln, aber in Wahrheit die Errichtung globale Machtstrukturen meinen. Das ist ganz im Sinne des US-Freihandelsabkommens TTIP, für das sich Kramer besonders einsetzt. Und es ist sicher auch um Sinne transatlantischer Machtcliquen, wie sie vom „Übersee-Club“ in Hamburg gehegt und gepflegt werden, wo Kramer als Gastredner seinen globalen Wirtschaftsquark zum Besten gibt. Der „Übersee-Club“ wurde übrigens 1922 auf Anraten des internationalen Bankierssozialisten Max Warburg gegründet. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt…

Da ist der Sprung zu anderen internationalen Sozialisten nicht mehr weit. Die rote Internationale müßte einen solchen Arbeitgeberpräsidenten wie Herrn Kramer eigentlich total ins Herz geschlossen haben. Rote und goldene Internationale gemeinsam gegen unser Volk, gemeinsam für dessen Vernichtung durch Massenzuwanderung und Integration. (Integration = Vertreibung der Deutschen aus ihren angestammten Lebensbereichen?).

Als deutscher Arbeiter kann man nur noch gute Miene zum bösen Spiel machen, wenn solche Typen wie Kramer dafür sorgen, daß deutsche Betriebe immer weiter überfremdet werden. Immer öfter hat man kaum noch deutsche Kollegen um sich und fühlt sich wie in einer fremden Welt, die anfangs vielleicht von dem einen oder anderen gutmütigen Zeitgenossen noch als interessant empfunden wurde, aber mittlerweile nur noch ätzend und kontraproduktiv ist. „Mach meinen Kumpel nicht an“ – mit diesem dummen Slogan stützte der DGB damals die beginnende Überfremdung der Betriebe. Was viele verbohrte Gewerkschaftler und naive Arbeitskollegen damals nicht wahrhaben wollen, ist inzwischen wahr geworden: Die Verhältnisse haben sich ins Gegenteil verkehrt. Wer den Anfängen nicht wehrt…

Herr Kramer unterstreicht mit seinen Äußerungen, daß sich Arbeitgeberseite und Gewerkschaftsfunktionäre keineswegs feindlich gegenüberstehen, sondern gerade bei den elementaren Dingen eine gefährliche Nähe aufweisen. Man könnte auch sagen: Sie sind zwei Seiten von EINER Medaille und beide zusammen besiegeln rücksichtslos unser Schicksal, wenn wir sie nicht endlich Mores lehren!

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