Mittwoch, 15. Juli 2015

Das tägliche Einseifen mit Flüchtlings-PR



Auch in der einflußreichsten Tageszeitung Deutschlands vergeht kaum ein Tag ohne die Flüchtlingslüge. Immer wieder werden wir dabei ganz gekonnt eingeseift. Eine aktuelle Schlagzeile von Dienstag suggeriert, dass gar nicht die Massen an Fremden das Problem seien, sondern wir Deutschen selbst. Schließlich seien wir ja ein soo reiches Land, dass wir uns die Aufnahme Hunderttausender Ausländer locker leisten können, oder nicht?

Eine raffinierte Doppellüge, denn: Das Problem sind weder die Ausländer noch wir. In Wahrheit sind das Problem einzig und alleine die politisch-wirtschaftlichen Machteliten in der EU und den USA. Sie setzen einerseits mit ihrer globalen Weltbeherrschungssucht die Massenabwanderungen aus armen Ländern zu uns in Bewegung und anderseits schaffen sie dann hier bei uns die gesetzlichen Voraussetzungen, um die Massen an Fremden „rechtmäßig“ aufnehmen zu können. Die künstlich erzeugten „Flüchtlingsströme“ und die hier installierten Überfremdungsgesetze sind zwei Seiten von EINER Medaille. Alles geplant. Aber das verraten Ihnen die Hofberichterstatter der Machtelite freilich nicht.

Deutschland, ein reiches Land? Auch hier lügt die Presse gekonnt, denn reich sind hier in Deutschland nur wenige, während die Massenverarmung seit Hartz IV und Euro-Einführung rasant zugenommen hat. Unsere einst gesunde, breite Mittelschicht droht genau wie in den USA wegzubrechen. Unsere Kommunen und Städte sind durch die Bank weg verschuldet, ebenso wie der Bund. Die Staatsverschuldung liegt über 2,2 Billionen Euro und die Regierung muss immer neue Kredite bei den Wall Street Bankern aufnehmen, damit der Laden hier nicht auch zusammenbricht wie in Griechenland. Wer zahlt denn wirklich für die Asylanten? Die Reichen sicher am wenigsten. Am meisten zahlt das normale Volk, der normale Arbeitnehmer, dem immer mehr Steuergelder abgepresst werden.

Zur Flüchtlings-PR gehört bei der Boulevardpresse vor allem der „Bildersturm“. Verfälschende Bilder für verfälschende Schlagzeilen: Auf der einen Seite ein kleines süßes Kindchen mit Kulleraugen, das einen „Flüchtling“ darstellen soll – auf der anderen Seite pöbelnde, aufgemotzte Deutsche, die als böse Ausländerfeinde herhalten müssen. Das süße Kindchen soll hauptsächlich die Muttergefühle der weiblichen Leserschaft wecken. Mit dieser Taktik geht auch „BILD der Frau“ schon seit geraumer Zeit in Sachen Flüchlings-PR vor.

In der Realität sehen die meisten Asylantenkinder alles andere als süß und sympathisch aus. Mehr so wie man es aus dunkelsten Multi-Kulti-Ghettos kennt, wo verschleierte Türkenweiber mit ihrem Tross an Blagen durch die Straßen vagabundieren. Und wenn die Blagen erst mal größer werden, dann dürfen wir uns von denen bedrohen, verprügeln, beklauen und abstechen lassen.

So erkennen Sie die Flüchtlings-PR in den Medien:

1) Die Flüchtlings-Masche: Ausländer werden als „Flüchtlinge“ bezeichnet, um auf Mitleid zu machen. Der Begriff „Flüchtlinge“ soll bei uns Erinnerungen an unsere eigenen Kriegsflüchtlinge aus dem Osten nach 1945 wecken. Perfide, denn: Damals haben Deutsche Deutschen geholfen, was ja wohl etwas ganz anderes ist, als unser Land mit Millionen Ausländern vollzustopfen. Schuld an den Vertreibungen unserer Landsleute aus den Ostgebieten waren übrigens diejenigen, die auch heute ihre Wirtschaftskriege in aller Welt führen…

2) Die Schlimme-Heimat-Masche: Es werden tränenreiche Storys über die „schlimmen Zustände“ in der Heimat der „Flüchtlinge“ gebracht, um zu rechtfertigen, dass sie flüchten müssten. Müssen sie aber gar nicht, tun die meisten ihrer Landsleute ja auch nicht. Oftmals stimmt es auch gar nicht, dass dort alles so schlimm sei. Und wer bitte soll denn deren Heimat wieder aufbauen, wenn alle flüchten?

3) Die Kinder-Kulleraugen-Masche: Bilder von „süßen Kinderlein“ mit großen Kulleraugen (gerne auch traurigen großen Kulleraugen) sollen Muttergefühle und Herzschmerz bei Frauen wecken. Perfider Trick, leider sehr effektvoll, denn es sind vor allem Frauen, die sich ehrenamtlich als Asylantenhelfer einspannen lassen.

4) Die Wohlstandsmasche: Unser Land ist so reich, da werden wir uns doch wohl noch ein paar „Flüchtlinge“ leisten können. Klar, wir schwimmen ja alle im Geld, wir lassen uns gerne melken. Was Brüssel kann, das kann die Asyl-Mafia schon lang. Im Zweifelsfall immer die Deutschen zur Kasse bitten, deren Regierungen sind immer devot genug und pressen das eigene Volk gerne bis zum letzten Blutstropfen aus.

5) Die Alternativlos-Masche: Die Frage, ob wir überhaupt Asylanten aufnehmen müssen, wird einfach vermieden oder mit der Lüge von der Alternativlosigkeit abgetan. Ein Ende der Asylflut wird überhaupt nicht in Erwägung gezogen oder ernsthaft gefordert. Es heißt dann immer, wir müssten…, es gäbe Vereinbarungen…, es sei unsere Verantwortung…, bla bla bla. Dabei stützt sich der ganze Asyl- und Zuwanderungsirrsinn auf fragwürdige Vereinbarungen, die von Politikern ausgehandelt wurden, die überhaupt nicht vom Volk dazu legitimiert waren. Solche Vereinbarungen sind Null und nichtig und ganz sicher nicht in Stein gemeißelt. Kein Volk kann dazu gezwungen werden, eine ungezügelte Massenzuwanderung in sein eigenes Land hinnehmen zu müssen. Unter keinen Umständen.

6) Die Menschlichkeitsmasche: Es sei unsere menschliche Pflicht, den armen „Flüchtlingen“ zu helfen, weil es denen ja so schlecht ginge und uns vergleichsweise (noch zu) gut. Diese Masche kommt immer dann, wenn nichts anderes mehr geht. Der letzte Trumpf des christlichen Bolschewismus. Wer will sich schon vorwerfen lassen, „unmenschlich“ zu sein? – Aber: Ist es denn menschlich, unser Land mit fremden Völkerscharen vollzustopfen? Ist es denn menschlich, uns um unseren Wohlstand zu bringen, den sich Generationen unseres Volkes hart erarbeitet haben und der eigentlich unsere Zukunft sichern sollte? Ist es denn menschlich, wenn die Machtelite einen geplanten Genozid an unserem Volk durch absichtliches Hereinlassen von Millionen Fremden verübt?

Es gibt sicher noch einige andere Maschen, an denen sich erkennen läßt, wessen Geistes Kind die Asylanten-Berichterstattung in den Medien ist. Schauen Sie selbst genau hin und teilen Sie Ihre Erkenntnisse gerne mit diesem Blog!

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