Freitag, 5. Juni 2015

Die Lüge der Klimakatastrophe



Um ein großes Geschäft einzufädeln, braucht man für das zu verkaufende Produkt am besten einen Namen, den niemand vergisst. Dann einen oder mehrere clevere Verkäufer. Woher die kommen, und was die bislang machten, spielt keine Rolle.

Jeder Verkäufer freut sich, wenn er ein Produkt an der Hand hat, das einen klingenden Namen hat. Das Produkt, das wegen angeblich mensch-gemachter Erwärmung der Erde verkauft werden sollte, ist und war der Kampf gegen die behauptete Klima-Schädlichkeit von CO2. Das weltweite Geschäft mit der Angst vor einer “Klimakatastrophe” wurde gestartet mit einer unbewiesenen Behauptung, einer Fiktion. Sie besagt, dass der CO2-Gehalt der Luft sich in 6 km Höhe sammelt und eine Schicht innerhalb der Erdatmosphäre bildet, die dazu führt, dass es auf Erden immer wärmer wird, sofern das CO2 nicht reduziert wird.

Der Name „Klimakatastrophe“ für dieses Produkt ist genial. Der Gedanke, die angebliche Weltklimakatastrophe zu vermarkten wurde in den anglo-amerikanischen Finanzdynastien geboren, gepäppelt und vor 25 Jahren in ein politisches Institut delegiert, welches sich IPCC nennt. Jedes System, das funktionsfähig gestaltet werden soll, benötigt eine entsprechende Organisation. Wie diese Organisation arbeitet, braucht jetzt nicht beschrieben zu werden. Das kommt später. Dass zur Hilfestellung dazu die Medien, welche ihre besten Geschäftsergebnisse mit Katastrophenmeldungen und dem Auswalzen solcher Ereignisse erzielen, und die Wissenschaft benötigt wurde, um die Medienberichte zu stützen, versteht sich von allein. Obwohl es unerhört ist.

Alle Hilfen von diesen beiden Masseninstitutionen wurden benötigt und staatlich finanziert, um das IPCC, das zum späteren Geldscheffeln benötigte Organ, in die Lage zu versetzen, seinen politischen Auftrag zu erfüllen. Dieser lautete:
 
a. Feststellung, dass die Erde einer Klimakatastrophe entgegengeht
b. Feststellung, dass der Mensch diese Katastrophe produziert

Der Kampf gegen das CO2 wird später von den massiv verschuldeten Industrie-  und Sozialstaaten, durch ein internationales Abkommen (von Kyoto) unterstützt und legalisiert werden. Denn: Es versetzt alle Signatarstaaten dieses Abkommens in die erwünschte Situation, zuhause mittels neuer Gesetze neue, aber völlig überflüssige Energieversorgungssysteme zu schaffen, für die gewaltige Geldströme erforderlich sind (EEG). Die Geldströme dafür liefert die arbeitende Menschenmenge. Die dafür anfallenden Steuern erhebt und kassiert der Staat, womit die Staatshierarchien finanzielle Luft bekommen zum Weitermachen wie bisher, um ihrer Haupttätigkeit, dem Schuldenmachen, unbetrübt und ungestraft nachgehen zu können.

Um die katastrophalen Klimaberichte glaubhaft werden zu lassen, mussten nur alte Erfahrungen der Menschheit wiederholt werden: Eine Lüge braucht nur 100 mal wiederholt zu werden, dann wird sie geglaubt.

Der wissenschaftliche und damit reproduzierbare Beweis für die Klimagefährlichkeit von CO2 wurde bis heute nicht geliefert. Im Gegenteil: Es besteht keine Korrellation von Anstieg des CO2-Gehaltes der Luft zu Temperaturanstieg der Erde. Beweis: Todesanzeige für die Klimalüge – Ausgestellt vom NOAA.

Um welche Geldmengen es sich handeln würde, um das Klima zu retten, wurde frühzeitig bekannt gemacht, damit sich spätere „Klimagewinnler“ rechtzeitig als Interessenten zur Teilnahme an dem geplanten gigantischen Geschäft arrangieren und beteiligen konnten.

Der frühere Chefvolkswirt der Weltbank, Sir Nicholas Stern, trat am 30. Oktober 2006 in London vor die Presse und ließ die Katze aus dem Sack.

DER SPIEGEL vom 6. November 2006 fasste dies zusammen in einem kurzen Absatz unter „Wege aus der Treibhausfalle.“

Dazu Sir Nicholas Stern:

„Es könnten 5,5 Billionen Euro werden, die benötigt wer­den würden, um die Schäden zu beseitigen, wenn die Menschen weiterhin so gewaltige Mengen CO2 in die At­mosphäre pumpen. Jedenfalls kostet ein Gegensteuern die Weltwirtschaft jährlich 1 % des BIP.“

„Dies ist seine (Sterns) frohe Botschaft. Die Investitionen in den Klimaschutz betrachtet er als riesiges Subventionspro­gramm. Es würde die Wirtschaft zur neuen, grünen Blüte treiben…“

Nicholas Stern, früherer Chefvolkswirt bei der Weltbank und Mitaufbereiter von Geschäften ums Klima + CO2, deswegen auch von der Britischen Königin geadelt, begnügte sich 2006 noch mit einer Forderung auf 5 Billionen € für Subventionen (zahlbar durch den Bürger) zur Reparatur des Klimas. Connie Hedegaard, Klimakommissarin der EU, erhöhte vor wenigen Monaten auf 11 Billionen. Man sieht: Das Geschäft funktioniert. Am besten in Deutschland, denn: Kein Volk der Welt teilt die künstlich inszenierte CO2-Angst so, wie der Michel.

Wer hat wann, wo, und wem den Auftrag erteilt, für wen ein IPCC, einen Weltklimarat, zu gründen und zu installieren, um die Existenz einer sich nähernden Mensch-gemachten Weltklimakatastrophe zu beweisen? Die Antwort darauf:

Dies geschah durch die reichsten und einflussreichsten Menschen und Organisationen der Erde, dem anglo-amerikanischen Finanzkapitalismus, als da sind: Die Bilderberger, die Trilaterale Kommission, die großen Geldhäuser wie Goldman Sachs, Lehmann Bros., Rothschild und die riesigen völlig undurchsichtigen und unkontrollierbaren Foundations und Trusts mit ihren verflochtenen und die Erde umspannenden Tentakeln.

Weder waren die Initiatoren der KLIMAKATASTROPHE Verschwörer, noch diejenigen, die einfach aus Mangel an Beweisen nicht an die Mensch-gemachte Klimakatastrophe durch CO2 glauben. Erstere waren extrem clevere “business people”. Die Letzteren die Entdecker dessen.

Der unfreiwillige Mit-Geburtshelfer des Weltklimarates, Hartmut Bachmann, erinnert sich:

Mitte der 80er Jahre war ich als CEO einer US-Firma tätig, die sich exklusiv mit Klimafragen beschäftigte; so auch mit Fragen der Nutzung der Sonnenenergie. Für Sonnenkollektoren und Photovoltaik-Anlagen gab es Zuschüsse vom Staat. Dafür zu kämpfen war eine meiner Aufgaben.

Da die Nachbarstaaten meine Arbeit gut fanden, erweiterten sich meine Aufgaben und ich wurde (zu meinem Ärger) zum Kommissar für das “US Energy Savings Programme” ernannt. So konnte es nicht ausbleiben, dass ich als Präsident unserer Firma Mitglied in Ausschüssen und Delegationen wurde und bei Sitzungen und Tagungen zum Thema Klima Mitwisser und Insider der Beschlüsse der “Großen von Wirtschaft und Politik” wurde.

Anlässlich einer dieser Meetings, auf denen festgelegt wurde, wie man das Wort “Klimakatastrophe” kommerzialisieren kann, lernte ich u. a. Nigel Calder, Wissenschaftsautor und ehemaligen Herausgeber von “New Scientist” kennen. Wir sprachen flüchtig über die Auswirkungen dieser hier geplanten Beschlüsse. Nigel Calder hat die Entstehung des UN-Klimarates IPCC (des später sich selbst zum Weltklimarat befördernden Institutes) von Anfang an journalistisch begleitet, während ich nur als “Beisitzer” tätig war. Wir beide ahnten damals nicht, wo die Diskussionen und Beschlüsse für das geplante IPCC hinführen würden.  

Nigels Verdienst war und ist es, dass er mitbekam, dass die Institution IPCC, die nunmehr die Menschen auf Erden mit einer fingierten Klimakatastrophe beglückt, nicht dazu gegründet wurde, um wissenschaftliche Arbeiten zu betreiben, sondern einzig und allein politischen Zielen dienen sollte.

Die Erwärmung der Erde und eine Änderung der globalen Klimaverhältnisse mag Realität sein, hingegen: Die angeblich “Mensch-gemachte Klimaerwärmung” ist kein Produkt der Menschheit, wie behauptet, sondern ein solches der sogenannten Wissenschaftler beim und für das IPCC.

Damit jeder versteht, was ich meine: Der sogenannte “Anthropogene (Mensch-gemachte) Treibhauseffekt”, also derjenige, der dafür angeblich verantwortlich ist, dass die Erde sich erwärmt, wurde und wird von den sogenannten Wissenschaftlern seit vielen Jahren in die jeweilige Richtung moduliert oder manipuliert, die benötigt wird. Benötigt wozu? Um den Auftrag des IPCC zu erfüllen, den Menschen zu überführen, dass er wegen zuviel CO2-Produktion an der Erwärmung der Erde schuld ist.

Wir wissen nun, welche Ziele der Weltklimarat (IPCC) verfolgt und welcher Mittel er sich bedient, um die Behauptung zu stützen, daß  auf die Erde eine menschenverursachte Klimakatastrophe zukommt. Weil aber nicht sein kann, was nicht sein darf, kehrt das IPCC folgende, zumeist nicht anthropogen verursachten Fakten, unter den Tisch:

  • Es wird behauptet, daß sich die Erde von 1860 bis 2005 um 0,71°  erwärmt hat. Damals gab es kein Gerät, welches Temperaturen auf einhundertstel Grad genau messen konnte. Damit ist der Basiswert und somit auch das Endergebnis falsch oder zumdest fraglich.
  • Es wurden nie weltweite Proben des CO2-Gehaltes der Luft entnommen, sondern ein einziger Wert, der des Observatoriums des Mouna Loa auf Hawaii, zu Grunde gelegt.
  • Von den 6 Spurengasen der Luft wurde Wasserdampf, (ca. 2/3 Anteil der Spurengase in der Luft, meistens in Wolkenform) ausgeschlossen, wodurch sich der Anteil des CO2 automatisch erhöht.
  • Der Einfluss der Sonne auf die Erderwärmung wurde, da nicht menschverursacht, nicht berücksichtigt.
  • Die entscheidende Temperaturkurve (die Prof. Mann´sche Hockeystick-Kurve), welche den Beweis liefern sollte, daß die Erhöhung der Erdtemperatur eine Folge der Erhöhung von CO2 in der Luft ist, wurde gefälscht. Die Wissenschaftler McIntyre und McKitrick entlarvten diese Fälschung, woraufhin das IPCC sich lange weigerte, eine Berichtigung durchzuführen.
  • Für die Existenz von Wolken, die die Sonnenwärme zur Erde durchlassen, gibt es keine Berechnungen. Genausowenig für das Faktum, dass sich eine wahrnehmbare Abkühlung der Sonnenstrahlen einstellt, wenn sich Wolken vor die Sonne schieben. Wolken werden also bei der Berechnung der angeblichen Erwärmung der Erde, wie auch bei Minimierung der Wärmeabstrahlung der Erde in den Weltraum eliminiert.
  • 72% der Erdoberfläche ist von Wasser bedeckt. Die Ozeane beherbergen mit weitem Abstand das meiste CO2 der Erde. Kaltes Wasser kann mehr CO2 aufnehmen als warmes Wasser. Es gibt keine wissenschaftlich stabilen Untersuchungen darüber, wieviel CO2 die Meere abgeben, wenn sie sich erwärmen.

Weil diese Fehlerquellen aber nicht ins Konzept der angeblich Menschen-gemachten Klimakatastrophe paßt, hieß es schon 1998 in einem Bericht des IPCC:

”Um Aufmerksamkeit zu erregen, brauchen wir dramatische Statements und keine Zweifel am Gesagten. Jeder von uns Forschern muß entscheiden, wie weit er eher ehrlich oder eher effektiv sein will.”


Eine entlarvende Aussage. Die Klimalüge ist derzeit wie kaum eine andere dazu geeignet, unter dem Vorwand des globalen Klimaschutzes eine weltweite Kontrolle aller Industrien zu erlangen, denn ohne CO2 fällt überall bei jeder Art von Produktion an. Überall regulieren und kassieren die Erfinder der Klimalüge dabei mit. Die Machteliten von Obama bis Merkel und Putin sind dabei, über den Trick mit der Klimalüge ganz unmerklich eine globale Gouvernance, ein Weltregierung, durch die kalte Küche einzuführen. Hilfreich stehen ihnen dabei auch immer wieder die von ihnen gesteuerten Medien wie der hier bereits zitierte NATO-Spiegel zur Seite, der erst vor wenigen Tagen anläßlich des bevorstehenden G7-Gipels ganz im Sinne der Klimalügner schlagzeilte: „Und die Erde erwärmt sich doch“.

Mehr zum Thema Klimalüge: www.klimaueberraschung.de


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